Soul Eater

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„Eine gesunde Seele wohnt in einem gesunden Geist und in einem gesunden Körper“ ist der einleitende Satz aller 51 Folgen und er hat so viel mehr mit dem Anime zu tun als man zuerst vermutet! 

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Das Opening:

Die Story:
Schauplatz des Animes ist die Shibusen, eine Art Schule um Meister und ihre Waffen auszubilden.
Das Besondere an den Waffen ist, dass diese eigentlich Menschen sind, die sich in Waffen verwandeln können.

Jeder Meister hat solch eine Waffe als Partner und gemeinsam ist ihr Ziel, die Waffe zu einer Death Scythe zu machen, indem sie die Seelen der bösen Menschen aufsammeln und schließlich der Waffe zu fressen geben.

Allerdings ist dieses Seelenfressen bloß eine Motivation für die Schüler der Shibusen. Das eigentliche Ziel was die Shibusen nämlich verfolgt ist, dass diese verhindern will, dass diese bösen Menschen weiterhin morden und reine Seelen essen.
Denn das Vergehen was diese Menschen begehen, könnte zum schlimmsten Falle dazu führen, dass sie zu einem Kishin (sowas wie ein Dämonengott) werden.
Der Anime verfolgt letztlich die Abenteuer der Meister Maka und Black Star und dem jungen Shinigami Death the Kid mit ihren jeweiligen Waffen Soul Eater, Tsubaki, Patty und Liz, die alle mehr oder weniger versuchen die Welt vor ihrem Untergang zu bewahren.

Das Genre:
Wie so ziemlich jeder Shounen, verfolgt dieser Anime auch die Genre Action, Abenteuer und Superpower – mit einer Prise Comedy :3

Die Charaktere:
Alle Waffen und alle Meister haben das spezielle Etwas an sich, während alle die kleine Verbundenheit und den Zusammenhalt untereinander finden müssen, sieht man wie schwer es ist unterschiedliche Charakterzüge zu kombinieren – doch man sieht ebenso wie wichtig ist zusammen zu halten egal was passiert 🙂
Am Anfang musste ich mich ein wenig an den Zeichenstil gewöhnen, doch alle Charakter haben so ihre eigenen Eigenschaften, die man einfach nur lieben kann. 

Die Musik:
Das erste Opening des Animes (siehe oben) hatte mich einfach gepackt und war eine zeitlang sogar mein Lieblingsopening :3
Jede weitere Musik im Anime ist passend gesetzt und hilft dabei die Spannung zu halten

Bewertung allgemein:
Es ist wirklich unfassbar, wie viel alle Charaktere in Soul Eater durchstehen müssen um die Welt vor dem Bösen zu bewahren. Und zum Teil meistern sie jede Situation wirklich gut, obwohl diese noch einfache Schüler sind.
Trotz der vielen Spannung wird auch der sinn für Humor nicht ganz vernachlässigt, außer vielleicht am Ende, da geht es dann eher mehr um die Action, aber das ist ja nicht zu verübeln bei 51 Folgen.

Das Ending:

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