„Things I love to do“

hey

Eigentlich hatte ich ja einen anderen Artikel im Kopf, hab die Idee dann aber verworfen -aus Gründen.
Bei diesem Artikel komme ich mir zwar auch relativ seltsam vor, nicht weil ich nicht hinter dem ganzen steh – ganz im Gegenteil! Ich steh absolut und ganz und gar hinter dem, was ich euch gleich auftischen werde. Vielmehr ist es strange, dadurch, dass wir in der Englischklassenarbeit über dieses Thema schreiben mussten.

Ich geb jetzt nicht den gesamten Wortlaut wieder und übersetz den Aufsatz stupide. Dieses Mal kann ich einfach wirklich schreiben, was ich in der Arbeit vorhatte, mir aber einfach die passenden Worte fehlten – aus Nervosität.


Zuallerallererst, stell ich euch die Frage: Habt ihr Interessen, die ihr intensiv verfolgt? Dinge, die ihr täglich macht und gibt es Sachen, die ihr als Hobby bezeichnet, andere aber nur als ‚dumm‘ abstempeln?
Ich schon.

ballet

Wie ihr wisst, übe ich in meiner Freizeit (Montags und oft auch Mittwochs am Abend) Ballett aus, ein Sport, der von vielen verpönt wird, weil es nicht dem „Standard“ entspricht.
Ich „pumpe“ nicht, kicke keinen Ball hin und her und nö, Teamsport ist allgemein nichts für mich.
Ja Freunde, Ballett ist nicht mal eben auf Zehenspitzen rumtippeln und in die Luft hüpfen, es ist viel mehr als das. Wer die gewisse Grazie nicht aufbringt, keine Selbstdisziplin hat und nur rumhängt wie ein Kartoffelsack,der kann es direkt vergessen. Naja fast – denn mit Ballett kannst du all diese Faktoren erhalten und es hält einen fit. Für mich also der perfekte Sport, denn so kann ich mich nicht nur gesund und fit halten, sondern übe mich auch noch darin Rückenspannung und all das aufrecht zu halten. Gar nicht so easy, aber es macht mir Spaß und genau aus diesem Grund, ist es eine Sache, die ich liebe.

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Wie viele Leute machen Witze darüber, dass Essen das einzige ist, was sie lieben. Wie viele meinen das wohl ernst? Ich schätze mal eine Menge, aber keiner will es so richtig als Interesse ansehen?
Ich zumindest mag Essen. Nicht nur es zu vertilgen, auch mal selbst zubereiten und stundenlang hinterm Herd zu stehen. Es hilft mir nicht nur dabei, meinen Hunger zu stillen, sondern auch mal neue Rezepte auszuprobieren und so eventuell mal ein besseres Verständnis für Essen zu bekommen.
Essen ist so selbstverständlich, das andere vergessen, wie sehr man es einfach lieben kann.

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Ich würde jetzt nicht zwingend behaupten, dass Freunde treffen ein „Hobby“ ist, aber es ist eindeutig etwas, was mir Freude bereitet, besonders wenn man die Personen, die man trifft schon ewig nicht gesehen hat.
Mal ins Kino gehen, in die Stadt ein bisschen bummeln einfach nur gemeinsam chillen oder zusammen auf Conventions gehen.
Ich selbst merke dabei immer wieder, wie sehr ich mich früher von anderen immer abgegrenzt habe und, dass ein gewisser sozialer Kontakt echt super wichtig ist. Man fühlt sich einfach ein Stück besser und vergisst für paar Momente all das schlechte auf der Welt.
Jeder braucht soziale Kontakte, ob dass jetzt online oder real ist, spielt eigentlich keine Rolle – hauptsache man fühlt sich wohl.

passport

Ich war schon immer ein kleiner Weltenbummler, ständig unterwegs und selten mal Rast. Nein ehrlich, ich liebe das reisen und finde es schön, mal außerhalb von gewohnten Plätzen die Gegend zu erkunden.
Wann soll man das heutzutage noch machen, wenn man eh ständig an einem Ort ist und geradezu gezwungen wird, Sachen zu erledigen, auf die man eigentlich keinen Bock hat. Ich würde nicht sagen, dass ich mich mit dem Reisen aus diesen Krisen entziehe. Ich fliehe auch ganz bestimmt nicht vor Pflichten, aber irgendwie muss man ja noch das bisschen Freiheit/Freizeit ausleben, was einem gerade so gegeben wird.
Irgendwie ist das immer wieder was neues, aufregendes, genau aus diesem Grund liebe ich das einfach so.

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Zugegeben, ich zeichne nicht mehr so sonderlich viel in letzter Zeit, aber Zeichnen allein macht ein kreatives Köpfchen ja nicht aus. Ich liebe die Herausforderung eine kreative Idee in Projekte einzubringen und umzusetzen. Klar, es ist nie sonderlich leicht, mit neuen Programmen klar zu kommen und auch auf Dauer ist es nicht immer spaßig, Dinge für andere zu machen. Doch ich bin der Meinung, dass das gerade einen bestärkt  Sachen auszuprobieren, die man so niemals tun würde, weil man sich nicht traut oder ähnliches.
Kreativ sein oder gestalterisch aktiv zu sein hat so viele Vorteile, besonders wenn man richtig in einem Projekt drin ist und viele Ideen bekommt. Auch verbessert man sich mit jedem Mal und lernt auch immer mehr dazu. Zum Beispiel beim Zeichnen die Proportionen eines Menschens oder wie man mit dem Auge misst. Auch kann man sich einfach treiben lassen und seine Gedanken schweifen lassen. Ganz weit weg von den schlechten Dingen im Alltag und einfach nur drauf konzentrieren, was man selbst gerade möchte. Das, genau das, das liebe ich so sehr an der freien Kunst.


Fazit: Jeder braucht in seinem Leben etwas, was ihn nicht nur an Schule/Arbeit und Pflichten denken lässt. Interessen und Hobbies kommen von ganz allein und es ist ok sich mal nur auf diese Dinge zu fokussieren. Wer Interessen für sich entdeckt hat, der weiß auch, dass er Abwechslung im Leben findet und nicht nur an das Negative fixiert ist.
Ob es nun ein Sport ist, der die Gesundheit fördert;
Freunde, die einem ein soziales Umfeld bieten oder etwas Kreatives, was einem einen klaren Kopf verschafft und den Geist stärkt.
Das alles ist nur ein kleiner Teil von etwas viel Größerem: dem eigenen Interesse.

bye

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Winterzauber: 5 Dinge, die ich am Winter liebe

hey

Zugegeben, ich weiß nicht, ob ich so einen Artikel bereits geschrieben hatte. Ich erinner mich lediglich an die Herbst-Variante von diesem Artikel. 

Und weil das ja schon solange zurück liegt, erzähl ich heute mal was ich am Winter eigentlich so toll finde. Klar, es gibt viele negative Aspekte am Winter in Deutschland, aber holy – man muss ja auch mal die guten Sachen beachten!


Weihnachtszeit

Kaum ist der Winter da, weiß man, dass Weihnchten nicht mehr weit ist.
Alles wirkt wieder viel friedlicher und alles wird so schön beleuchtet, dass man einfach nostalgisch wird.
Es ist zwar super stressig, sich Geschenke für Familie und Freunde auszudenken, zu kaufen und dann noch zu verschenken, aber es macht auch irgendwie echt Spaß. Für mich ist Weihnachten etwas schönes und ich liebe es, wenn die Fenster und Türen beschmückt werden, der Tannenbaum aufgestellt wird und in der Stadt der Weihnachtsmarkt losgeht ❤

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Und wenn wir schon mal beim Thema Weihnachtsmarkt waren: holy moly, wer liebt es nicht auch, sich gebrannte Mandeln, einen kandierten Apfel oder schokoliertes Obst zu kaufen? 
Und wenn das alles nichts für einen ist, gibt es ja im Supermarkt noch zig Arten von Weihnachtsgebäck. Sei es Spekulatius, Lebkuchen oder Zimtsterne. All das macht aus mir einen noch verfresseneren Menschen als ohnehin schon.
Zudem backt man im Winter viel öfter Kekse als sonst!

schick

Andere würden sich beschweren, dass man sich im Winter fett anziehen muss und man überhaupt nicht gut aussieht, aber Pustekuchen. Ich finde, ein hübscher Mantel und dazu passende Stiefelchen können so gut aussehen! 
Zudem kann man im Winter einfach Sachen tragen, die man vorher das ganze Jahr über nicht anziehen konnte. Zum Beispiel den Lieblingspulli oder eben die Lieblings-Flauschesocken. Es gehört einfach zum Winter dazu und das liebe ich so!

gemütlich

Passend zu den Flauschesocken, ist es doch ein absoluter Traum, wenn man sich abends nach einem langen, stressigen Tag auf’s Sofa mit der passenden Decke kuscheln kann, sich nen Film anzumachen und dabei Tee zu trinken. 
Ganz ehrlich, wer macht das denn im Winter nicht?

kalt aber schön

Und mit jedem Winter kommt auch erneut die Hoffnung auf, dass es mal wieder so richtig schneit wie vor 4 Jahren, als der Schnee noch für Tage liegen blieb und super hoch war!
Zwar ist es auch arschkalt, aber allein der Anblick von Schnee, macht mich irgendwie happy~ 
Denn sollte wirklich Schnee liegen bleiben, (die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!) dann kann man auch endlich wieder den Schlitten ausm Keller rausholen und man kann einen Schneemann bauen. Für manche Sachen wird man einfach nie zu alt. Und wenn einem das ganze Schneegedöns auf’n Keks geht, dann kann man sich immerhin auf Silvester freuen, denn wenn erstmal die ganzen Raketen in die Luft gebracht werden und sie in ihren tausend Farben erstrahlen: dann vergisst man einfach alles Schlechte für einen Moment und freut sich auf das kommende Jahr.


Doch bevor es erstmal Silvester wird, überstehen wir den Rest des Jahres! Immerhin haben wir noch 1 1/2 Monate vor uns – dafür aber könnt ihr euch freuen, dass die Weihnachtsmärkte bald öffnen ^_^

Habt ihr auch irgendwas an der Winterzeit, was ihr mögt, oder findet ihr, dass man direkt wieder zum Sommer umspringen kann? 😀 

Ich jedenfalls finde, dass sowohl die kalten als auch die warmen Jahrezeiten ihre schönen Seiten haben. Und damit würde ich jetzt gerne den Artikel beenden.

bye

Throwback oder auch: die letzten Monate (Teil 2)

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Nicht länger schnacken, ich leg direkt los mit dem 2. Teil meiner kleinen Throwback Artikelreihe. Wer Teil 1 noch nicht kennt: klickklick


mai(ha ha ha wortspiel, mai = my ~ nicht lustig ich weiß ;-;)

Mein Mai startete mit dem großen Highlight: GNTM 2017 CD!
Ich konnte einfach nicht aufhören, die besten Catwalk-Hits zu hören und so kam es, dass immer wenn wir bei Mama im Auto saßen auch die CD lief :3
Aber der Mai sollte nicht immer so super rosig für mich verlaufen, natürlich suchte ich weiterhin nach einem Arbeitsplatz für mein Fachabi, doch irgendwie klappte es nicht ganz… bis ich dann für den 3. Mai einen Termin zum persönlichen Gespräch erhielt, genauso wie Pauli auch. Zusammen sind wir also hin, hatten nacheinander unser Vorstellungsgespräch und durften anschließend auch wieder zusammen zurückfahren. Angeblich würden wir ja in 2 Wochen Bescheid kriegen. (Dem war aber nicht so, die haben sich einfach komplett bei keinem von uns gemeldet.)

Am 4. ging es aber auch schon direkt weiter was Business angeht. 
Denn ich wurde zum Assessment Center einer mega coolen Werbeagentur eingeladen.
Eigentlich sollten wir Eingeladenen schon um 11:30 da sein, allerdings mussten wir noch gut bis 13 Uhr warten. Anschließend ging es in einen Konferenzraum, bei dem wir (aus meiner Gruppe waren es 4 Personen, in der anderen sogar 8!) einen crazy Ankreuztest machen mussten. Bei dem Test standen viele verschiedene Begriffe aufgelistet, z.B html, http, svg, Komplemntärfarben, etc.. und die musste man einfach nur ankreuzen, wenn du diese auch erklären konntest :3
Da wir ja so viel Zeit hatten, hab ich auch direkt dahinter eine kurze Definition hinter geschrieben. Nach dem Test wurden wir dann einzeln aufgerufen und hatten paar Minuten Zeit um die Begriffe zu erklären, die wir angekreuzt hatten, da ich ja aber schon meine Definitionen auf dem Papier hatte, durfte ich ein kleines Vorstellungsgespräch haben. 
Dann wieder warten und 2 Leute aus der Gruppe zuvor setzten sich zu uns, die anderen aus der 8er Gruppe waren scheinbar schon aussortiert. 
2 aus meiner Gruppe wurden dann nacheinander aufgerufen, kamen aber auch nicht mehr wieder, die waren einfach verschwunden! 
Ein Junge aus meiner Gruppe und ich waren also noch da, wurden aber auch nicht aufgegrufen. Stattdessen kam einer von den „Chefs“ zu uns und dieser hat dann verkündet wir seien zu 4. in der engeren Auswahl und wir würden in paar Minuten eine Gruppenaufgabe zusammen bewältigen müssen. 
Wir waren 4 Konkurrenten und mussten also zusammen arbeiten…das war meine Chance zu zeigen, dass ich als einziges Mädchen, auch mal das Wort ergreifen kann.
Gemeinsam mussten wir dann also eine Einladungskarte konzepieren, entwerfen und am PC umsetzen. Ungefähr 2 Stunden saßen wir an der Aufgabe und danach mussten wir erneut warten. Ufff.
Ich dachte zwar, ich würde durchfallen, weil ich am PC echte Schwierigkeiten hatte, aber gemeinsam mit einem anderen Jungen wurden wir zum Probearbeiten eingeladen. Zu dem Zeitpunkt war ich wirklich wirklich happy!

Leider hatte ich nur ein Problem… mein Laptop gab den Geist auf und startete auch überhaupt nicht mehr, es gab sogar extremen Streit Zuhause, weil ich einfach einen funktionieren Laptop brauchte.. Gerade wegen der Werbeagentur!
Also mussten wir einen neuen guten laptop bestellen und den zahlen wir nun auf Rate ab, einfach weil das Geld sonst fehlt. Zwar krieg ich dafür kein Taschengeld mehr, aber das macht ja nichts. 
Um mich abzulenken, ging es gemeinsam mit Mifi und Noshi in den Movie Park (ein 2. Mal in diesem Jahr :D) und wir hatten echt krass viel Spaß, auch wenn es ein wenig ärgerlich war, dass es so übelst voll an dem Tag war ;-; FAHRT NIEMALS AN EINEM SAMSTAG ODER SONNTAG IN DEN FREIZEITPARK! 

Da ich ja noch auf meinen Laptop verzichten musste, gab es am ersten Sonntag im Monat keinen Plastikabend mit Julyes, dafür holten wir das nach indem wir uns am Montag das „Outlast 2“ – Lets Play gespielt von Gronkh anschauten. Ich guckte zwar nicht am Pc, aber dafür über den großen TV-Bildschirm über die YouTube-App (SmartTV beste! xD) 
Das LP haben wir dann in einiger Zeit auch durchgesuchtet, war schon funny :3

Mit dem neuen Laptop war ich dann bereit einige HTML-Kenntnisse zu lernen, indem ich mir von einem guten Kumpel ein Crashkurs über Discord hab geben lassen ‚-‚
er ist einfach ein Schätzchen gewesen und ich war super vorbereitet für das Probearbeiten am 11. und 12. Mai :3
Das Probearbeiten verlief auch relativ gut! Brauchte zwar am Anfang ein bisschen Zeit um klar zu kommen, aber ich wurde dafür gelobt durch Eigeninitiative selbstständig zu arbeiten ~ 
Nach dem 2. Probearbeiten-Tag ging es zu Noshi, denn seine Mama hatte am 13. Gebbi :3
Ihr Geburtstag war echt schön und sie hatte sich auch sehr über Noshis und meine Geschenke gefreut.

Und schließlich ging es zurück in meine Stadt, zu meiner Familie, denn Katja kam erneut zu Besuch und blieb auch bis zum 18. um mir bei meinem Kunstprojekt und anderen Schulprojekten zu helfen. Aber sie half mir auch dabei meine ZAPs zu überstehen ohne nervös zu werden.
In der Zeit entstanden dann die einzigen Bilder, die ich im Mai angefertigt hatte.

Aber auch in der Zeit kam es zu einem kleinen Wiedersehen mit Freunden, die ich schon seit letztem Jahr nicht gesehen hatte. Wir hatten uns zum Waffelessen verabredet, aber es war einfach nicht mehr dasselbe… irgendwie verstanden die beiden sich miteinander viel besser und quasselten über Dinge, bei denen man einfach nur daneben saß und sich wie das 8001. Rad am Wagen fühlte. Einfach nur unnötig :c

Hm, was noch? Achja, es kam zu einem spontanen Trip zum Japantag.
Eigentlich mussten meine Projekte bis zum 22. Mai fertig werden, aber das ging schon klar, denn ich hatte schon das ein oder andere fertig.
Mit Noshi bin ich also gegen 16 Uhr zum Rheinufer in meinem Annie-Cosplay gefahren und hatte somit mein Debüt 😀 
Wir waren gerade mal auf dem Weg zum Rheinufer, da fragten mich schon extrem viele Nerds ob sie ein Foto mit/von mir machen könnten. 
Auch geriet ich in eine League of Legends-Cosplay-Gruppe um mit denen Fotos zu machen, da es aber immer mehr und mehr wurden und immer mehr Paparazzis Fotos machten, bin ich schnell zurück zu Noshi in Sicherheit gerannt x_x 
Es war einfach zu krass!

Und wegen dem Probearbeiten: Ich wurde angerufen und mir wurde persönlich eine Absage erteilt ;-; das war echt wie ein Schlag ins Gesicht…
allerdings konnte ich mich mit dem GNTM Finale am 25. Mai ein wenig aufheitern. Gemeinsam mit Noshi habe ich ein kleines GNTM-Bingo während dem Finale gespielt und schon nach einer knappen Stunde hatte ich BINGO rufen können. Irgendwie hatte es was wirklich wirklich lustiges.

Am 29. Mai hatte dann noch eine Freundin Geburtstag und ich konnte ihr mit einem kleinen Bildchen Freude bereiten, anschließend machte ich mir nur noch Gedanken um mein Line-Up für die Dokomi, welches ich dann auch schon einen Tag später auf Twitter postete. 


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Meine Lifegoals im Mai….hm…

  • Movie Park mit Mifi und Noshi
  • Panfu.me öffnete seine Pforten, aber Pannun reizte einen viel mehr. 
  • Japantag als Annie mit meinen süßen Teddy Tibbers.
  • Outlast 2 über den TV im Wohnzimmer mit Julyes

Es gab zwar deutlich mehr Bilder als im April, aber tatsächlich will ich nur ungern welche zeigen, einfach weil sie mehr nur Schulprojekte waren und nicht wirklich bloggertauglich sind…meiner Meinung nach.


Das war aber auch schon der Mai.
Wie der Juni so ausfiel verrate ich euch dann im nächsten Artikel und dann widmen wir uns wieder voll uns ganz dem Juli und allgemein der Gegenwart.

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Auf dem Weg zur Ballerina!

Hello

Hello ma frääändz c: 
Wie versprochen, bekommt ihr eine kleine Fortsetzung meines Ballerina-Artikels, zwar war das Training ähnlich wie letzte Woche, aber dennoch hab ich ein wenig mehr zu erzählen. 

Let’s go!
Achtung! Es fliegen jetzt ganz viele Ballettbegriffe durch den Artikel, ich versuche die aber so gut wie möglich zu erklären! 


Anders als letzte Woche musste ich diesmal nicht mit dem Bus fahren, sondern Mama fuhr mich zum Ballett. 
Zuvor hatte ich ein kleines Workout gemacht und mich ordentlich aufgewärmt (ca 1 Stunde lang), dann ging die 10-Minütige Autofahrt los und Mama ließ mich direkt beim Ballettcentrum raus, da ich ja schon Sport zuvor gemacht hatte, musste ich mich auch gar nicht mehr umziehen sondern konnte direkt in den Ballettsaal (natürlich hatte ich zuvor meine Schuhe ausgezogen).

Jedenfalls da ich ja noch ein „Neuling“ dort bin, trage ich nicht direkt die komplette Ballettausrüstung, sondern trage lediglich enge Sportklamotten (Sportleggins, Top) und Socken. 


Im Ballettsaal hatte schon meine Freundin, die mich auf das Thema Ballett gebracht hat, auf mich an der Stange gewartet und mir einen Platz freigehalten (richtig sweet).
Ich legte meine Wertsachen in die Wertsachenbox und stellte meine Wasserflasche genau davor. 
Dann ging die Ballettstunde auch schon langsam los..
Zunächst starteten wir einige Meter von der Stange entfernt, eröffneten die Stunde mit einer eleganten Handbewegung und gingen dann geschmeidig mit gestreckten Beinen zur Stange und legten dort unsere Hände ab. 


Die erste Übung begann. 
Wir stellten uns seitlich zur Stange, legten eine Hand auf die Stange, führten unsere Arme in die 1. Position und machten einige Pliés sowie Grand-pliés (Beugen der Knie), anschließend mussten wir aus dem Plié in ein Relevé (auf die Fußspitzen, bzw halbe Spitze gehen)


Nach ca 8 Wiederholungen ging es zur nächsten Übung. 
Tendus sollten unsere nächste Herausforderung sein.
Also während man mit seinem Standbein gerade steht, wird das andere Bein nach vorne, zur Seite sowie nach hinten gestreckt, aber nur leicht.
Darunter waren dann sowohl langsame Tendus sowie schnelle, auch mussten wir von der 1. in die 5. Position wechseln nach jedem Tendu.
(1. Position – Fersen aneinander und die Füße bilden ein V; 5. Position – die Ferse berührt den anderen großen Zeh) 


Aus dem Tendu wurde dann ein Rondé, noch immer das Bein gestreckt zogen wir mit dem großen Zeh einen Kreis über den Boden, von vorne nach hinten, von hinten nach vorne usw. 


Die 4. Übung waren dann das Jeté , bei dem das gestreckte Spielbein mit schneller, gleitender Bewegung geworfen/gestreckt wird und man dann mit den Zehen knapp über dem Boden in der Luft bleibt und anschließend zurück schleift.


Als wäre das nicht schon Hürde genug wurden die Jeté mit Sur le cou-de-pied verbunden, also nachdem man die Beine ruckartig nach vorne schlägt, muss man den Fuß des beweglichen Beines an den Knöchel des Standbeines schlagartig anlegen, sodass der Fuß den Knöchel umschlingt. Und zwar so schlagartig, dass man ein Patsch hört. Klingt dämlich, aber ist halt so. 


Und anschließend kam es zu den Grand battement Jeté, also ein Jeté, bei dem das Bein noch viel höher mit viel Schwung gehoben wird.
Das hat zwar ein wenig gezogen, aber half bei dem letzten Hindernis für die Stunde: Arabesque!
Der Begriff sollte vielen bekannt sein, schließlich ist es einer der bekanntesten im Ballett.
Am besten ich verdeutliche euch das mit einem Bild: 
arabesque

Das berühmte gehobene Bein!
Wir lernten wie man das am besten streckt, sowohl nach vorne, zur Seite als auch nach hinten (wie auf dem Bild) 
Zunächst mussten wir für vorne sowie zur Seite zunächst aufrecht stehen und mit dem „beweglichen Bein“, am Standbein entlang gleiten bis man ein Dreieck hatte, anschließend gingen wir ins Plié und mussten die Ferse mit der freien Hand (die andere ruht auf der Stange) packen und nach vorne ziehen bzw zur Seite ziehen. 
Wenn’s klappte, anschließend das Standbein wieder aus dem Plié heraus, sodass man gerade da stand. 
Daran werkelten wir vermutlich länger als eine halbe Stunde. Dann war die Stunde beendet.
Bevor es aber wirklich Schluss war, mussten wir uns in eine Reihe aufstellen, mussten uns vorm Lehrer verbeugen (Knicks) und wurden anschließend auf halber Spitze gedreht.


Nach dem Training wartete ich noch auf Mama, da die mich abholen kam, außerdem meldeten wir mein Schwesterlein Mifi noch an für die jüngere Gruppe und ich bekam meine eigenen Schläppchen, da ich auf dem Boden mit Socken leider nur wenig rutschen kann, was ab und an bei manchen Übungen von Vorteil wäre.

Mein Balletttrikot bekomm ich dann nach Abschluss des Probemonats. 
Und si amigos: Ich hab einen Probemonat abgeschlossen, das heißt noch ca. 2 Wochen, dann verlängern wir den Vertrag und ich darf dann wöchentlich zum Ballett mit voller Ausstattung!
Werde außerdem jetzt alle 2 Wochen von Mama abgeholt und die anderen Wochen kümmert sich hoffentlich eine Freundin oder ein Freund meiner Mama. 
Also ist die Problematik mehr oder weniger gelöst ^_^

Sollte ich vielleicht aus der Ballerinasache eine Artikelreihe machen, oder meint ihr das hat euch gereicht? Wenn es da Wünsche gibt, lasst es mich wissen :3
Wir lesen uns dann beim nächsten Artikel oder unten in den Kommentaren.

Bye

Eine ganz typische Woche

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Glaube so eine Art Artikel hab ich schon einmal vor Jahren gebracht, aber sind wir mal ehrlich, seitdem hat sich einfach so vieles geändert.

Deswegen noch einmal: Ich erzähl euch einfach mal bisschen wie so eine ganz klassische Woche bei mir aussieht und dann könnt ihr selbst entscheiden wie dumm diese Elfe ist. 
Naaah Spaß. 

Auf geht’s!

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Ein Montag bei mir beginnt mit relativ spätem Aufwachen (zumindest dieses Halbjahr) 
Gegen 9 sollte ich dann aber wirklich wach sein und mich fertig machen. 
Meistens bin ich aber schon vorher wach und kritzel noch ein wenig an Bildern oder feile an Ideen, die mir so im Kopf rumschwirren. 

Tatsächlich schreibe ich bevor ich das Haus verlasse noch in mein Tagebuch, wie denn meine Laune sei und ob ich motiviert für den anstehenden Tag bin oder nicht. 

Wenn ich nach Hause komme ist es meistens schon relativ spät am Nachmittag,
ich erledige meine Aufgaben, gehe mit dem Hund Gassi und je nach Zeit und Laune geh ich mit Freundinnen oder mit meiner Mama in die Stadt. 
Ich kaufe eigentlich nicht immer etwas, aber ich fülle so meine Wunschliste 😀 

Am Abend dann schau ich oft noch eine Folge einer Serie (Momentan Vampire Diaries Staffel 7) und verkrieche mich dann ins Bett.

dienstag

Dienstag ist Kinotag!
Zumindest meistens…wenn wir (Freunde und Ich) mal auf nen Film Bock haben dann Dienstags, weil da die Preise günstiger sind und da auch die meisten Events stattfinden, wie z.B die Anime Nights 🙂

Ansonsten startet der Tag wie auch der Montag, das Tagebuch wird gezückt und spätestens halb zehn wird das Haus verlassen. 
Der Tag ist zum Glück nur ein kurzer und daher sind die Hausaufgaben auch relativ schneller fertig, als am Vortag. 

Wie bereits erwähnt verbring ich abends dann entweder im Kino oder wir versammeln uns bei einem und looken nen nicen Film. Anschließend geht es dann entweder nach Hause oder es kommt zu einer spontanen Sleepoverparty.

mittwoch

Die Mitte der Woche ist kein angenehmer Tag, ganz im Gegenteil. 
Dieser zieht sich tatsächlich bis in die Abendstunden und ich komme zu rein gar nichts.
Meistens  schreibe ich im Bus auf Hin- oder Heimweg etwas in mein Notizbuch was meine Zeichenideen oder allgemeine Ideen angeht, die ich dann an irgendeinem anderen Wochentag ausleben muss. 

Das einzige was mir Mittwochs bleibt, ist um 22:05 Uhr auf Pro7 Maxx eine Folge Death Note sowie eine Folge Psycho Pass (beide Animes haben mich noch nicht überzeugt ;_;) 

Ansonsten ist der Tag irgendwie langweilig. 

donnerstag

Früh geht es aus dem Haus und nur am Nachmittag nach ekligen Sportstunden komm ich dann endlich Zuhause an.
Es wird oft ein wenig gekritzelt oder an anderen Aufgaben gebastelt und gegrübelt.

Am Abend geh ich dann meiner Lieblingsdonnerstagbeschäftigung nach:
Denn dann kann ich genüsslich eine Portion Eis nomsen und Germanys next Topmodel looken, anschließend Kiss Bang Love und dann natürlich Red bis zum Ende der GNTM-Interviews ^_^
Danach geht es dann aber wirklich ins Bett…weil es dann schon so unglaublich spät ist und ich am Freitag natürlich wieder früh raus muss.

freitag

Bereits morgens pack ich meine Wochenendtasche, denn dieses verbringe ich so gut wie jedes Mal bei meiner Kumpelblase. 
Ebenso ganz typisch für mich ist, dass ich jede Woche Freitag meinen Lieblings“Friday Love“ Pulli trage, es sei denn der kam noch nicht aus der Wäsche zurück.
(Außerdem wird mir so eine Entscheidungsfrage vor dem Kleiderschrank abgenommen!) 

Am Nachmittag steig ich in den Zug und es geht zu Kumpelblase, bei dem wir dann entweder ein paar Filme gucken, shoppen gehen oder einfach nur an der Konsole zocken (Spiele variieren ^_^) 
Bis in die Nacht quatschen wir noch und anschließend verzieht sich jeder in sein Bett. 

samstag

Je nachdem, was wir Freitag gemacht haben, entscheiden wir uns oft dann für eine andere Alternative, die uns noch offen steht. (Zocken, Stadt, Kino, Serienmarathon)

Meistens sind wir damit bis Abends beschäftigt oder wir machen einfach mehrere Dinge (Zum Beispiel vormittags Stadt nachmittags zocken)
Abends geht es dann aber wieder nach Hause und ich quatsch dann meistens noch mit Mama während wir paar Täschen Tee schlürfen. 

Meistens gegen 0 oder 1 geht es dann aber in die Heia. Weil ich ein weakes Ding bin xD 

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Sonntag ist tatsächlich ein sehr entspannter Tag, der die stressige Woche ganz gut abklingen lässt.
Meistens zeichne ich einige Bilder zu Ende, fange Skizzen an und überlege mir neue. 
Ich geh mit der Familie spazieren oder schaue einen Anime. 
Auch ist es oft so, dass ich gemeinsam mit Mifi DS Spiele und einfach nur das Leben genieße :3

Am Abend steht dann mein Lieblingsevent der Woche an, was ich mir gar nicht mehr weg denken kann: Plastikabend. 
Seit Jules und ich eine Spaßliste führen kann ich mir einen Sonntagabend ohne Film oder Serie gar nicht mehr vorstellen. Und ich bin froh, dass es so ist. ^_^


Natürlich weichen einige Sachen je nach Tag und Woche stark ab, denn nicht jeder Tag und nicht jede Woche kann gleich ablaufen, dennoch ist der Plastikabend ein Must-do! Und daher ein festes Event :3


Ich hoffe, ihr hattet einen ganz netten Einblick in mein Leben~ 
Wenn nicht, dann nicht. 

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Be mine Minun-tine ~

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Wer die Überschrift nicht checkt: Ich hab „Be my valentine“ verändert, indem ich ‚Valen‘ durch das Pokémon Minun ersetzt habe :3

Kann normal absolut gar nichts mit Valentinstag anfangen, also dachte ich mir, dass es ein weiterer Chargertag im Jahr wird. 
Wieso?
Weil ich mir mein Ladekabel Julyes absolut gar nicht mehr wegdenken kann.
Wir sind einfach best frändz und machen so viel gemeinsam.

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Filme gucken ist nur eine Kleinigkeit, die wir eigentlich jeden Sonntag miteinander unternehmen, aber auch zeichnen wir zusammen, helfen uns bei Hausaufgaben und versuchen für den anderen stets da zu sein. 

Wir bewältigen Höhen und Tiefen, lästern und lachen gemeinsam, wir können aufeinander bauen und uns vertrauen. Das macht unsere Freundschaft aus. 
Irgendwie sind wir auch  mehr oder weniger Brieffreundinnen geworden, auch wenn es bisher nur unsere beiden Geburtstage waren, aber hey, irgendwie ist es was ganz Besonderes o: 

Hey Jules? Bist das beste und einzige Ladekabel on earth und ohne dich wäre vermutlich alles mega lame ‚-‚ 
Thanks für die vielen Teeparties, die Kuschelpartien und vor allem danke, dass du für mich da bist, mich in allem unterstützt und mir auch mal deine Meinung sagst, wenn diese gefragt ist. 
Sänks for everything ♥

Eigentlich wollte ich ja echt keinen Kitschartikel bringen, aber hey, muss sein 😀 
Wenn ihr jemanden genauso gern habt, aber ganz bestimmt kein Valentinstag feiert, ja dann beschenkt eure Liebsten doch auch mit so einem Artikel oder eben ganz oldschool einen Brief ~ 
Wir lesen uns auf jeden Fall nochmal demnächst c: 
See ya next time! 

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Der Ungeduldspegel steigt.

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Am liebsten würde ich ja die Zeit vorspulen, allein weil sich dieser Montag ins Unendliche zieht! 
Er zieht sich so sehr, ich könnte kotzen ._.

Zuerst gab es heute morgen einige Probleme mit meiner Busverbindung und ich konnte schließlich nicht zur Schule fahren. 
Es stellte sich schließlich heraus, dass die Buslinie streikte und somit viele Schüler erst gar nicht raus aus dem Kaff kamen (ist unsere einzige Verbindung..) 
Schließlich kamen wir aber mit einem Schrecken davon, denn alle von uns wurden von der Schule entschuldigt und müssen daher auch kein Attest oder so aufweisen. Find ich töfte. 

Also hab ich heute ausnahmsweise mal frei, toll gerade an dem Tag vor meinem Geburtstag muss man doch die Zeit irgendwie rumbekommen, und selbst wenn es eben Schule bis 17 Uhr ist :/ 
Aber nö, ich musste mich dann schließlich selbst beschäftigen.. am liebsten wär ich ja wieder zurück ins Bett, aber irgendwie kam ich nicht zu, sowieso – ich hätte nicht einschlafen können. Zu viele Gedanken schwirren mir durch den Kopf und so viele Ideen!

Ideen, die umgesetzt werden müssen: egal wie.
Also hab ich über meine Zeichnungen geguckt und festgestellt, dass da noch einige Sachen offen sind. 
Also hab ich mich an eine unvollständige Skizze gesetzt und diese geoutlinet. Anschließend hab ich einen Ausschnitt davon noch auf Markerpapier übertragen.
Zur Colo kam ich noch nicht, aber das wollte ich mir wieder für später aufheben :3
Danach setzte ich mich an eine neue Skizze.
Da ein Kumpel mich immer damit aufzieht, ich würde ja ein lächerliches Mäuse-MMO spielen (er meint Transformice damit ~) hab ich mich mal an einen Mäuse-Schamanen probiert und bin wirklich zufrieden damit (Bilder gibt es wann anders :P) 
Den hab ich dann auch schon in farbig geoutlinet auf Markerpapier und freue mich schon wahnsinnig auf die Colo~
Als letztes probierte ich mich an einer Natsuzeichnung, allerdings landete die gefühlt 4 Mal im Papierkorb ..also hatte ich irgendwann kein Bock mehr.
Ich will ja nicht behaupten, ich sei selbstkritisch – aber ja, das bin ich nunmal.

Nach dem ganzen Gekritzel setzte ich mich an die 2 Artikel vom Wochenende, da ich die noch nicht fertig hatte, aber noch nachreichen wollte :3
Und dann… dann war es einfach grade mal 12:30 … als ich mit allem fertig war >-<

Jetzt gerade sitze ich im Fotostudio rum und überlege mir, wie ich die Zeit rumbekomme, Carina kam auch gerade rein und wir werden vermutlich eine Serie gucken, bis dann die Kunden kommen, um die sich Carina kümmern muss. 
Ja..im Moment sind es noch 8 Stunden, dann hab ich ein weiteres Lebensjahr erreicht. 
Es ändert sich nur die Zahl, sonst nichts, aber ich freue mich so unnormal darauf, morgen mit meinen Liebsten den Tag zu verbringen, Geschenke auszupacken und am Abend dann Filme mit meiner Julyes zu gucken ❤ 
Eigentlich ist ja dann alles wie immer, aber auch irgendwie anders.

Wir lesen uns dann wenn ich älter bin, 
bless bless~

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