Meins, Meins, MEINS!

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Goðan dag = isländisch für ‚Guten Tag‘

Für mich ging ein kleiner großer Wunschtraum in Erfüllung.
Angefangen hatte alles damit, dass ich bei Kumpelblase übernachtet hatte von Freitag auf Samstag und wir auf seiner Playstation 4 das Spiel „I am Bread“ gespielt hatten (ja ein sehr verrücktes Spiel o.o).
Da hatte ich dann beiläufig gefragt gehabt, ob er sich nicht vielleicht Just Dance 2017 holen wollen würde, da er ja sowieso schon eine Ps4 Kamera hatte und ich ziemlich oft bei ihm Zuhause rumgammel ~ 
Da hieß es dann hätte er schon längst bestellt und sei auf dem Weg.
Jackpot für mich und ich hab mich auch wahnsinnig gefreut, dass er quasi vorausgedacht hat, aber dass er noch mehr bestellt hatte sollte ich dann am Tag darauf erfahren.

Am Samstag musste ich dann zu einer Geburtstagsparteyyyy und daher hat mich mein bester Freund zum Zug gebracht.
Wir mussten uns ein wenig beeilen, da wir schon spät dran waren, aber alles kein Problem – denn ich hatte es noch rechtzeitig geschafft. 
Ich sprintete in den Zug und kurz bevor die Tür zuging, behauptete er, er habe mir eine Playstation4 bestellt. 
Ich hab ihm nicht geglaubt, aber irgendwas machte mich unsicher. Wir schrieben also auf Whatsapp weiter, denn kurz nachdem die Tür zu war, war auch der Zug abgefahren.

Ich dachte wirklich er würde mich nur verarschen, aber letzten Endes schickte er mir noch einen Screenshot von der Bestellung, die noch am selben Tag bei ihm ankommen sollte. 
Nach der Party, so gegen 19 Uhr, wurde ich von ihm abgeholt, wir fuhren wieder zu ihm und er überreichte mir feierlich seine Kamera, Just Dance 2017 UND eine Playstation4 Slim. 

Ufff.. ich hab fast geheult vor Freude und hätte am liebstene einen Trippel-Salti gemacht, aber so sportlich bin ich dann auch nicht 😀 

Ich hab mich echt des Wahnsinns gefreut und bin noch am selben Abend nach Haus gefahren um erstmal die PS4 zu installieren etc. ^-^‘ 
Hoffen wir einfach mal, dass die Freude weiterhin bestehen bleibt, aber ich denke schon ^_^

Immerhin hab ich auch noch so den ein oder anderen Spielewunsch, wie zum Beispiel:

  • Ratchet und Clank
  • Sword Art Online: Lost Song und Hollow Realization
  • Dragonball Xenoverse 2
  • Overwatch
  • AoT Wings of Freedom
  • Digimon Story Cyber Sleuth

und noch viele viiiiiele mehr. 

Sobald ich das ein oder andere Spiel hab, kann ich ja je nach Interesse eine Review drüber schreiben c: 
Aber vorerst tanze ich meine Socken bei Just Dance 2017 durch xD

Bis bald ♥
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bless bless = isländisch für ‚Auf Wiedersehen‘

Autumn-ToDo!

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Da ich ja so sehr für den Herbst schwärme, wird es auch mal zeit zu sagen was in diesem Jahr so alles ansteht.
Hier kommt meine Autumn ToDo 2k16!


  • In einen riesengroßen Laubhaufen springen.
  • Mit Pauliina und Sarah (beides Mitschülerinnen und gute Freundinnen) in den Schulpark gehen und Fotos machen wie wir Blätter euphorisch hochwerfen
  • Nach den Hausaufgaben mit dem Longboard ne Runde cruisen (Zumindest wenn das Wetter passt) 
  • Just Dance 2017 an jedem verregneten Tag spielen
  • Jeden Abend mit Tee einen Film oder eine Serie schauen
  • Neue Playlists erstellen um diese mit Paulina im Bus zu hören.
  • Über den Weihnachtsmarkt laufen, sobald der geöffnet hat, damit ich mir einen Paradiesapfel holen kann und gebratene Mandeln ~
  • Gute Noten schreiben trotz der vielen Ablenkung
  • Spaß haben.

Wie ihr seht, beinhaltet der letzte Punkt eigentlich alles was in meiner Liste steht (gut bis auf das mit den Guten Noten, die man nur durch intensives Lernen erreicht .-.) 
aber sonst hat alles mit einer Menge Spaß zu tun. 
Man kann zwar nicht von mir erwarten dass ich meine ToDo auch wirklich einhalte, aber ich gebe mein Bestes. 

Zwar mag das mit dem Laubhaufen und dem Blätterwerfen ein wenig tumblr sein, aber ganz ehrlich: das macht Spaß c: 
Man hat das früher als Kind ja auch gemacht, also wieso nicht auch heute noch? 
Wir sollten uns nicht durch den langweiligen Alltag den Spaß am Leben nehmen. 
Wieso gibt es überhaupt so viele depressive Menschen auf der Welt? Wieso lassen wir uns so schnell, so negativ beeinflussen? 
Wir sollten das Leben mehr genießen; mehr Risiken eingehen, indem wir einfach mal Spaß haben. Wir sollten auch mehr für unsere Mitmenschen da sein und nicht nur an uns selbst denken. 
Bald steht schon die Weihnachtszeit an, da ist Zusammenhalt besonders wichtig..auch wenn es schöner wäre, wenn es das ganze Jahr so wäre. 
Das Leben ist so kostbar und so wichtig, das dürfen wir uns einfach nicht nehmen lassen, durch irgendwelche Idioten in dieser Welt, die sich für nichts und niemanden interessieren.
Lassen wir uns einfach vom Spaß lenken (der Verstand bleibt aber bitte angeschaltet!) und erfreuen uns an den schönen Dingen, die in dieser Welt passieren. 

Außerdem: 
Ihr könnt euch ja auch so eine ToDo-Liste erstellen und mal sehen wie viel ihr eigentlich aus so einem Herbstalltag rausholen könnt. 
Zwar ist das kein Stöckchen wie man es kennt, doch trotzdem tagge ich alle, die das hier lesen.

Ich wünsche euch noch einen schööönen Tag♥

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Praktikum – Let’s go!?

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Ihr glaubt nicht wie komisch ich mir gerade vorkomme…
Zwar sitze ich noch Zuhause wie gewohnt, aber heute Abend werde ich das sonst so vertraute Heim verlassen müssen. 
Dann geht’s zu der guten Freundin meiner Mama und zu meinem besten Freund, meiner Kumpelblase…
nicht wie so üblich für ein Wochenende oder eine Woche Urlaub – Nope.
Dieses Mal werde ich für eine längere Zeit da sein und zwar für ein ganzes halbes Jahr!

Werde zwar gut jedes Wochenende (was bei mir ab sofort einem Sonntag/Montag entspricht) bei meiner Familie hier zurück sein, aber es ist einfach nicht dasselbe als wenn ich hier sitze und darauf sehnsüchtig warte wie Mama von der Arbeit kommt oder wenn ich mal mit dem Hund gehen muss… auch meinen Kater werde ich nicht mitnehmen können, aber das war ja klar gewesen.

Warum überhaupt der Umzug? Warum muss gerade ich Stubenhocker, Faulpelz, Ladekabel und Jammerlappen das gute Haus verlassen?
Ganz einfach: Ab morgen startet mein (vorerst) halbjähriges Praktikum in einer Modelagentur als Fotografin und Bildbearbeiterin und das ganze 90 km von hier entfernt. 
Die gute Freundin meiner Mama und ihr Sohn (meine Kumpelblase) wohnen allerdings nur geschätzt 10 km von diesem Arbeitsplatz entfernt und daher wäre es für mich von Vorteil wenn ich von dort aus ständig zur Arbeit fahren könnte.

Und aus diesem Grund habe ich mich für diesen mehr oder weniger großen Umzug entschieden. Mit dem Gedanken „Ich komm ja eh zurück“ 
dieser Gedanke verwandelt sich zwar gerade in „Was hab ich da getan?!“ aber naja… es ist ja „nur“ für ein halbes Jahr. 

Allerdings soll es in diesem Artikel nicht nur um meinen Umzug gehen sondern vielmehr um das Praktikum was ich antreten werde um ein Halbjahr zu überbrücken. 

Hier sind meine Praktikum-Erwartungen!
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  • Schüchternsein überwinden/überlisten:
    Ich bin nicht unbedingt die Beste, wenn es ums Reden geht oder allgemein aus sich herauszukommen, daher erhoff ich mir, dadurch dass ich viel mit Kunden zu tun haben werde, mehr aus mir herauszukommen. 
    Allein dadurch dass ich auch oft ans Telefon gehen werden muss oder den Models/Kunden Anweisungen erteilen muss, wie sie zu posieren haben um das perfekte Bild rauszuhauen, wird ein Spaß – allerdings weiß ich noch nicht für wen 😀
  • Auf ein gutes Team:
    Ich werde nicht die einzige Fotografin / Bildbearbeiterin in dieser Agentur sein, aeber ich werde die einzige Neue sein…
    Daher wünsche ich mir von Herzen sehr, dass mich das Team gut aufnimmt, dass wir uns gut verstehen und dass ich mir keinen Ärger einhandle >-<
  • Photoshop, Lightroom – Vom Anfänger zum Meister:
    Bisher kam ich eigentlich immer ganz gut klar mit PS, allerdings nur für die Bilder von meinem Blog, wirklich Fotos editiert habe ich noch nie, das wird sich aber schlagartig ändern morgen, denn dann werde ich die Programme 24/7 an der Backe haben und mich damit mehr und mehr auseinandersetzen :3
    Einerseits freue ich mich, nicht nur weil ich die Programme for free bekomme, sondern auch weil ich dann mehr dazu lernen werde und dann noch besser werden kann, andererseits habe ich ein ungutes Gefühl, dass ich anfangs zu oft nachfragen werden muss, wie dieses und jenes funktioniert.
  • Pausen sind gut, frühe Feierabende sind besser:
    Da mir bisher keine genauen Arbeitszeiten genannt wurden, außer eben die des Fotostudios selbst (10-20 Uhr) erhoffe ich mir doch schon sehr, dass ich nicht wirklich diese 10 Stunden da abgammeln muss und auch genügend Pausen abbekomme.
    Morgen bin ich von 12 bis voraussichtlich 20 Uhr in dem Studio tätig und das ist auch eigentlich ganz ok, dann kann ich wenigstens ausschlafen… aber ich hoffe dann doch irgendwo dass ich nicht immer bis 20 Uhr da sein muss, weil …. ich mochte meine freien Abende schon sehr 😀
  • Freie Tage:
    Was mir gesagt wurde, war dass ich vermutlich Dienstags bis Samstags arbeiten muss und dass es sehr gut sein kann, dass ich auch mal jeden 2. Sonntag worken muss. Der Montag sollte mir freistehen, weil da in der Allgemeinheit nur Teambesprechungen sind, Rechnungen geschrieben werden und sonstiger Papierkram erledigt werden muss… also gar nichts für mich und daher auch einer meiner wenigen freien Tage. Hoffentlich o_o 
    Achja: Ich erhoffe mir ja mehr freie Tage!!! Besonders die Samstage werde ich sehr missen D:
  • Freundliche Kunden:
    Die Überschrift spricht für sich: Ich möchte niemanden an der  Backe haben die nur nörgeln und meckern und ungeduldig auf Fotos warten, ich will liebe nette Kunden, die sich damit zufrieden geben, dass eine Praktikantin Fotis schießt und sie so positioniert wie es halt gerade vorgegeben wird :3
  • Spaß:
    Fotografieren ist halt eines meiner vielen *hust hust* Hobbies, 
    daher hab ich mich ja für so ein Praktikum entschieden: hoffen wir also das beste, wie z.B dass mein Hobby auch ein Beruf sein kann! 

Und nun bleibt mir nichts anderes übrig als weiterhin einige Tutorials zu verspeisen wie man mit Lightroom und anderen Programmen umgeht und zu hoffen, dass sich meine Erwartungen nicht in Enttäuschungen wandeln ~

Auf ein cooles Praktikum und bis bald!
Eure (nervöse) Elfi♥

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Do you like Waffles?

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Heute wirds wieder köstlich! 
Nein, nein –  ich bombadier euch nicht mit irgendwelchen nostalgischen Süßigkeiten zu! 
Ich will euch das weltbeste Waffelrezept vorstellen!

Doch vorab zeig ich euch ein nostalgisches uraltes Video von mir und Julyes, was perfekt zu Waffeln passt (Achtung, schlechte Videoverarbeitung incoming) 

Das der Text so verzögert kommt, liegt schlussendlich daran, dass ich noch keine Ahnung von Sony Vegas hatte und das war mein erster Versuch damit. Yeahy! Nostalgiiiiie! 

Kommen wir nun zu meinem absolut traumhaften Waffelrezept.
Was ihr dafür benötigt:

  • 500 Gramm Mehl
  • 250 Gramm Butter oder Margarine
  • 180 Gramm Zucker
  • 6 Eier
  • 2 Päckchen Vanillinzucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1/2 Liter Milch

Mixxt alle Zutaten zu einem mehr oder weniger dickflüssigen Teig,
solltet ihr noch mehr Aroma wünschen könnt ihr ja noch zusätlich Vanillinextrakt hinzufügen oder Kakaopulver.
Anschließend fettet ihr das Waffeleisen (oder wenn nicht vorhanden die Pfanne) ein und schon kann es losgehen!

Bei meinem Waffeleisen genügen 1 1/2 Kleine Kellen für eine Waffel.
Bei der Pfanne ist das einem selbst überlassen 🙂

Bei mir ergibt das meist 12-17 Waffeln, das variiert bei mir aber oft …keine Ahnung weswegen xD
Zu den Waffeln servier ich meist noch Obstsalat oder allgemein Früchte. Nutella darf hierbei auch nicht missen und nach Lust und Laune kann man sich auch noch Puderzucker über die Waffeln streuen.
Letzter Schritt: Genießen! 

Allerdings muss ich euch warnen, selbst ich Naschkatze bin meist nach einer oder 2 Waffeln absolut satt! 


Der Artikel war nun wirklich nicht lang, aber dafür habt ihr nun umso mehr Zeit Waffeln zu backen ^-^
Wir lesen und dann vermutlich morgen wieder.
Bis dann 
Eure Elfii♥

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Tag der Freundschaft!

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Passend zum gestrigen Artikel ist heute ein wunderwundervoller Tag!
Und zwar der internationale Tag der Freundschaft!
Vor einem Jahr hatte iich den Tag eher ungenügend gefeiert gehabt, da ich im Bus auf dem Weg nach Berlin saß und somit nur wenig Zeit für meine wirklich wahren Freunde fand. 
Heute war das ein wenig anders,
denn zuerst kamen wir (Kumpelblase aka KB und ich) gegen halb eins (morgens/nachts) aus dem Kinofilm „Pets“ raus, sind anschließend mit seinem Bruder Pokémon suchen gegangen – und nein, ich bin nicht zwingend infiziert, ich spiel gelegentlich mal o: – und anschließend als wir zurück Zuhause waren, endlich schlafen gegangen.

Am frühen Morgen erwartete mich dann Julyes süßes #DayofFriendship-Bildchen, worüber ich mich auch sehr gefreut habe! Noch einmal dankeschööön, ich hab natürlich auch was für dich: 
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Hab einfach mal ein kleines Wortspiel mit dem Filmtitel „Findet Nemo“ und einen deiner vielen Spitznamen betrieben. Meine Nemo halt ❤ #tookitschig
jedenfalls happy international day of friendship, my dear! 

Weiter im Tagesablauf habe ich natürlich den Leuten aus Disnep gratuliert zum Tag der Freundschaft und kurzerhand hatte auch schon Dino Domi geantwortet – seine Smileys wusste ich zumindest als ein Anzeichen von Happiness zu deuten! Wie denn auch sonst? 😀

Lea hatte ich Vorschläge zum Artikel schreiben geschrieben und anderen guten Freunden habe ich einen Anime empfohlen. 
Zudem fragte mich noch ein weiterer Freund, welche Programme ich zum digitalen Zeichnen verwenden würde und ob etwas empfehlenswertes bei sei, diese Fragen hatte ich ihm kurzerhand beantworten können und er war glücklich etwas gefunden zu haben :3
Anschließend ging es raus an die frische Luft, wir waren beim Bäcker Frühstücken, haben bei Mecces einen Milchshake Royal gesüffelt, haben uns Powerbanks gekauft, haben SchoolRumble auf DVD geholt und sind durch die Stadt gedackelt um Pokémon abzugreifen. (Taubsis! Everywhere Taubsis!)

Zurück Zuhause haben wir Mau Mau gespielt und später ging es zum Italiener um gute hausgemachte Lasagne zu schlemmen ~ 
Kurze Zeit darauf ging es für mich nach Hause, zum Bahnhof wurde ich selbstverständlich begleitet ^-^

Was man aus diesem Tagesablauf entnehmen kann?
Freundschaft bedeutet mehr als nur eine nette Bindung zwischen allerlei Menschen.
Es ist quasi ein Pakt mit dem Glück. 
Ein Nehmen und Geben von wertvollen, unbezahlbaren Attributen! 
Man schenkt sich (Achtung KITSCH!) Aufmerksamkeit und Zuneigung und dadurch entsteht eine Art Harmonie c: 
Durch gemeinsame Interessen und Hobbies wird diese Harmonie zunehmend gestärkt und man kann sich gegenseitig vertrauen.
Das ist das schöne an Freunden: das Vertrauen zueinander und eine Art Selbstbewusstsein untereinander. 

Man kann sich auf den anderen verlassen und fühlt sich weniger einsam, Freunde sind einfach wichtig und gehören zum Leben dazu! 

Und mit diesen schmalzigen Text beende ich nun meinen Artikel.
Einen wunderschönen restlichen Tag der Freundschaft wünsche ich!
Eure Elfi!♥♥

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Sonniger Samstag im Dortmund Westfalenpark

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Der Samstag war echt super toll!
Nicht nur dass das Wetter mega gut war, nein auch mein Besuch im Westfalenpark Dortmund hat sich auf alle Fälle gelohnt.


Es ist ja so üblich für mich, dass ich meist am Wochenende zu KB fahre oder er zu uns.
Jedenfalls war ich dieses Wochenende wieder an der Reihe und daher wartete ich erstmal darauf dass Mama von der Arbeit nach Hause kam.
Mama gab mir anschließend ihre Bankkarte und ich schnappte mir mein Longboard um zur Sparkasse zu fahren und dort 20 Euro abzuheben. (10 Für Mama 10 für mich)

Insgesamt war ich für die 2,5 km knapp 15 Minuten unterwegs, auch wenn ich eigentlich weniger gebraucht hätte, wäre da nicht dieser nervige Gegenwind gewesen.
Wieder Zuhause musste ich meine Tasche fürs Wochenende packen und dann ging es auch schon los. ^-^
Den Zug hab ich um 14:22 genommen Richtung Hamm Westfalen, ausgestiegen bin ich um 15:36 in Dortmund.
Nach ca 4 Minuten warten, war dann auch endlich mein Abholservice da xD
Mit der Bahn sind wir schließlich erstmal zu KB nach Hause gefahren, damit ich dort meine Sachen ablegen konnte 🙂
Anschließend ging es auch direkt schon wieder los.
Mussten zwar einmal mit der Bahn umsteigen, aber die Fahrt dorthin verging recht schnell (ca. 13 Minuten mit Umsteigen!)
Von der Station aus bis zum Park selbst verging auch gefühlt keine Minute, somit war der Park super einfach erreichbar ohne lange Gehwege etc.

Auch die Preise beim Park gingen voll in Ordnung.
3,50€ für Erwachsene und 1,50€ für Kinder.
Man konnte sich aber auch eine Kombikarte holen, mit der man direkt ein Ticket noch hatte für die Turmauffahrt des Florianturms.
(Der Florianturm ist 1959 erbaut wurden und bietet ein Panorama über die Aussichtsplattform mit einem Rundumblick über ganz Dortmund)
Die Preise für diese Kombikarte lagen bei 5,50€ oder 4€.
Wir haben aber ganz normale Karten geholt und hatten daher leider das Panorama nicht mitbekommen, wird aber beim nächsten Besuch nachgeholt 🙂

Im Park angekommen knippste ich auch schon die ersten Fotos und dies zog sich auch über die 4 Stunden, die wir im Park verbrachten weiterhin so.
An jeder Ecke hatte man einfach das Bedürfnis Fotos zu schießen, weil alles so atemberaubend aussah.
Überall gab es Möglichkeiten sich hinzusetzen, sich zu entspannen und einfach die Natur zu genießen.
Ebenso gab es Möglichkeiten mit einem kleinen süßen Zug zu fahren, der einmal durch den ganzen Park fährt (kostete aber auch wieder 3€ :/)
oder Tretboot bzw Ruderboot  zu fahren (kostete ebenfalls)
An Essen und Trinken mangelte es dem Park eigentlich auch nicht, da es dort viele Cafés oder Fressbuden gab.
Auch im Florianturm gibt es ein Restaurant.

Bei solch einem gewaltigen Park, sollte man meinen, ohne Karte könne man nicht durchlaufen. Doch tatsächlich haben wir keine Karte beigehabt und sind somit ohne Plan rumgelaufen, aber das hatte sich auch gelohnt.
Trotz all dem hab ich euch mal eine Karte vom 70 Hektar großen Park mitgebracht.
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Aber das soll nicht das einzige sein was ich euch mitgebracht habe, auch die vielen vielen Bilder die ich habe, teile ich liebend gerne mit euch.
Also …hier sind sie..meine Paparazzi-Shoots:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Jap das waren meine 161 Bilderchen die ich mit euch teilen konnte 😀
Kommen wir also zu meinem Fazit:

Der Westfalenpark Dortmund ist ein echt schönes Plätzchen, was sehr sauber gehalten wurde und unglaublich viele Möglichkeiten bietet um sich zu entspannen und das schöne Wetter zu genießen. 
Auch gab es sehr sehr viele schöne Locations dort um Fotoshoots abzuhalten (Steinweg im See oder Blumentore) 
Man kann sich für Zwischendurch ein Eis gönnen oder fettige Fritjes ~ 
Jedoch empfehle ich lieber selbst was zu Essen und zu trinken mitzunehmen, da man sonst schnell auf ein hohes Sümmchen kommt, obwohl die Preise alle recht ok sind. 
Der Besuch hat sich allemal gelohnt, auch für das Geld, allerdings würde ich für die Zugfahrt durch den Park, die jede Viertel Stunde losgeht, nicht nochmal extra Geld verlangen. 
Dass man für die Boote Geld verlangt, kann ich verstehen, da es kaum Boote gibt und man irgendwie Geld reinbekommen muss, aber für den Zug war ich dann ein wenig geizig, denn die Strecke kann man genauso zu Fuß ablaufen. 

Auch muss ich sagen, es gibt unheimlich schöne Wiesen, auf denen man sich einfach mal hinlegen kann, die Wolken beobachten oder picknicken.
Für Longboardbegeisterte: Leider gab es kaum Wege, auf denen mal so richtig schön langfahren kann, also würde ich das Brett einfach mal Zuhause lassen. 

Ebenso fand ich an dem Park mega cool, dass es Flamingos gab und nicht nur Enten und Gänse, das hatte iwie ein Hollywood-Feel, was einen unglaublich begeistert hat 😀 

Insgesamt: Der Besuch lohnt sich, der Eintrittspreis demnach auch, nur das Geld für einzelne Attraktionen im Park selbst, sind ein wenig too much, sodass ich als Sparfuchs eher zu Alternativen greife (selbst Wasser und Knabberzeugs mitnehmen; Zufuß anstatt mit dem Choochoozug zu fahren usw.) 
Die Anreise war auch unkompliziert und man ist einfach nur überglücklich durch den Park zu laufen, da (fast) alle Plätze mega ruhig sind und man sich fast wie in einem Märchen fühlt.


Jup das war es dann auch schon. 
ich hoffe euch hat der Artikel gefallen und wir lesen uns beim nächsten Mal!
Eure Elfi♥

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Future! Ziele, Wünsche, Träume.

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Eigentlich hatte ich für heute keinen Laberartikel geplant, dennoch dachte ich mir, dass es vielleicht doch mal ganz sinnvoll wäre meine Ziele und Träume für die Zukunft festzuhalten – um später einmal vielleicht hier wieder drauf zu schauen und zu sehen: Wow, das hatte ich mir vorgenommen, dabei ist das gar nicht mehr so oder zu sagen, dass ich mir großes vorgenommen hab und das evtl sogar geschafft habe? 🙂 

Jedenfalls hab ich einige schöne Ziele für die Zukunft vorgenommen, mit denen ich viel Motivation und Ehrgeiz verbinde.
Legen wir los? Yep. Here we go!


  • Kleinstadt ade! Großstadt ahoi! 
    Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich bei meinem jetzigen Wohnort kaum Perspektive verschafft bekomme, was meine Karriereleiter belangt und dass ich kaum etwas geboten bekomme.
    Meine Stadt hier ist viel mehr auf Textil angelegt und hat kaum was mit Kunst und Kultur am Hut. Zudem ist das Städtchen hier hoch verschuldet, es gibt hier viel zu viel Armut und Elend, was einen selbst irgendwie stark runterzieht und einem zum Nachdenken bringt.
    Länger hier leben? Nein danke. 
    Ich seh’s schon bei Mama. Ihr wird hier nie wirklich Arbeit geboten, immer muss sie in andere Städte zum Arbeiten fahren und das ist doch echt nicht das Wahre. 
    Also raus aus der Kleinstadt – rein in das bunte Getummel! Ich möchte einfach in eine Großstadt 🙂 
    Derzeit halten wir ja schon nach Wohnungen in Berlin Ausschau, denn höchstwahrscheinlich führt unser nächster Umzug 500 km weiter. Das nenn ich einen großen Schritt! 
  • WG-Leben!
    Später einmal – so hab ich es mir schon seit Jahren vorgestellt – wäre es unheimlich awesome mit Leuten, die man gerne hat, in einer WG zu wohnen.
    Am liebsten wäre es mir ja mit Julie in eine WG zu ziehen und Dino, Fasy und Brandon könnten da auch ruhig mitmachen. 
    Demnach: MTB oder Disnep (Ja immer diese fremden Begriffe pffff) in einem Haushalt? Wie viel Chaos ist da wohl garantiert? 😀
  • Longboard-Tour 2.0.2.1!
    Eine Longboardtour wie die YouTuber zu machen, das wäre ein Traum, ausgerüstet mit Helm, Board und Kamera – was braucht man wohl mehr um die vollkommene Freiheit zu erleben? Richtig! Freunde!
    Und wer wäre da wohl besser geeignet als mein Ladekabel Jay Jaaay? Richtig! Keiner! 😀 
    Daher fänd ich die Longboardtour 2.0.2.1 mit JJ mega chillig. 
  • Praktikum? Gestaltung!
    Ich werd wohl demnächst (nach den Sommerferien) von der Schule aus ein Praktikum im Bereich der Gestaltung machen, was vermutlich sehr lange gehen wird. 
    Ich freu mich da schon drauf und hoffe, dass mir sowas dann auch viele Türen öffnen wird was das Studieren an einer Kunstuni angeht ^-^
  • Reisen!
    Nicht nur dass ich in eine Großstadt ziehen möchte. Ich will die ganze Welt sehen! 
    Wie Unge. Nur in meiner bekloppten Art und mit Frääändz an Board. 
    Zwar klapper ich erstmal Deutschland ab, aber danach einmal noch andere Länder und Kulturen sehen – Das wäre grandios!
    Besonders fett und in Glitzer steht in meiner Must-See-and-Visit Japan!
    Danach Australien und dann die USA! 
  • Schneiderin Elfii! 
    Ich will unbedingt das Nähen erlernen xD
    Eine Freundin hatte mir vor den Osterferien einen Jutebeutel genäht, der unglaublich nice ist. 
    Jetzt will ich auch mit Nadel und Faden und selbstverständlich Nähmaschine umgehen um mir später einmal selbst Cosplays zu nähen. 
    Allerdings würde ich sowas nie im Leben beruflich machen, das wäre zu viel des Guten und so gar nicht mein Ding. 
    Künstler sein fällt da wohl eher in meine Schiene 😀


Mehr hab ich nicht, aber ich hätte auch nie erwartet auf über 560 Wörter zu kommen, bei so wenig Zielen. 
Übrigens hab ich mich bei Jay Jaaay inspirieren lassen von einem alten Blogartikel aus August. Klick hier! 
Auf ihrem Blog solltet ihr aber auch dringend mal vorbeischauen und direkt bei der Umfrage teilnehmen, da sie sich ziemlich unschlüssig ist, ob sie ihre URL ändern soll oder nicht. 

Nun, dann Tschüssikowski! Wir lesen uns!♥

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Draußen mit Elfii!

Hello
Ich freu mich gerade unnormal, dass das Wetter in letzter Zeit unglaublich herrlich ist! 
Es ist warm, der Himmel strahlend blau und wolkenlos und die vielen Wiesen und Bäume blühen richtig auf. 
Endlich kein ätzendes Regen/Hagelwetter und endlich wieder mehr Stunden draußen an der frischen Luft verbringen ohne zu bangen sich bei einem kurzen Aufenthalt eine Lungenentzündung einzufangen. 

Und zu diesem besonderen Anlass (Gutes Wetter in DE :D) möchte ich euch einfach mal so bisschen erzählen wie ich den schönen freien Donnerstag verbracht habe!


Morgens bin ich in aller Ruhe aufgewacht, hab mich in die Küche gesetzt, Müsli genomst und hab mich anschließend umgezogen und im Bad frisch gemacht.
Kumpelblase und Michelle waren auch schon alle fertig gewesen, also haben wir uns einfach Straßenkreide geschnappt und sind nach draußen gegangen. 

An dem Wendehammer, bei dem ich normalerweise immer ganz relaxed mit dem Longboard das Kurvenfahren übe, haben wir uns dann erstmal aufgehalten und überlegt was wir machen könnten.
Wir sind dann aber zu dem Lehrerparkplatz (direkt daneben) von der Förderschule gegangen und  dort hab ich und Michelle mit der Kreide zuerst ein einfaches Hüpfkästchenspiel aufgezeichnet. 

Wir waren aber ein wenig gelangweilt von den 7 Kästchen oder was auch immer wir da hatten und haben dies dann ein wenig ausgebaut…
Da ich kein Bild davon hab (hatte kein Handy dabei) , zeige ich euch mithilfe meiner Paintskills wie Dieses in etwa aussah xD

Hüpf Hüpf Hüpf

Kumpelblase war erstaunt, wie verrückt wir doch sind und daher haben wir ihn auch ditekt als erstes dazu aufgefordert das bisschen Hüpfen auszuprobieren 😀 

Aus dem ganzen haben wir uns dann einen Spaß erlaubt und sind das auf Zeit gesprungen. 
Es sieht zwar ein wenig lame aus, aber es hat tatsächlich mehr Spaß gemacht als erwartet.

Um den ganzen dann noch eine Schippe drauf zu legen haben wir vor dem Hüpfkästchen noch ein weiteres Feld aufgemalt, aber kein Hüpfkästchen-feld, sondern wie im Bootcamp „Reifen“ durch die man trippeln musste. 
Anschließend haben wir von diesem Reifen-feld ca 30 cm entfernt ein einfaches Kästchen gemalt, was sich ungefähr auf der Höhe der „1“ befand. Dort mussten wir nach dem Trippeln reinspringen und von diesem Kästchen aus in die 1 um dort dann wie gewohnt bis hoch zur 20 zu springen. 

Wir haben das Feld dann später wieder ausgebaut und haben nach dem Hüpfkästchenspaß einen Pfad markiert auf dem man „balancieren“ musste. 
Der darauffolgende Pfad machte dieses aber komplexer, da das dann im Zickzack gekritztelt war.
Ein kleineres Hüpfkästchenfeld, wie man es normal kennt, rundete dann unser „BootCamp“ ab. 

Auf Dauer wurde das auf Zeitlaufen aber echt ein wenig nervig, gutes Timing wie sich herausstellte, denn Zuhause gab es Kuuuchen ❤ 

Also sind wir hoch gegangen, haben uns gestärkt und uns wieder dazu entschlossen nach draußen zu gehen. Dieses Mal haben wir aber noch Gummitwist, zwei kleinere Bälle und einen normalen Ball mitgenommen. 
Mama und ihr bester Freund schlossen sich uns an und aus unserem Boot-Camp wurde ein Brennball-Spielfeld 😀 

Das einzelne Kästchen, in das man nach den „Reifen“ reinsprang, wurde zum Rettungspunkt, genauso wie das letzte Feld beim Hüpfkästchen (das war echt Hardcore! xD) dann war noch das Ende des Balanceaktes ein Safepunkt und anschließend sollte man eigentlich durchgewesen sein ^-^

Allerdings mussten wir nach gut 2 Stunden erneut rein, denn wir bekamen Hunger.
Gemeinsam mit KB bereitete ich die Lasagne vor und Mama und ihr bester Freund waren für den Nudel-Salat zuständig gewesen.
Wir schlugen uns erstmal die Bäuche voll und bestanden erstmal auf eine kleine Verdaupause.
Selbstverständlich draußen. Nur dieses Mal auf dem Balkon und mit unseren Handhelds
Wir haben ein Mario-Party-Turnier veranstaltet, das allerhöchstes eine Stunde lang ging, denn gleich darauf ging es wieder nach draußen. 
Gummitwist war absolut der Hit…nicht. Irgendwie machte das nicht so viel Spaß wie in der Grundschule xD
Also entschlossen wir uns zu einer kleineren Runde Brennball (zu 3. gar nicht mal so einfach), die aber schon bald zu Ende sein musste. 
Zum Abschluss spielten wir noch ein paar Ballspiele und schon war es 20 Uhr.

Drinnen guckten wir vllt 20 Minuten GNTM, mussten dann aber auch schon los und KB zum Bahnhof bringen, weil der nämlich keinen Brückentag hat und zur Schule muss. 

Insgesamt ein echt gelungener Tag und siehe einer an: Die Elfe geht auch mal ohne Lucy raus.
Kommt aber nicht oft vor, weil ich so gut wie immer mein Longboard Lucy bei mir hab, wenn ich draußen bin ^-^


Vermutlich lesen wir uns schon bald wieder. 
See ya! 
Eure Elfi♥

Bye

April Memories und Wünschemai! 2k16

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Durch die ganzen Dokomi-Artikel hatte ich keine Chance gehabt meine April Memories und Wünsche für den Mai pünktlich zu bringen, daher ein wenig verspätet direkt beides im Doppelpack. 
Wirklich viel gibt es eigentlich auch gar nicht zu erzählen, dennoch starten wir direkt mit meinen April Memories!

aprilmem

  • Der April startete damit, dass ich wochenlange für Prüfungen lernen musste, Freizeit: Kaum bis gar nicht vorhanden. 
    Zwar konnte ich meine Pausen damit nutzen mit der Familie auf einen Spielplatz zu gehen und die schönen warmen Sonnenstunden zu genießen oder Longboard zu fahren, aber diese Wochen (bis zum 19. April) waren wirklich anstrengend und stressig. 
  • Glücklicherweise war meine letzte Arbeit dann am 19. April abgelegt und ich konnte mich wieder meiner Freizeit und besonders dem Bloggen widmen. 
    Ich hab wieder öfters Freunde getroffen und war ziemlich oft in der Stadt.
    Außerdem hab ich einen Rewatch gewagt und die 2 Staffeln von K-On in 2 Tagen durchgesuchtet 🙂 
  • Ich hab sogar paar Tage zum Longboarden eingelegt und mein linkes Bein zum Pushen genommen, hat super funktioniert.
    Jetzt kann ich sowohl mit Rechts als auch mit Links pushen.
  • Der Monat wurde erst zum Ende hin wirklich ein Monat für mich, an dem ich auch viel getan hab, z.B war am 25.April ein Spieleabend mit Friiiends. 
  • 26. April kam meine große Schwester aus Hamburg zu uns ❤ Katyeeees! (und blieb bis zum 1. Mai)
  • Zudem half mir Katyes bei dem Fanart für Kurono, welches ich am DokomiSamstag stolz überreichen konnte… und nein.. ich hab immer noch kein Bild davon. Ich Opfer. xD
  • Die Dokomi war ein (fast) voller Erfolg, aber das könnt ihr euch ja selbst durchlesen – Jedenfalls wurden genügend Artikel wurden von mir verfasst.

Meine April Memories sind ein wenig sehr kurz geraten …
Aber ich hab einfach viel mehr am Ende des Monats erlebt als am Anfang und die paar Tage können echt nicht viel aussagen o:

Nun zu den Maiwünschen. Mal schauen was ich mir diesmal alles aus den Fingerspitzen ziehen muss~ 

mai
Hach ja der Mai… vollgepackt mit Feiertagen, da kann nur Schönes bei rum kommen. 

  • Das Wochenende startet bei mir schon früh, direkt heute nach der Schule! 
    17 Uhr und auf in ein langes Wochenende :3
    Kumpelblase kommt auch vorbei! Wir werden gemeinsam mit Michelle (da die ja jetzt einen 3DS hat) ein kleines Mario Party-Turnier veranstalten. 
    Ansonsten würde ich voll gern noch einen Spieleabend veranstalten, aber erst wieder wenn KB weg ist. 
  • Außerdem ist morgen Vatertag, da wir keinen wirklichen Daddy hier haben, kommt der beste Freund meiner Mama vorbei.
    Ich hab vor einen leckeren Rucola-Salat zu machen und Lasagne. 
    Und ich hab gehört es wird Kuuuuuuchen geben! 
  • Lernen muss ich diesen Monat aber auch schon wieder, weil Geschichte ansteht. 
    Es wird eine spontane Präsentation und mehr Wer wird Millionär-Frage-Antwort-Runde, die eine halbe Stunde gehen wird.
    Das heißt ich muss einfach alles drauf haben, damit ich bloß nix vermassel 😦 Und egal wie gechillt sowas klingen mag… Ich darf nicht vergessen, dass es benotet wird. 
  • Ich will verdammt nochmal noch mehr longboarden und noch mehr kritzeln! 
  • So wie das Wetter derzeit ist (Sonnig, 17° – also schön warm) darf es gerne ruhig den ganzen Monat über bleiben 🙂 
  • Am Ende des Monats geh ich zum Friseur! 
    Dann testen wir eine Hocksteckfrisur an mir aus und arbeiten ein wenig mit buntem Kunsthaar, ich freu mich riiiiiesig!
    Und falls ihr euch fragt „Wofür bitte Hochsteckfrisur? Geht die auf ne Gala oder wat?“ Jaein, an dem Tag hat jemand aus der Verwandtschaft Gebbes und wir gehen schick essen. Mama meinte daraufhin, dass wir zum Friseur gehen c: 
  • Uuuuund nach der Präsentation werde ich vermutlich für eine Woche nach Hamburg fahren ~ Hab sogar Beurlaubung von der Schule aus bekommen, das ist soooo krass 😀 

Mehr gibbet nicht – oder vielleicht schon, aber dann weiß ich da noch nix von. Typisch Ich.
Worüber ich morgen schreiben kann, weiß ich noch nicht so recht, aber ich lasse mir etwas einfallen!

Wir lesen uns. 
Eure Elfi♥
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Dokomi und Ich [Part 6] – Fazit!

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Letzter Artikel der Dokomi-Reihe! 
Dann ist es auch schon geschafft.
Ehrlich gesagt sind Artikelreihen schon recht entspannt, aber man ist dennoch ein wenig eingeschränkt, weil man dann einfach an ein Thema gebunden ist und nicht mal eben über Gott und die Welt schreiben kann. 

Jedenfalls dann heute mein Fazit zur Dokomi 2016! 


Ich fand die Dokomi dieses Jahr echt atemberaubend, muss allerdings auch sagen, dass es trotz vieler Verbesserungen das schwächste Jahr der Dokomi war. 
Ich war nun das 3. Jahr in Folge dort und hab mir mal so durch den Kopf gehen lassen, was man noch verbessern kann oder was ruhig bleiben kann. 
Schließlich hab ich mir dann auch noch mal notiert, was gut war und was eher nicht so gut.

Fazit Pro
– die Erweiterung der Dokomi um 20.000 m² hat niemanden geschadet  
– es gab mehr Möglichkeiten für spontane Fotoshoots, dank kreativ gestalteten Kulissen
– es wurde nach 8 Jahren endlich ein Food Corner eingeführt um den Hunger zwischendurch zu stillen
– mehr Zeichner und mehr Leute für die Fashion Area (und die waren alle furchtbar lieb!)
– im Gegensatz zu den Vorjahren gab es wesentlich mehr Signierstunden, da auch viel mehr Special Guests angereist sind
– es gab einen Kinoraum (den ich nicht besucht habe :D) 
– der Händlerraum wurde auch endlich größer, somit gab es mehr Platz zwischen den Ständen und man trat keinem mehr auf die Füße 
– eine große Auswahl an Workshops um jedermann zufrieden zu stellen.
– die Stimmung bei den Besuchern war top!
– nette Programmpunkte wie z.B Dokomi sucht den Superstar, Lolita Modenshow und Batsu Games
– relativ gute Preise im Vorverkauf 
– eine große Spieleauswahl im Gamesroom
– Lasertag!! °-° 

Fazit Contra
– Unfreundliche Security, die nichts weiter sagen konnte als „Weitergehen“ oder „Du kannst hier nicht stehen“.
Der letzte Satz wurde mir gesagt, als ich NEBEN (nicht vor!!!) einer Treppe stand um mir den Lageplan anzusehen und zu schauen wo ich hin muss.
– Nicht ganz so appetitliches Essen
– Schlechtes Preis/Leistungsverhältnis im Restaurant :s 
Man bekam nur recht happige Portionen, musste dafür aber echt viel ausgeben und man wurde nicht einmal satt…
– Die Tageskassen waren echt überteuert. 
Das Sonntagsticket von der Tageskasse (24€)  hat fast so viel gekostet wie mein Wochenendticket aus dem Vorverkauf (30€) 😦
– wenig gut organisierte Schlangen, Orga und Security haben sich nicht sorgfältig abgesprochen und so kam es zu großen Missverständnissen. Zum Ungunst der Con-Besucher. 
– kaum Ausschilderungen (z.B um zu zeigen, wo sich Leute mit Ticket und wo welche ohne Ticket anstehen mussten)
– auf den Lageplänen, die überall mal hingen, gab es keinen Punkt, der zeigte, wo man sich denn gerade befindet. 
– unwissende Helfer / die meisten Helfer wussten nicht wo sich was befindet oder kamen mit einer Ausrede von wegen „Dafür bin ich nicht zuständig“ 
– Leider ein überfülltes Maid Café mit schlechtem Ticketsystem:
Viele Leute kamen trotz Uhrzeitkarte oder VIP Ticket gar nicht erst rein und/oder mussten trotzdem stundenlang warten, obwohl sie quasi einen Termin um eine bestimmte Uhrzeit hatten.
– Das Timing der Programmpunkte war zum Teil echt schlecht eingeschätzt
– Leider, leider hab ich nur schlechtes über den Waffencheck gehört (schlechter Umgang mit Aufbewahrung, dies das) 

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Selbstverständlich kann ich nicht einfach sagen, so das hat mir gefallen, das nicht. 
Vorschläge zur Ausbesserung der Dokomi können viel bewirken und daher hier meine Vorschläge und Wünsche für die nächste Dokomi! 

– Ich will mehr Sänger für das Bühnenprogramm und auch mehr bekanntere wie Devin, Strawbelly, Horrorkissen oder Suika…
– Die Charakterversteigerung und andere Programmpunkte brauchen mehr Zeit als im Programmheft, daher würde ich entweder mehr Zeit auf manche Programme setzen oder einfach weniger Teilnehmer suchen. 
Besonders auffällig war das gedrückte Timing bei der Charakterversteigerung und Dokomi sucht den Superstar. 
– Es ist zwar unglaublich cool, dass die Dokomi jetzt um 20.000 Quadratmeter gewachsen ist, dafür aber muss dann auch die Öffnungszeit angepasst werden. 
2 Tage reichen da nicht ganz aus um wirklich alles zu sehen. 
Ich bin also für eine Erweiterung auf 3 Tage. 
– Ich wünsche mir für die nächste Con mehr Ausschilderungen, besonders was Schlangen betrifft, allein beim Bring and Buy gab es nur hektische Orgas, die versucht haben ihr System zu erklären. Vielleicht kann man das ja mit Absperrungen besser regeln? 
– Der Food Corner hatte zwar erst sein Debütjahr gehabt, dennoch wünsche ich mir definitiv mehr Gerichte. Nicht jeder Besucher steht auf Asiatisches essen. Zwar gab es einen Bratwurst-Stand, aber das macht mich jetzt nicht unbedingt glücklicher. Pommes wäre mal eine Überlegung wert! 😀 
– Und zum Schluss: Der Games Room ist gefühlt ein wenig klein, vielleicht eignet sich der hintere Teil des Händlerraums neben dem Lasertag besser für die vielen Monitore? 
Immerhin war dieser Bereich neben dem Lasertag komplett leer. 

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Insgesamt hat sich die Dokomi dieses Jahr trotz der vielen Negativen Punkte gelohnt, da ja die Stimmung der Besucher und die große Anzahl der Cosplayer alles aufgelockert hatte, nach den vielen Aufregern, die durch die unzuverlässige Orga entstand. 
Weiterhin bleibt die Dokomi meine Lieblingscon, da man merkt, dass sich alle Kritik zu Herzen nehmen und versuchen die kleinen Macken auszubessern.

Hoffen wir einfach mal, dass das auch so bleibt und die Dokomi auf Anregungen und Vorschläge eingeht 🙂 Hat ja bisher auch ganz gut geklappt. 


Das wärs dann mit dieser Reihe ^-^
Ich werd schauen, dass so etwas vor/während/nach Conventions öfter kommt – es sei denn euch hat das ein wenig genervt. 
Auch ich gehe gern auf Vorschläge ein, also schreibt mir in die Comments ob es etwas zu verbessern gäbe. 

Wir lesen uns. 
Eure Elfi.♥

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