Langzeit- vs. Kurzzeit-Animes.

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Oft stell ich mir die Frage, ob nicht eher Lang- oder Kurzzeitanimes besser sind.
Letztlich komm ich aber immer auf den Entschluss zurück, dass beide ihre negativen als auch postiven Seiten haben. 
Damit ihr die Frage für euch selbst beantworten könnt, hab ich euch einmal eine Pro und Contra Liste erstellt. 

Auf geht’s!

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Pro: Langzeitanime

+ Mehr Folgen
Wenn ich einen Anime gucke, freu ich mich oft auf einen Anime mit mehreren Folgen, demnach gibt es eine ausgeklügelte Story, die nach und nach aufgedeckt wird, die Abenteuer, die die Charaktere erleben werden nach und nach immer spannender und man kann eine klare Entwicklung zum Anfang erkennen.

+ Mehr Verständnis
Dadurch, dass man mehr Folgen hat, kann man sich auch viel besser in die Charaktere hineinversetzen und ihr Handeln noch viel besser verstehen.

+Offene Fragen werden geklärt
Animes sind ganz klar gestrickt: Erst nach und nach versteht man die Story. Bei Langzeitanimes, die über 100 Folgen haben ist es ja wohl klar, dass die Fragen die man zu Beginn hatte im Nachhinein aufgeklärt werden, auch wenn es ihre Zeit dauert. 
Bei manchen Kurzzeitanimes ist man am Ende vollkommen verwirrt und schaut ihn nochmal und nochmal…bis man eventuell eine leise Ahnung erhält.

+Größere Bindung zu Charakteren
Natürlich ist neben dem besseren Verständnis auch die Gefahr groß, dass man eine Bindung zu den Charakteren aufbaut, dann erhält der Anime nicht nur einen Unterhaltungswert, sondern auch einen emotionalen vielmehr sogar sentimentaleren Wert – besonders bei Charakteren, bei denen man ihr Handeln mehr mehr und versteht, indem die Hintergrundgeschichte zum Beispiel geklärt wird. 

Pro: Kurzzeitanime

+Weniger Wartezeit
startet man einen Kurzzeitanime mit Seasonbeginn, muss man zwar genauso warten, wie bei einem Langzeitanime, bei dem Woche für Woche eine neue Folge erscheint, allerdings, dauert diese Wartezeit minimal 12 Wochen bis der Anime abgeschlossen ist und maximal…26? 
Das ist durchaus besser als wenn man Woche für Woche wartet und der Anime bereits +500 Folgen hat. 

+Mehrmals gucken
Sollte sich der Anime als Lieblingsanime entpuppen und hat gerademal 12-26 Folgen,
könnt ihr den in wenigen Tagen, wenn nicht sogar in wenigen Stunden erneut gucken, das ist fast so als würde man einfach seinen Lieblingsfilm oder seine Lieblingsfilmreihe immer und immer wieder gucken ~ 

+Weniger zu gucken
Doch nicht nur das man den Anime mehrmals gucken kann, weil er so wenige Folgen hat, man muss sogar weniger schauen als bei einem mit mehreren Folgen. Dadurch bekommt man viel mehr Zeit für weitere Animes, die noch auf einen warten in der „Must-Watch“-Liste.

+Mitfiebern
Im Gegensatz zu einem Langzeitanime, bei dem man eigentlich immer davon ausgehen kann, dass die Protagonisten, nicht mal eben dahinschwinden, muss man bei einem Kurzzeitanime umso mehr mitfiebern und hoffen, dass nicht dem Lieblingscharakter etwas zustößt. 
Das hält die Spannung auf einem maximalen Level. 


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Langzeitanime

-Wiederholte Story
Oft sind Langzeitanimes, welche in denen gekämpft wird.
Das Ereignis wiederholt sich dann wieder und wieder und wieder und meistens ist es schon klar wer gewinnt und wie der Kampf ausgeht. 
Dabei geht man immer nach dem Schema: Gegner erscheint, Held versucht die Lage zu retten, scheitert erst und findet dann doch noch die Lösung. 
Ungefähr so…
Dadurch bekommt man meist das Gefühl zu wissen was geschieht..auch wenn man nicht immer richtig liegt, denn meistens geben sich die Mangaka ja doch noch Mühe etwas Kreativität und Individualität in den Anime zu bringen.

-wenig Kreativität
leider klappt das aber mit der Individualität nicht immer…
denn oftmals sind die Langzeitanimes Shonen, bei denen viel gekämpft wird und jedes Mal gehen sie nach dem gleichen Schema vor. 
Kein Wunder bei so vielen Folgen, dass da mal die Ideen ausgehen.

-in die Länge gezogen
Ich übertreib jetzt mal und sag einfach: Oft kommt es einem so vor als würden die Macher, die Story sehr in die Länge ziehen, und die Helden bräuchten 8 Folgen um eine Glühbirne zu wechseln oder so…

Kurzzeitanime

-schnelle Story
meistens sind die Animes so kurz, dass die Story dafür gefühlt gequetscht wird.
Gehen wir jetzt mal von einem Shonen aus, erhält der Protagonist ganz urplötzlich eine Menge Kraft und erledigt den „Endboss“ womit meistens der Anime auch schon endet. 

-meistens ein Einzelgänger
Hat man in einem Anime seinen Liebling gefunden, hofft man sehr häufig vergebens auf eine weitere Staffel, denn es passiert so oft, dass ein Anime trotz Cliffhanger einfach niemals fortgeführt wird. Schade Schokolade.

-Verwirrung
und gerade durch diese zu schnell geratene Story und dadurch, dass der Anime mit einem Cliffhanger enden könnte, sitzt man nach den Stunden an Zeitaufwand verwirrt vorm Bildschirm und fragt sich „War es das schon?“.
Man rätselt und erhofft sich Antworten auf noch immer offengebliebene Fragen, allerdings werden die erst geklärt wenn man sich dann doch den Manga (sofern es einen gibt) dazu durchliest. 


Ich will keinerlei Anime durch diesen Artikel schlecht reden. Im Gegenteil: ich liebe Anime und könnte mir die nicht mehr aus dem Leben wegdenken. 
Es war auch gar nicht so einfach Contra-Argumente zu finden.
Denn Anime bleibt Anime, egal ob kurz oder lang. 
Oft sind die ja eh spannend und bleiben es auch bis zum bitteren Ende.

Aber vielleicht konntet ihr euch ja ein Bild davon machen, was ihr besser findet.
Mir persönlich ist es eigentlich egal, aber wenn es drauf ankommt, fang ich dann doch lieber einen Kurzzeitanime an als einen Langzeit, weil man sich da besser drauf einstellen kann wie lange man zu gucken hat :3 (sofern er denn schon abgeschlossen ist ^_^) 


Und mit diesem Fazit verabschiede ich mich auch schon wieder 🙂 
Wir lesen uns. 
Eure Elfi♥

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Bananya!

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Hossa! 
Lange keine Animereview mehr geschrieben, also schreiben wir heute mal über einen Anime, für den ihr euch gar nicht so viel Zeit nehmen braucht, denn jede Folge dauert maximal 3 1/2 Minuten!

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Die Story: Bananya ist, wie der Name schon sagt, eine Katze in Form einer Banane!
Und ihr allergrößter Traum ist es, eine geschmackvolle Schokobanane zu werden.
Das Verhalten von Bananya entspricht einer normalen Katze, abgesehen davon, dass sie Süßigkeiten über alles liebt!
Aber Bananya ist nicht alleine, denn es gibt noch mehrere Bananyas, wie zum Beispiel die schicke Bananyanko oder Babybananya mit denen Bananya – im wahrsten Sinne des Wortes – (als Bananenstaude) abhängt~ badumtss

Die Folgen: In nur 3 Minuten, wird ein Alltagsausschnitt aus dem Leben der Bananyas gezeigt. Zusätzlich gibt es am Ende jeder Episode eine kleine Beschreibung zu einer der vielen Bananyas. (Derzeit gibt es nur 5 Folgen; Stand 6.8.2016)

Die Charaktere: Alle sind vom Charakter her verschieden, aber dennoch alle gleich süß (ok…außer der Narzisst (Folge 2)) 
und man kann sagen, dass hier auf viel Abwechslung geachtet wurde :3

Die Musik: Hab ich ehrlich gesagt noch nicht ganz drauf geachtet, außer beim Ending…und das ist ohrwurmreif 🙂 

Animation: Schlicht gehalten, mehr Comic als Anime, aber die Zeichnungen sind trotzdem süüüüüß! 

MEIN Fazit: Für Leute, die nur wenig Zeit haben vermutlich der perfekte Anime für Zwischendurch. 
Allerdings darf man Bananya nicht allzu ernst nehmen, da in den 3 Minuten kaum Zeit ist um Spannung aufzubauen. 
Auch wenn keine Spannung aufkommt, der Anime ist einfach mega süß und lustig zugleich.
Ich empfehle den Anime nur an Leute, die nichts gegen haben Karies zu bekommen aufgrund eines zu hohen Süßheitsfaktors~
„Bananya“ kriegt von mir 4 von 5 Bujos :3

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Hoffentlich konnte ich euch mit dieser Review eure nächste Anime-Entscheidung abnehmen oder zumindest erleichtern ^-^

Ich leg euch den Anime wirklich zu Herzen und wir lesen uns dann beim nächsten Artikel :3

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Spring Season 2016!

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Die Animeliste für den Frühling dieses Jahr ist groß!
Die Erwartungen dementsprechend auch: große Spannweite an Genren, viel Spannung, Action, Romance, Comedy, Drama und und und…!
Und heute stell ich euch einfach mal die Animes vor, die mich interessieren und von denen ich Großes erwarte.


Zunächst aber Mal die Liste für die Frühlingssaison 2016: KLICK


Next step: Besonders interessiere ich mich für folgende Animes:

  • Mayoiga
    Mayoiga
    Story:
    30 junge Männer und Frauen kommen zusammen, um an einer zwielichtigen Bustour teilzunehmen. Ihr Ziel ist ein unwirkliches, möglicherweise nicht einmal existentes Dorf namens Nanakimura.
    Dort kann man eine utopische Existenz führen, frei von jeglichen Hindernissen, die die Welt für einen bereithalten mag…
    So lauten zumindest die Gerüchte, die wie ein urbaner Mythos auf diesem Dorf lasten.
    Der Bus, dessen 30 Insassen ihre eigenen Erwartungen und Wunden im Herzen tragen, fährt tief in die Berge. Und hält in einem menschenleeren Dorf an, der mit einem verweilenden, aber schwachen Duft des Lebens versehen ist, auch wenn es auseinanderzufallen scheint.
    Welche Wahrheit verbirgt sich hinter Nanakimura?
    Warum es mich interessiert:
    Ich hab mal wieder so richtig Lust auf was dramatisches! Und dieser Anime scheint dafür perfekt zu sein :3 
    Einfach weil ich selbst gerne wissen will was es mit diesem Dorf auf sich hat. 
  • Pan de Peace
    pandepeace
    Story:
    Die vor allem auf Niedlichkeit ausgelegte Geschichte handelt von Minami, einem naiven Mädchen, das in das erste Jahr der Oberschule startet.
    Sie liebt es zum Frühstück Brot zu essen.
    Frisch gebackene Waren sind die reine Glückseligkeit für sie und ihre Klassenkameradinnen: die verlässliche Yū, die Pasteten-zubereitende Fuyumi und die unabhängige Noa.
    Warum es mich interessiert:
    Ich hab mir den Anime eigentlich nur wegen dem Titel und dem Titelbild ausgesucht, dann hab ich die Genren gesehen und war hin und weg. Die Story hab ich erst eben überflogen und musste Grinsen, denn hier ist scheinbar der Beweis für: Food is life 😀
  • Onigiri
    onigiri
    Story:
    Onigiri basiert auf einem Spiel mit folgender Beschreibung:
    Onigiri versetzt die Spieler in das geheimnisvolle Japan, ein Land, welches mit mysthischen Wesen aus den japanischen Legenden gefüllt ist.
    Man beginnt das Spiel als einsamer Oni (Dämon) und kämpft gegen die übelwollenden Kamikui, die ihre Verunreinigung über das ganze Land verbreiten.
    Auf seiner Reise wird der Spieler von acht NPCs (Non-Player Characters) mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Persönlichkeiten begleitet, um mit diesen eine Legende zu erschaffen und das Böse, welches entstanden ist, zu bezwingen.
    Während man gemeinsam stärker wird, verstärkt sich auch das gemeinsame Band.
    Warum es mich interessiert:
    Das Genre und der Titel: AWESOME!
  • Aikatsu Stars!aikatsustarsStory:
    Yume hat das Ziel, ein Top-Idol zu werden und schreibt sich in der Yotsuboshi Gakuen, einer 4-Sterne-Akademie, ein.

    Diese Akademie beherbergt unter anderem die Gruppe S4, vier Top-Idolen.
    Yume und andere Schüler der ersten Klasse haben das Ziel ein Teil der Gruppe S4 zu werden.
    Warum es mich interessiert:
    Musik und Slice of Life waren auch Genre die in Tari Tari vertreten waren, warum also nicht auch mal einen anderen Anime ausprobierten, dessen Story aber mal vermutlich nicht in diese Richtung gehen wird. :3 
  • Hai-Furi
    haifuri
    Story:
    Da Japan sich zur Seefahrer-Nation entwickelt hat, wurde es notwendig, spezialisierte Schulen zu gründen, in denen der Schutz der Meere gelehrt wird. Wir befinden uns nun an einer dieser Schulen, die allerdings nur Mädchen zulässt.
    Diese schreiben sich ein, um durch theoretischen Unterricht und praktische Übungen zu einer „Blue Mermaid“ zu werden.

    Blue Mermaids sind Frauen, die sich beruflich mit dem Ozean beschäftigen. Ihr Motto ist: „Im Meer leben wir, das Meer beschützen wir und mit dem Meer gehen wir.“ Blue Mermaids müssen in ihren Studien hervorragende Ergebnisse vorweisen können und eine internationale Geisteshaltung annehmen. Sie sind die Elite der Meere und es wird von ihnen erwartet, die Bräuche und die Kultur ihres eigenen Landes sowie anderer Länder zu kennen.
    Warum es mich interessiert:
    Auch hier wieder Schuld: Bild und Titel. 
    Bin gespannt was die Story so mit sich bringt 😀 

  • Flying Witch
    flyingwitch

    Story:
    Flying Witch erzählt das alltägliche Leben der ziellosen 15-jährigen Hexe Makoto Kowata und das der anderen Jungs und Mädchen ihrer Umgebung.
    Makto verreist mit ihrer schwarzen Katze Chito aus Yokohama, um mit ihrem Cousin zweiten Grades in Aomori zu leben, dem grünen Norden Japans.
    Warum es mich interessiert:
    Ich hatte beim Lesen der Story das Gefühl, dass ich mich gut in die Situationen der Charaktere versetzen kann. Auch wenn ich noch kein bisschen von dem Anime gesehen hab.
  • Re: Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu
    rezerokarahijmeruisekaiseikatsu
    Story:
    Subaru Natsuki ist ein gewöhnlicher Oberstufen-Schüler, der eines Tages in einer alternativen Welt verloren geht. Dort bewahrt ihn ein schönes, silberhaariges Mädchen vor dem Tod. Um ihr seine Dankbarkeit zu zeigen, bleibt er bei ihr, doch das Schicksal, das auf ihren Schultern lastet, ist schwerer als Subaru es sich vorstellen kann. Einer nach dem anderen werden sie von Gegnern angegriffen, bis sie schließlich beide sterben. Subaru findet jedoch heraus, dass er ihren gemeinsamen Tod ungeschehen machen kann: Er hat die Gabe, die Zeit bis zu seiner Ankunft in dieser Welt zurückzuspulen. Allerdings ist er der Einzige, der sich an die Vergangenheit erinnern kann.
    Warum es mich interessiert:
    Die Story klingt mal nach was neuem und erinnert mich ein wenig an Life is Strange.
    Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf das was einen erwartet.Leider muss ich da noch ein wenig warten, bis dieser erscheint und abgeschlossen ist 😀 
  • Unhappy
    unhappy
    Story: 
    In der Klasse 1-7 der Tennogofune Akademie sind alle Schüler mit „schlechtem Karma“ oder Unglück gesegnet. Hibari, eine Schülerin dieser Klasse, trifft an ihrem ersten Schultag die erfolglose Hanako und die dauerkranke Botan. Dieses neugefundene Trio versucht eine Möglichkeit zu finden, ihren bisher doch eher bescheidenen Schulalltag etwas fröhlicher werden zu lassen.
    Warum es mich interessiert:
    Passt wie die faust auf’s Auge! 
    Ich selbst bin auch ab und an mit Karma gesegnet und ich kenn da so manch andere, denen so ein Anime auch passen würde 😀 

DAS WARS! Das war mein Ostergeschenk für euch :3 
Hoffe ich hab euch damit nicht zu sehr gelangweilt, aber ich dachte das wäre mal was anderes als nur ewiges Blabla und Geheule, dass ich ja so viel um die Ohren hab, dass mir das Bloggen einfach manchmal auf der Strecke liegen bleibt ^-^
Gut. Dann lesen wir uns bald wieder. (Vermutlich März Memories) 

Cuu! Eure Elfi♥ und genießt noch den restlichen Ostermontag 🙂 

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Amnesia

a1Was tut man bloß wenn man eines Morgens aufwacht und man sich einfach an nichts erinnert – nicht mal mehr an den eigenen Namen? 
Wer bin ich? Wo bin ich? Was mach ich hier? 
Diagnose: Amnesie. 
Da passt ja glatt der Titel zum Problem.
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Das Opening:

Die Story:
Eines Morgens wacht ein junges Mädchen auf – ohne Erinnerungen!
Ihr Leben, ihre Beziehungen, sogar ihren Namen – alles hat sie vergessen. Alles, was ihr bleibt sind ihr Handy mit – für sie nun – unbekannten Namen und Nummern.
Ach und dann ist da noch Orion, eine Fee, die scheinbar nur sie sehen kann.
Mithilfe der  Fee  versucht sie nun, sich selbst zu verstehen, wie z.B die Dinge, die ihr tägliches Leben bestimmen.
Aber ohne Erinnerungen ist die einzige Alternative, neue zu gewinnen, selbst wenn man dafür alte Liebschaften hinter sich lassen muss…

Das Genre:
Die einen meinen Psychological, während ich die Meinung vertrete, dass das viel mehr Mystery in einer Mischung von Harem.
Wobei Harem in diesem Fall mehr umgekehrt ist. (1 Mädchen – viele Jungs)

Die Charaktere:
Die Jungs in Amnesia hatten alle eine eigene Geschichte, damit man diese besser kennenlernen konnte, aber die Protagonisten, also das Mädchen um die der Anime handelt ist womöglich der wortkargste Animecharakter aller Zeiten!
Sie sagt ziemlich wenig, tut nur das was man ihr sagt und wirkliche Eigenschaften die ihren Charakter anbetreffen und sie als die Person auszeichnen sollten, die sie nunmal ist: Joa, die gibt es einfach nicht. 😀

Die Musik:
Ich mag das Opening! 
Aber das Ending sagt mir null zu ._.

Bewertung allgemein:
Dafür dass der Anime auf ein Spiel basiert, wurde dieser auch echt gut umgesetzt, nur mir gefällt es echt nicht, dass das Mädchen einfach auf den ersten Schein ….dumm/hohl wirkt :s 
Es war vermutlich kein Fehler den Anime zu sehen, da dieser Anime wirklich sehr niedlich ist und einfach ein durchschnittlicher Romance-Anime ist, dennoch gibt es da deutlich bessere 😀

Das Ending:

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Little Busters!

a1Wie wir wissen sind Freundschaften wichtig.
Besonders das Halten von innigen Freundschaften fällt den meisten schwer.
Aber auch das Finden entpuppt sich meist als Herausforderung.
Bei Little Busters findet man eine kleine süße Truppe an Freunden, die sich schon ewig kennen und noch einmal alte Erinnerungen auffrischen.

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Das Opening:

Die Story:
Die Eltern von Naoe Riki starben schon als er klein war, woraufhin er in Depression und Hoffnungslosigkeit verfiel.
Die Litte Buster, bestehend aus Natsume Rin, Natsume Kyousuke, Inohara Masato und Kengo Miyazawa, konnten ihm aber wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern und schenkten ihm damit eine fröhliche Kindheit.

Nun, in der Highschool, will Kyousuke noch ein paar letzte Erinnerungen mit seinen Freunden sammeln, da er sein letztes Jahr an der Highschool hat und schließlich seinen Abschluss erreichen wird, während alle anderen noch ein Jahr mehr vor sich haben.
Also gründet er das Baseballteam „Little Busters“ mit seinen Freunden. Das nächste Spiel ist auch schon geplant, aber die nötigen Spieler fehlen noch. Weitere 5 Mitglieder müssen sie noch finden.
Jeder von ihnen bringt sie näher an ihr Ziel, aber zieht auch eine Bürde aus ihrer Vergangenheit mit sich.

Das Genre:
Klar, dass ein Anime, der sich größtenteils in der Schule abspielt das Genre „School“ vertritt, aber allein durch die vielen Schicksalsschläge der Little Busters und durch die schrecklichen/traurigen/einfach emotionalen Erinnerungen an die Vergangenheit der einzelnen Busters hat sich der Anime das Genre Slice of Life ordentlich verdient. 
Ja, ihr Lieben, Heulgefahr. 

Die Charaktere:
Wie bei so ziemlich jeden Slice of Life/Drama lernt man auch hier die meisten Charaktere besser durch ihre Leidensgeschichten kennen.
Man empfindet zu Beginn evtl nicht die größte Sympathie mit dem ein oder anderen, allerdings wendet sich bei allen schnell das Blatt (zumindest war das bei mir der Fall)

Die Musik:
Ich hab die Musik geliebt! 
Da lässt sich echt nicht mehr zu sagen, ich mochte sowohl Opening/Ending als auch die ganze Musikuntermalung während der Story.

Bewertung allgemein:
Die Geschichte von dieser erst kleinen Truppe zeigt, wie wichtig Freundschaft ist.
Die Geschichte ist einfach unglaublich tiefgründig und traurig, aber auch spannend!  
In den insgesamt 39 Folgen (1. Staffel hat 26 Folgen, die 2. hat 13) lernt man alle Charaktere richtig gut kennen und kann sich auch mit einigen gut identifizieren, aber genauso gut ins Herz schließen.
Neben der tiefgründigen Story wird der Humor aber nicht vernachlässigt. Trotz alldem sollte man Taschentücher nicht vergessen, denn vor allem die 2. Staffel zieht ein wenig an den Nerven.

Das Ending:

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Black Butler

a1Sebastian ist schon bereit die 16. Review in diesem Monat zu servieren!
Habe gehört ihr wollt wieder etwas Mystisches – irgendwas teuflisch gutes? :3
Dann kommt nur her – nehmt euch ein Plätzchen und lest gut zu 😀
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Das Opening:

Die Story:
Im düsteren London des 19. Jahrhunderts schwemmen die trüben Wasser der Themse allerlei Dreck und Gesindel durch die Straßen.
Der Adel ist dekadent und verkommen, geblendet vom Kerzenschein rauschender Bälle.
Allerdings lockt der faulig-süße Geruch von Mord und Verwesung direkt vor den Toren ihrer Schlösser die Ratten herbei.
Es ist die Zeit von Jack the Ripper, blühendem Opium-Handel und okkulter Seancen in versteckten Hinterzimmern.
Wer wollte da noch an Gott glauben? Ciel tut es nicht. Er ist der 12-jährige Erbe des gewaltigen Phantomhive-Imperiums und hinter vorgehaltener Hand nennt man ihn auch den „Wachhund“ Ihrer Majestät, der Königin von England.
Sein geradezu teuflischer Butler Sebastian ist stets an seiner Seite und schafft ihm unbequeme Menschen diskret aus dem Weg. Dass Ciel sich damit nicht nur Freunde macht, ist ja wohl klar. Doch Sebastian hat ein ganz eigenes Interesse daran, dass seinem jungen Herrn nichts geschieht.
Er ist nun mal ein teuflisch gutler Butler 😉 

Das Genre:
Ein Anime voller Mystischer Aspekte!
Zudem sind hier Drama und Action groß geschrieben, doch es kann gut sein, dass der ein oder andere bei bestimmten Szenen Angst bekommen könnte 😮 Also gucken auf eigene Gefahr. 

Die Charaktere:
So unglaubliche Charaktere! 
Und doch eroberte nur einer mein Otaku-herz: Sebastian! 
Trotzdem wurden alle Charaktere individuell verpackt und weisen so ihre eigenen Macken auf. 
Keine 0815 Charaktere sondern alles unikate, die man so leicht nicht ersetzen kann.

Die Musik:
Abgesehen von den Openings und Endings, die ich echt gern gehört hatte, war die Hintergrundmusik und allgemein die Musikuntermalung immer passend und wirklich schön.

Bewertung allgemein:
Diesen Anime muss man einfach gesehen haben! 
Auch wenn man erst am Anfang nicht ganz einsteigt und warm werden muss, so gegen Mitte wird es immer spannender und interessanter, sodass man gar nicht mehr aufhören kann zu gucken.

Das Ending:

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Pandora Hearts

a1Es wird mystisch, ein wenig gespenstisch oh und gestört! xD 
Herzlich Willkommen bei meiner 15. Review in diesem Monat, willkommen bei Pandora Hearts!

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Das Opening:

Die Story:
Eigentlich führt der junge Oz Bezarius, Erbe eines reichen Herzogtums, ein unbeschwertes Leben. Doch am Tag seines 15. Geburtstags ändert sich alles: Zuerst entdeckt er ein verborgenes Grab und wird von einer rätselhaften Vision heimgesucht, dann tauchen während der Feierlichkeiten plötzlich vermummte Gestalten auf.
Sie stoßen Oz in das sogenannte Abyss, ein Gefängnis in einer anderen Dimension.
Dort begegnet er neben anderen Kreaturen dem „Chain“ Alice, die einen Vertrag mit ihm schließt. So können die beiden zusammen dieser Welt entkommen. Doch warum und von wem wurde Oz in das Gefängnis geworfen? Was genau beinhaltet der Vertrag mit dem Chain? Und was weiß die geheimnisvolle Organisation Pandora? Während Oz und Alice nach Antworten suchen, steht nur eines ganz sicher fest: Das unbekümmerte Leben ist ein für alle Mal vorbei!

Das Genre:
Das Genre sagt auf jeden Fall nicht jedermann zu, zwar ist die Spannung durch „Action“ und „Abenteuer“ garantiert, allerdings beinhaltet der Anime ebenso ziemlich viele Kraftausdrücke und warnt ebenso davor dass Horror-elemente, dank des Genre Psychological und Mystery, vorbehalten sind. 

Die Charaktere:
Die Charaktere in Pandora Hearts haben so ziemlich alle etwas gemeinsam: Das Mysteriöse! 
In der ersten Folge steigt man noch nicht so wirklich durch wer wer ist und welche Figur  welche Funktionen besitzt (klingt strange xD) 
Aber nach und nach lernt man jeden besser kennen und man entwickelt nach und nach so seine Lieblinge.

Die Musik:
Ist nicht schlecht, aber hätte man an manchen Stellen wirklich besser einsetzen können.

Bewertung allgemein:
Pandora Hearts ist ein kleines Meisterwerk, was zunächst verwirrt doch nach und nach immer besser wird.
Alle 25 Folgen waren einfach grandios und ich hätte mir tatsächlich ein paar mehr gewünscht ^-^

Das Ending:

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