Multiplayerlaufbahn

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Nun es ist schon echt unglaublich lange her, dass ich das erste Mal ein Onlinegame gestartet hab, abgesehen von den ganzen Kinderseiten und Lernplattformen online kam ich doch ganz schön schnell in den Geschmack im world wide web ein wenig rumzustöbern und meine ersten MMOs zu spielen. 

Und genau um diese MMOs geht es heute, um alle MMOs, die ich bisher gespielt habe (zwar nicht ganz in der richtigen Reihenfolge, aber so gut wie!) 


Hier meine Multiplayerlaufbahn:

Nostale – Nostale war einer meiner aller ersten MMOs ever!
Ich weiß gar nicht wie ich darauf kam, irgendwie ging alles recht schnell. Bisschen im Internet geforscht und schließlich gefunden und direkt verliebt in das Game.
Damals noch auf Windows XP auf so nem klapprigen Rechner, das waren krasse Zeiten 😀 


Maple Story – Ich weiß nicht mehr ganz genau wieso ich das Spiel so übertrieben gefeiert habe, aber Gott das Spiel war lustig!
Auch wenns mir dann doch irgendwie zu schnell langweilig wurde, weil die Freundin mit der ich spielen sollte nie mit mir spielen wollte?! Kranke Welt! xD


Fiesta Online – Na klar, die Zeiten sind auch irgendwie noch lange nicht vorbei, seit rund 5 Jahren spiel ich immer mal sporadisch bis es mir wieder zu langweilig wird. Komischerweise immer entweder im Winter oder Sommer. Vermutlich komme ich immer wieder dahin zurück, weil es so krass nostalgisch auf einen wirkt und eigentlich gar nicht sooo schlecht ist, wäre da nicht das ganze Pay 2 Win.
Aus dem Grund „Pay2win“ spiel ich dann doch lieber jegliche Fiesta Privatserver mit meiner lieben Julyes :3


Canaan – Yes! Ein Browsergame MMO was ich geliebt habe, nur leider gingen ja die Server down. Ich hab das Spiel so unglaublich gern gespielt, man musste eigentlich kaum was machen. Man bekam Quests und konnte einfach auf den Auftrag klicken, schon ging man von ganz alleine zu den Aufträgen und ohne viel zu drücken hast du Mobs verkloppt, Quests abgegeben und bist im Level aufgestiegen. 
Ich wünsch mir irgendwie das Spiel zurück, allein weil da so viele Erinnerungen drin stecken :c


Elsword – Zu dem Spiel bin ich auch schon etliche Male zurückgekehrt, habe gespielt bis der Arzt kommt und habe dann aufgehört aus Gemütlichkeit und weils mir zu monoton wurde, aber das Spiel ist trotzdem richtig gut gemacht ^_^immerhin hab ich mehrere Freunde zu dem Spiel gebracht, damit wir gemeinsam spielen und immer hat es super geklappt…wäre da nur nicht dieses hässliche Reallife! (Nur Spaß!!!) 


Tera Online – Einmal rund 1 bis 2 Monate gespielt und zwar im Sommer 2014 gemeinsam mit einem damaligen guten Freund von mir, der mich dann  allerdings hat hängen lassen nicht nur im Spiel sondern auch im Reallife. 
Da ich ingame aber lediglich Heilerin war und nicht alleine kloppen konnte, hab ich dann das Spiel deinstalliert und nicht wieder angefasst.
Das Spiel war göttlich, gesuchtet bis zum Abwinken und ich hätte nur zu gerne weitergespielt. Einziger negative Aspekt, der mir einfällt: Das Spiel braucht unglaublich viel Speicherplatz (ca 45 GB) 


Fairy Tail Online – Als großer Fairy Tail Fan war es für mich eine Pflicht das Spiel zu spielen, auch wenn es irgendwie ernüchternd war, allein dadurch dass es ein langweiliges Browsergame war, trotzdem hab ich es ganz gern zwischendurch gespielt. Auch hier musste man eigentlich nicht viel tun um im Level aufzusteigen, vermutlich hab ich es auch so lange gespielt o_o


Smite – Beim besten Willen, ich hab das Spiel 2 bis 3 Mal geöffnet und hab es unglaublich ungern gespielt. Ich wurde damals einfach nur überredet mitzuspielen und das hab ich dann getan, aber ich hab mich so gelangweilt, dass ich es dann aufgegeben hab. Zum Glück.


Attack on Titan – Nein nein, nicht das Spiel für PC und PS4. Das Low-Budget-Browsergame was durch Fans erstellt wurde 😀 
Das hab ich total gern mit Brandon gespielt oder eben alleine, aber ich kam irgendwie doch nicht ganz klar mit der Steuerung und hab dann doch lieber den Anime ein paar weitere Male gesehen :3


League of Legends – Das ist das Spiel schlechthin was ich mit Freunden so gut wie jedes Wochenende paar mal Spiele. 
in den Ferien haben wir es natürlich auch in der Woche gespielt, aber das konnte ich dann wegen der Schule nicht weiterführen. Da fehlt mir dann schlichtweg die Zeit für. Verständlich bei solch langen Runden o:


Alicia Online – Was ich von Alicia Online halte solltet ihr ja eigentlich schon wissen, ich spiel das ganz gerne zwischendurch, oder eben abends vorm Schlafen gehen 1 bis 2 Ründchen :3
Es bockt sich halt richtig. Erst recht wenn man mit Leuten spielt, die man kennt oder eben mit Leuten, die zumindest Deutsch sprechen können 😀
Ich lege es euch nur weiterhin ans Herz, dann können wir ja auch mal paar Rennen mit oder gegeneinander spielen ~


Das waren sie auch schon meine 11 MMOs (u.a. 2 Mobas!)  aus meiner Multiplayerlaufbahn.
Schon ziemlich viel und bestimmt hab ich was vergessen, aber ich komm grad nicht drauf xD

Ich verabschiede mich dann mal und wünsche euch einen guten Start in die Woche.
Euer Schneeotter Elfi. 

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Alles steht Kopf!

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Es ist 14:30 an einem Sonntag und ich bin schon seit 9 Uhr auf den Beinen °-° 
Denn heute ging es für mich, meine Mama und meine Cousine ins Kino zu einer echt frühen Zeit – wir wollten „Alles steht Kopf“ (ein neuer Pixarfilm *-*) gucken, die erste Vorstellung lief um 11:30 an und daher hatten wir bereits im Vorfeld, also gestern, Tickets geholt 🙂 

Haben uns auch echt geniale Plätze gesichert, Loge, mittig.. ein Traum 😀

Jedenfalls wollte ich euch heute mal ein wenig über den Film erzählen und zum Ende hin schlussfolgern, ob der Film empfehlenswert ist oder eben nicht. 
Viel Spaß!

alles steht kopf

Worum geht es in dem Film „Alles steht Kopf“? 
Um Gefühle! Um jede Menge (oke es sind 5 xD) Gefühle! 
Nein, in Wirklichkeit eher mehr um die Gefühlswelt der elfjährigen Riley, die glücklich mit ihrer Familie im ländlichen und kaltem Minnesotta aufwuchs.
Eines Tages aber steht ein Umzug bevor in das nicht mehr so kalte San Francisco!
Im neuen Heim angekommen ist Riley allerdings nicht mehr so glücklich darüber, es gefällt ihr nicht und ihre Gefühlswelt steht schlichtweg auf dem Kopf! 
Ihre Gefühle Wut, Freude, Kummer, Ekel und Angst versuchen alles mögliche um ihr Leben bzw ihre Gefühlslage und ihre Erinnerungen wieder gerade zu biegen und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. 

Bewertung von….

  • Story:
    Ich fand die Story echt cool, man bekommt einen echt guten Einblick in die Vergangenheit und den Alltag Rileys.
    Man kann sich gut in deren Lage versetzen und fühlt mit ihr. 
    Die Story ist den Machern echt gelungen, denn Spannung, Gefühle und vor allem ein Handlungsstrang war gegeben! Allein dafür geb ich der Story 5 von 5 Punkten.
  • Musik:
    Ich bin ehrlich, im Film hab ich nicht unbedingt viel von der Musik mitbekommen, außer eben das Lied von Riley’s imaginärem Freund…und das war echt witzig, aber nicht unbedingt mein Fall xD
    Sagen wir ich geb der Musik einfach mal 3 von 5 Punkten, dafür dass mir kein neuer Ohrwurm verschafft wurde.
  • Charaktere:
    Das Charakterdesign der Gefühle hat mich jetzt nicht ganz aus dem Hocker gehauen, 
    dafür punktete dann wenigstens das Charakterdesign von der Familie, Riley und manchen anderen Personen. 
    Dennoch gab es leider viele Charaktere von denen ich nicht ganz überzeugt war.
    Dafür war die Story aber mehr da gewesen um die Charaktere besser vorzustellen, man konnte sich oft viel besser in die Lage der einzelnen versetzen und hat auch hier und da mal sehr mitgefühlt! 
    Letztlich hat das Charakterdesign von mir 3 von 5 Punkten bekommen und ich nenne es einfach mal das Handeln/Verhalten/Sonstiges bekommt ganze 5 von 5 Punkten
  • Feeling:
    Witze gab es ordentlich viele und es hat auch viel Spaß gemacht diesen Film zu sehen.
    Auch ließ die Dramatik nicht ganz locker, es wurde an manchen Stellen echt unglaublich traurig, die meisten Situationen wurden dann aber wieder mit anderen süßen Szenen wett gemacht. 
    Feelings gab es genügend… 5 von 5 Punkten, ganz klar. 

Fazit!
„Alles steht Kopf“ ist ein Film für die ganze Familie, es macht Spaß, kurbelt das Denken an (man fragt sich meistens echt „Wieso denke/fühle ich gerade so?“ oder ähnliches) und man lernt ein klein wenig sich mit seinen Gefühlen auseinander zu setzen. 
Ich kann den Film wirklich nicht beschreiben, aber er war besser als ich dachte und habe vermutlich wieder einen Film für mich entdeckt :3
Zusammenfassend lässt sich für mich aussagen, dass dieser Film sich seine 9 von 10 Punkten redlich verdient. Es ist mal wieder ein kleines Pixar-Meisterwerk entstanden:)

Und das war es schließlich auch schon^-^
habt ihr den Film auch schon gesehen oder noch vor reinzugehen? 
Ich empfehle den Film eindeutig weiter, denn auch wenn es recht früh war, hat der Film einen wirklich munter gemacht ^-^

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