„Things I love to do“

hey

Eigentlich hatte ich ja einen anderen Artikel im Kopf, hab die Idee dann aber verworfen -aus Gründen.
Bei diesem Artikel komme ich mir zwar auch relativ seltsam vor, nicht weil ich nicht hinter dem ganzen steh – ganz im Gegenteil! Ich steh absolut und ganz und gar hinter dem, was ich euch gleich auftischen werde. Vielmehr ist es strange, dadurch, dass wir in der Englischklassenarbeit über dieses Thema schreiben mussten.

Ich geb jetzt nicht den gesamten Wortlaut wieder und übersetz den Aufsatz stupide. Dieses Mal kann ich einfach wirklich schreiben, was ich in der Arbeit vorhatte, mir aber einfach die passenden Worte fehlten – aus Nervosität.


Zuallerallererst, stell ich euch die Frage: Habt ihr Interessen, die ihr intensiv verfolgt? Dinge, die ihr täglich macht und gibt es Sachen, die ihr als Hobby bezeichnet, andere aber nur als ‚dumm‘ abstempeln?
Ich schon.

ballet

Wie ihr wisst, übe ich in meiner Freizeit (Montags und oft auch Mittwochs am Abend) Ballett aus, ein Sport, der von vielen verpönt wird, weil es nicht dem „Standard“ entspricht.
Ich „pumpe“ nicht, kicke keinen Ball hin und her und nö, Teamsport ist allgemein nichts für mich.
Ja Freunde, Ballett ist nicht mal eben auf Zehenspitzen rumtippeln und in die Luft hüpfen, es ist viel mehr als das. Wer die gewisse Grazie nicht aufbringt, keine Selbstdisziplin hat und nur rumhängt wie ein Kartoffelsack,der kann es direkt vergessen. Naja fast – denn mit Ballett kannst du all diese Faktoren erhalten und es hält einen fit. Für mich also der perfekte Sport, denn so kann ich mich nicht nur gesund und fit halten, sondern übe mich auch noch darin Rückenspannung und all das aufrecht zu halten. Gar nicht so easy, aber es macht mir Spaß und genau aus diesem Grund, ist es eine Sache, die ich liebe.

FoodDrink-catering-icon

Wie viele Leute machen Witze darüber, dass Essen das einzige ist, was sie lieben. Wie viele meinen das wohl ernst? Ich schätze mal eine Menge, aber keiner will es so richtig als Interesse ansehen?
Ich zumindest mag Essen. Nicht nur es zu vertilgen, auch mal selbst zubereiten und stundenlang hinterm Herd zu stehen. Es hilft mir nicht nur dabei, meinen Hunger zu stillen, sondern auch mal neue Rezepte auszuprobieren und so eventuell mal ein besseres Verständnis für Essen zu bekommen.
Essen ist so selbstverständlich, das andere vergessen, wie sehr man es einfach lieben kann.

icon-human-with-heart

Ich würde jetzt nicht zwingend behaupten, dass Freunde treffen ein „Hobby“ ist, aber es ist eindeutig etwas, was mir Freude bereitet, besonders wenn man die Personen, die man trifft schon ewig nicht gesehen hat.
Mal ins Kino gehen, in die Stadt ein bisschen bummeln einfach nur gemeinsam chillen oder zusammen auf Conventions gehen.
Ich selbst merke dabei immer wieder, wie sehr ich mich früher von anderen immer abgegrenzt habe und, dass ein gewisser sozialer Kontakt echt super wichtig ist. Man fühlt sich einfach ein Stück besser und vergisst für paar Momente all das schlechte auf der Welt.
Jeder braucht soziale Kontakte, ob dass jetzt online oder real ist, spielt eigentlich keine Rolle – hauptsache man fühlt sich wohl.

passport

Ich war schon immer ein kleiner Weltenbummler, ständig unterwegs und selten mal Rast. Nein ehrlich, ich liebe das reisen und finde es schön, mal außerhalb von gewohnten Plätzen die Gegend zu erkunden.
Wann soll man das heutzutage noch machen, wenn man eh ständig an einem Ort ist und geradezu gezwungen wird, Sachen zu erledigen, auf die man eigentlich keinen Bock hat. Ich würde nicht sagen, dass ich mich mit dem Reisen aus diesen Krisen entziehe. Ich fliehe auch ganz bestimmt nicht vor Pflichten, aber irgendwie muss man ja noch das bisschen Freiheit/Freizeit ausleben, was einem gerade so gegeben wird.
Irgendwie ist das immer wieder was neues, aufregendes, genau aus diesem Grund liebe ich das einfach so.

Circle-icons-brush-pencil

Zugegeben, ich zeichne nicht mehr so sonderlich viel in letzter Zeit, aber Zeichnen allein macht ein kreatives Köpfchen ja nicht aus. Ich liebe die Herausforderung eine kreative Idee in Projekte einzubringen und umzusetzen. Klar, es ist nie sonderlich leicht, mit neuen Programmen klar zu kommen und auch auf Dauer ist es nicht immer spaßig, Dinge für andere zu machen. Doch ich bin der Meinung, dass das gerade einen bestärkt  Sachen auszuprobieren, die man so niemals tun würde, weil man sich nicht traut oder ähnliches.
Kreativ sein oder gestalterisch aktiv zu sein hat so viele Vorteile, besonders wenn man richtig in einem Projekt drin ist und viele Ideen bekommt. Auch verbessert man sich mit jedem Mal und lernt auch immer mehr dazu. Zum Beispiel beim Zeichnen die Proportionen eines Menschens oder wie man mit dem Auge misst. Auch kann man sich einfach treiben lassen und seine Gedanken schweifen lassen. Ganz weit weg von den schlechten Dingen im Alltag und einfach nur drauf konzentrieren, was man selbst gerade möchte. Das, genau das, das liebe ich so sehr an der freien Kunst.


Fazit: Jeder braucht in seinem Leben etwas, was ihn nicht nur an Schule/Arbeit und Pflichten denken lässt. Interessen und Hobbies kommen von ganz allein und es ist ok sich mal nur auf diese Dinge zu fokussieren. Wer Interessen für sich entdeckt hat, der weiß auch, dass er Abwechslung im Leben findet und nicht nur an das Negative fixiert ist.
Ob es nun ein Sport ist, der die Gesundheit fördert;
Freunde, die einem ein soziales Umfeld bieten oder etwas Kreatives, was einem einen klaren Kopf verschafft und den Geist stärkt.
Das alles ist nur ein kleiner Teil von etwas viel Größerem: dem eigenen Interesse.

bye

Werbeanzeigen

Der Ungeduldspegel steigt.

23117-1.png

Am liebsten würde ich ja die Zeit vorspulen, allein weil sich dieser Montag ins Unendliche zieht! 
Er zieht sich so sehr, ich könnte kotzen ._.

Zuerst gab es heute morgen einige Probleme mit meiner Busverbindung und ich konnte schließlich nicht zur Schule fahren. 
Es stellte sich schließlich heraus, dass die Buslinie streikte und somit viele Schüler erst gar nicht raus aus dem Kaff kamen (ist unsere einzige Verbindung..) 
Schließlich kamen wir aber mit einem Schrecken davon, denn alle von uns wurden von der Schule entschuldigt und müssen daher auch kein Attest oder so aufweisen. Find ich töfte. 

Also hab ich heute ausnahmsweise mal frei, toll gerade an dem Tag vor meinem Geburtstag muss man doch die Zeit irgendwie rumbekommen, und selbst wenn es eben Schule bis 17 Uhr ist :/ 
Aber nö, ich musste mich dann schließlich selbst beschäftigen.. am liebsten wär ich ja wieder zurück ins Bett, aber irgendwie kam ich nicht zu, sowieso – ich hätte nicht einschlafen können. Zu viele Gedanken schwirren mir durch den Kopf und so viele Ideen!

Ideen, die umgesetzt werden müssen: egal wie.
Also hab ich über meine Zeichnungen geguckt und festgestellt, dass da noch einige Sachen offen sind. 
Also hab ich mich an eine unvollständige Skizze gesetzt und diese geoutlinet. Anschließend hab ich einen Ausschnitt davon noch auf Markerpapier übertragen.
Zur Colo kam ich noch nicht, aber das wollte ich mir wieder für später aufheben :3
Danach setzte ich mich an eine neue Skizze.
Da ein Kumpel mich immer damit aufzieht, ich würde ja ein lächerliches Mäuse-MMO spielen (er meint Transformice damit ~) hab ich mich mal an einen Mäuse-Schamanen probiert und bin wirklich zufrieden damit (Bilder gibt es wann anders :P) 
Den hab ich dann auch schon in farbig geoutlinet auf Markerpapier und freue mich schon wahnsinnig auf die Colo~
Als letztes probierte ich mich an einer Natsuzeichnung, allerdings landete die gefühlt 4 Mal im Papierkorb ..also hatte ich irgendwann kein Bock mehr.
Ich will ja nicht behaupten, ich sei selbstkritisch – aber ja, das bin ich nunmal.

Nach dem ganzen Gekritzel setzte ich mich an die 2 Artikel vom Wochenende, da ich die noch nicht fertig hatte, aber noch nachreichen wollte :3
Und dann… dann war es einfach grade mal 12:30 … als ich mit allem fertig war >-<

Jetzt gerade sitze ich im Fotostudio rum und überlege mir, wie ich die Zeit rumbekomme, Carina kam auch gerade rein und wir werden vermutlich eine Serie gucken, bis dann die Kunden kommen, um die sich Carina kümmern muss. 
Ja..im Moment sind es noch 8 Stunden, dann hab ich ein weiteres Lebensjahr erreicht. 
Es ändert sich nur die Zahl, sonst nichts, aber ich freue mich so unnormal darauf, morgen mit meinen Liebsten den Tag zu verbringen, Geschenke auszupacken und am Abend dann Filme mit meiner Julyes zu gucken ❤ 
Eigentlich ist ja dann alles wie immer, aber auch irgendwie anders.

Wir lesen uns dann wenn ich älter bin, 
bless bless~

23117-2

Lernen?! Wie?!

newnew1.png

Ich bin vermutlich nicht die einzige, die momentan viel für die Schule tun muss.
Sicher gibt es noch viele viele andere, die gerade Klassenarbeiten, Tests und Referate anstehen haben und die einen schnell zur Verzweiflung bringen können.

Aber keine Sorge, ich als Lernexpertin *hust hust* weiß mittlerweile, wie man sich anständig auf eine Arbeit/Prüfung vorbereitet und die Nervösität mehr oder minder unter Kontrolle kriegt. 
Auf geht’s!!!

Tip1.png

Selbstverständlich sollte man wissen, was man lernen muss! 
Ohne einen gewissen Schimmer was man lernen sollte, bringt das Lernen rein gar nichts :p 
Beispielsweise hatten wir jetzt in Englisch die Auswahl zwischen 2 etwas größeren Themen, einmal Globalization und einmal Indish People.
Zudem sollten wir uns sicher sein wie man einen Sachtext analysiert und wie man eine Shortstory analysiert. 
Somit wusste ich was ich zu lernen hab. 

tip2

Sobald man weiß, was man können muss, sollte man sich sicher sein alle Blätter/Unterlagen zu haben, die man braucht.
Am besten funktioniert das, wenn ihr euch einen speziellen Hefter anlegt, die ihr erneut in einige Sparten unterteilt. 
Zuhause hab ich einen speziellen Ordner für Klassenarbeiten stehen, in denen ich immer die neusten Themen hinzuhefte – kurz vor einer Arbeit (1-2 Wochen)  🙂 
Beim Sortieren sollte man sich aber ebenso sicher sein, dass man nichts falsch einheftet. 
So hefte ich meistens erstmal Grundlegendes ein was man einfach immer braucht, sowas wie die häufigsten Fehler (damit man sich die nochmal ansehen kann), bei Sprachen gehört Grammatikgedöns da auch meistens rein, einfach um sicher zu gehen „Hab ich das noch drauf?“ oder „Wie ging nochmal das..?“ Und dann hat man alles auf einem Blick.
Auch sind oft so Sachen in Deutsch und Englisch wichtig wie Rhetorische Mittel, habt ihr einen Überblick dazu, könnt ihr euch die jederzeit anschauen ohne lang zu suchen. 

Seit ihr bei den konkreten Themen angelegt, müsst ihr selbst schauen ob ihr ein Thema mehrfach splitten könnt, also in Unterthemen. Wenn ja, dann tut das einfach ^-^ Es tut schon niemanden weh. 

tip3

Habt ihr es geschafft alles ordentlich zu sortieren, könnt ihr euch wenn ihr wollt einen Zeitplan erstellen, den ihr nicht zwingend einhalten müsst, aber es euch auf jeden Fall zu Gute kommen könnte. 
Zum Beispiel könnt ihr sagen, dass ihr (wenn ihr z.B 1 Woche Zeit habt) die ersten 2-3 Tage mit Thema x auseinandersetzt, einen Tag Pause einlegt um dann erneut 2-3 Tage zu haben, um sich mit Thema y zu beschäftigen. 

Auch könnt ihr euch Tagespläne erstellen.
z.B dass ihr euch Samstags von 10-13 Uhr ransetzt 1 bis 2 Stunden Pause macht und wieder ein wenig lernt. 
Das ist jedem individuell überlassen. Daher kann ich euch dafür keinen Maßstab setzen 😀 

tip4

Wie auch schon der Tipp zuvor ist dieser kein Must-Do, sondern ein einfaches Nice2Have, wenn man mal nicht so die Lust hat sich ellenlange Texte durchzulesen, die man sich im Unterricht auf lange Dauer erarbeitet hat. 
Erstellt euch einfach zu jedem Thema eine Mind Map, die das wichtigste beinhaltet.
Selbst in Mathe ist sowas möglich, z.B f(x) entspricht y oder ähnliches. 

Hat man kurz vor der Arbeit noch ein paar freie Tage Zeit, kann man sich diese Mind Maps nochmal ansehen und ins Gedächtnis rufen, welche inhaltlichen Aspekte wesentlich sind :3

tip5.png

Wichtig!!! Unbedingt einhalten!!!
Zwischen dem Lernen muss man dringend Pausen einlegen, etwas essen und trinken, damit das Gehirn nicht gleich explodiert. 
Geht zwischendurch raus an die frischen Luft, fahrt mit dem Longboard, Inlinder, Fahrrad, legt einen Spaziergang ein oder trefft euch mit Freunden um mal kurz abschalten zu können. Überlernen ist nicht unbedingt das was euer Körper braucht. ^-^
Aber auch während dem Lernen gilt: trinken, trinken, trinken!

tip6.png

Zum Lernen braucht man viel Ruhe, also setzt euch nicht direkt ins Wohnzimmer, wo der meiste Trubel los ist, sondern in euer Zimmer oder auf den Balkon, in den Garten oder Terrasse. Zumindest solange es da ruhig ist! 
Schaltet euer Handy ruhig mal in den Flugzeugmodus,
die ganzen Leute aus Whatsapp, Skype und weiß der Geier wo noch können auch mal warten.
Musik hören ist nicht unbedingt schädlich beim Lernen, aber würde ich empfehlen ruhigere Musik zu nehmen, die einen enstpannt und nicht unter Druck setzt. 
Das Heavy Metal Album kann man auch immer noch nach dem Lernen anmachen xD 
Achja: Fernseher bleiben durch Ablenkungsgefahr genauso wie Laptops und PC am besten aus! ^-^

tip7
Dieser Tipp lässt sich hervorragend täglich wiederholen: 
Nachdem Gelernten einfach mal zu der Mama, dem Papa, der Großmutter oder der Nachbarin gehen und erzählen, was man gelernt hat. 
Hat man auch wirklich alles drauf? Man wird es merken, sobald man jemanden präsentiert hat, was denn noch so hängen geblieben ist. 
Und ja falls keiner Lust auf das Gelaber von einem hat, dann einfach mal den Tieren oder Plüschis erzählen, die beschweren sich zumindest nicht :p 
Oder einfach mal vor den Spiegel stellen!
Das hilft besonders bei der Vorbereitung von Referaten. 

tip8.png
Und nun zum A und O beim Lernen: Wiederholung. 
Hat man ein Thema nicht ganz drauf oder ist sich nicht sicher, einfach wiederholen, das schadet nicht, sondern hilft dem Gedächtnis ein wenig auf die Sprünge. 
Bildet euch Eselsbrücken bei ganz schweren Sachen und schreibt euch Spicker, die ihr aber nicht für die Arbeit benötigen werdet, da ihr Geschriebenes verinnerlichen werdet und keinerlei Hilfmittelchen braucht. 


Somit war es das auch von meinen kleinen Tipps. 
Ich hoffe, ich konnte euch einigermaßen helfen.
Gibt es sonst noch irgendwas wozu ich Tipps raushauen soll? 
Lasst es mich wissen ^-^
Wir lesen uns dann bald wieder. 
Eure Elfi!♥

newnew2.png

Ganz nach oben…

..bis zum höchsten Punkt der Karriereleiter! Da möchte ich hin! 
Und somit einen wunderschönen Guten Tag zusammen, Bujos!

1

Manche finden ja, dass man sich als so junger Hüpfer noch keine Gedanken um die Zukunft machen sollte, doch tatsächlich sind wir doch diejenigen, die in diese Richtung gedrängt werden, es fängt schon mit der Einschulung an: Hast du keine guten Noten-bist du ein Niemand. 
Allein der Schulweg prägt vieles, so haben es meist Hauptschüler schwerer erfolgreich zu werden, als irgendein Gymnasiast. 
Traurig ist das schon, denn viele haben es echt nicht leicht und tun sich schwer mit Schule, auch wenn man meist schlau ist, gibt es dann die ein oder anderen, die sich nicht trauen ihr Wissen zu vermitteln. 
Vorlaute haben demnach meist bessere Noten und einen fast schon gesicherten Platz ganz oben irgendwo~ 
Aber auch wenn ich mir sage, ich bin bloß Durchschnitt, bin ich trotzdem der Auffassung, dass ich etwas mit meinen Stärken später einmal machen kann und es auch werde. 

Da ich kein Kunst in der Schule habe (Ja, das ist traurig!!!) 
muss ich mir das meiste Wissen selbst aneignen. 
Derzeit bekomme ich Hilfe von einer Bekannten, die mir auch dabei hilft eine professionelle Kunstmappe zu erstellen (die spielt nachher noch eine Rolle^-^) 
und bei ihr lerne ich gemeinsam mit so ein paar anderen Jugendlichen viele Dinge über die Kunst und auch über Künstler, die heute noch immer – egal ob lebendig oder nicht – unsere Welt, wie wir sie jetzt haben und ausleben/schöpfen, quasi möglich gemacht haben. 
Meist muss ich für einen Aspekt zurück zu den Basics, das macht zwar nicht immer Spaß, aber ist nötig. 
Und genau diese Kunst- die will ich mein ganzes Leben über haben, mit ihr will ich mein Leben so leben wie es mir gefällt. 
Mit Kunst Geld zu verdienen, wäre vermutlich der Traum überhaupt für mich. 
Aber fangen wir mal von ganz vorne an…
Zunächst einmal bekam ich ja zum Geburtstag ein Kunststipendium um bei der Bekannten eine Mappe zu erstellen, die mir später einmal im Leben einige Türen öffnen sollte, z.B das Studieren an Kunstakademien, Hochschulen, staatlichen Unis etc. 
Und bereits jetzt hab ich mir eine Uni auserkoren, jedoch ist ja noch ein wenig Zeit dafür, trotzdem ist das sehr sehr wichtig für mich JETZT diese Chance zu nutzen, bevor es irgendwann zu spät dafür ist. 
Bis ungefähr September geht dieses Stipendium noch, danach werde ich sehen wo ich mit so etwas gehen kann. 
Da bei mir ja derzeit die Möglichkeit besteht, nächstes Jahr ein Praktikumsjahr zu machen (Ja meine Frändz, keine Schule! xD) möchte ich da schon etwas machen, was in die gestalterische Szene passt ^_^
Natürlich muss ich ja irgendwie noch was lernen, weil ich sonst sicherlich was in der Schule verpasse und daher ist es für mich genauso wichtig nebenbei was für die Schule zu tun und genau das (!) ist bei mir derzeit Hauptthema Numero Uno, denn ich will sowohl die Schule bestehen als auch eine Künstler-karriere anstreben.
Also Lernen, Lernen, Lernen :3 

Das ist jetzt auch der Grund weswegen ich relativ wenig blogge, denn ich komm sost einfach nicht hinterher. 
Wenn ich etwas interessantes für euch habe, berichte ich euch natürlich davon – allerdings brauch ich dafür die Zeit und die fehlt mir nunmal manchmal ^-^‘

Ach und bevor ich es vergesse: So ein wenig random realtalk tut schonmal gut, also verzeiht falls meine Gedankengänge bisschen verworren sind :p 

Wir lesen uns bald wieder. 
Eure Elfi♥

2

Hallo Karma.

1

Guuuuten Tach und einen fabelhaften Start ins Wochenende!

Es ist schon echt witzig zu sehen was die letzten Tage alles so abging, immerhin war es eigentlich nur eine Schulwoche wie jede andere auch. 
Also einmal wie immer, irgendwelche Schulstunden fielen aus, einige Lehrer zogen den Nachmittagsunterricht durch, obwohl die scheinbar selbst keinen Bock hatten, kaum ein Schüler war motiviert, man vergas Hausaufgaben einfach weil man sich doch glatt nicht mehr daran erinnert hatte, schrieb Hausaufgaben auf den letzten Drücker in der Pause und es gab viel Gelächter, da es irgendwelcher Trottel gab, die meinten auf cool tun zu müssen um sich zu guter Letzt zu blamieren. Jap.
Ach und dann gab es noch Madame L, deren Freundschaft mir ja eher unwichtig geworden ist und ich auch schon deutlich gemacht habe, spätestens nach diesem Schuljahr nie wieder was mit ihr zu tun zu haben. 
Aber ja… Madame L gab es dennoch, die dann MICH vollheulte dass Madame Jo doch tatsächlich nicht zu ihrem Geburtstag kann, da sie doch ausgerechnet für diesen Tag Tickets hatte. 
„Scheint so als müsste ich meinen Geburtstag ohne Jo verbringen, die ist nämlich auf einem Konzert“ 
Natürlich wusste ich das schon vor L, denn ich hatte mit Jo einen Tag zuvor geredet, immerhin konnte ich nachvollziehn auf dieses eine Konzert zu gehen, was sicher nicht oft vorkommt. Ich war auch die, die meinte es L ruhig sagen zu können, denn schließlich könne man ja auch den Termin auf Freitag vorverlegen (Die Geburtstagsfeier sollte Samstags stattfinden) 
„Ehm ja.. warum verlegst du dann nicht einfach auf Freitag? Vielleicht können dann auch wirklich alle kommen, die du dabei haben wolltest und ich mein das ist doch kein großes Prob“ 
„Ja…ne… Ich find das trzd scheiße“ 
In Gedanken „Was ist denn daran schlimm?“ 
In wirklichkeit „Aber ist doch cool, wenn dann alle mitfeiern können.“
„Hm. Ja. Nein. Ich weiß nicht ob das geht. Ich glaub ich hab da was vor“ 
In Gedanken „Mädel? Freitag haben wir den letzten Schultag vor den Osterferien. DU HAST DANACH FERIEN! F-E-R-I-E-N! Da kannste deinen Kram auch erledigen… Als ob du Freitags nach der Schule was vorhättest…“ 
In Wirklichkeit sah das aber wieder anders aus. „Frag doch einfach mal Zuhause, wär nämlich echt cool“ 
Und dann war sie pissig und mega schlecht gelaunt, nachvollziehen konnte ich das nicht xD Besonders war es auch direkt das erste was ich Jo gesagt hatte und die meinte „Bitte was?! Als ich es ihr erzählt habe, meinte sie, es sei ok!“ 
Und da kamen die Erinnerungen hoch. Jaaaa letztes Jahr musste ich L auch wegen Etwas absagen und da hieß es auch „ok“ und dann lästerte sie auch hinterrücks. 
Wie dumm muss das bitte sein?!
Kann die sich nicht einmal zusammenreißen und ihre Meinung kundtun? Geht das nicht? Was ist bei ihr  falsch gelaufen, dass sie nicht aus vorherigen Fehlern lernen kann. 

Ja und das war es auch schon von meiner Freitagsaufregerei :3 
Lasset uns das Wochenende genießen°-°
Ich spiel grad übrigens Animal Crossing.
Scheint als wäre ich wieder superduper aktiv.
Von der Prachtserie fehlt auch nur noch 1 Teil *-* und getern war ich auch wieder mit JayJay unterwegs, waren recht viel auf der Insel, haben wie immer leicht dumme Dinge gemacht und waren bekloppt wie immer. Aber nach gut 1 1/2 Stunden hieß es Tschüss Animal Crossing. Bis morgen ^_^

HNI_0048.JPG

Und auch jetzt heißt es Tschüss! :3
Wir lesen uns sicherlich bald wieder,
haltet die Öhrchen steif und macht keinen Unsinn. Zumindest nicht ohne eure Charger! 

Eure Elfi♥

2

Noten – Schrecken aller Zurückhaltenden.

1

Selbst wenn ich an sich echt gute Noten schreibe, erwarte ich so gut wie nie Glanzleistungen auf meinem Zeugnis, schließlich spielt auch die mündliche Leistung eine große Rolle beim Bilden einer Note. 
Leider, leider, gehör ich denen an, die lieber das Wissen für sich behalten – Hand heben… ist nicht. 

Sicherlich denken sich nun die meisten Das ist doch gar nicht schwer, einfach melden, was sagen und damit hat es sich. Für mich ist aber so etwas mit viel Überwindung verbunden und es fällt mir oftmals sehr sehr schwer, besonders bei Sachen, bei denen ich mir partout nicht sicher bin. 

Warum gibt es bloß Noten? Für mich sind das lediglich irgendwelche Zahlen bzw Wörter, die absolut gar nichts über den Charakter einer Person aussagen, nein nicht mal das Talent wird damit bewertet, mit Noten sieht man lediglich wie dich irgendwelche Lehrer bewertet haben und das ganz bestimmt nicht objektiv, wie es eigentlich sein muss. Keiner kann mir sagen, dass Lehrer komplett objektiv bleiben können. Jeder bewertet nach Sympathie – mal mehr, mal weniger. 

Ich bin dafür, dass man Noten abschafft und dafür kleine individuelle Texte für jeden einzelnen Schüler erstellt, damit man von dem jeweiligen Schüler bei zum Beispiel Bewerbungen mehr erfährt. Hilfsbereit, Introvertiert, Sportlich, Künstlerisch begabt. All das hätte dann wieder mehr Bedeutung. 
Natürlich hat das seine Nachteile, aber gerade diese Nachteile würden vermutlich Schüler dazu motivieren etwas zu ändern. So könnte zum Beispiel aus Stets verträumt ein stets aufmerksam werden oder aus faul wird motiviert.
man würde mit so viel mehr Eifer an die Sache gehen und sich bemühen gute Bewertungen/Bemerkungen zu ergattern. 
Bei Noten ist man direkt demotiviert, falls es mal in Deutsch oder Mathe mal nicht die Note gibt, die man zunächst erwartet hatte und schließlich hört man wieder die üblichen Floskeln eines jeden Schülers von wegen Ich kann genauso gar nichts machen, die Frau bewertet mich eh nur schlecht. 
Oder man führt wieder „Kopfnoten“ ein, die das bewerten, was wirklich später einmal gefordert wird.
Später interessiert es doch keinen ob man nun eine 5 oder eine 1 in Mathe hatte, es sei denn man studiert Mathe, aber hauptsache der Schnitt stimmt… die meisten Unis aber erwarten einen Schnitt von 1 Komma übertrieben und wie soll man sowas erreichen wenn man schlichtweg schüchtern ist?! o_o Genau…gar nicht! 

Bitte bitte liebes Bildungsministerium, kümmern Sie sich um das Schulsystem,
kümmern Sie sich um das Leben ihrer Zukunft! 😦 Ich wäre Ihnen sehr verdankbar. 

Nun, meine lieben Leser ~ Ich entschwinde und setze mich wieder an meine Hausaufgaben, die sicherlich keinen interessieren. 
Eure Elfi♥

2

Meine Rechte.

1

Heute mal ein wenig ernster, denn ich möchte mit euch meine derzeit dezent miese Situation teilen.
Doch vorher mal ein wenig Kontext:

Wie die ein oder anderen wissen, geh ich derzeit auf eine Gesamtschule, ich verstehe mich eigentlich recht gut mit meinen Mitschülern und Lehrern, es ist nicht so dass ich sie nicht ausstehen kann oder sie mich, es ist nur so dass ich mich hier und da mal nicht so wohlfühle, wie ich es gerne hätte. 
Natürlich gibt es Ausnahmen, nicht nur bei den Mitschülern, sondern auch bei den Lehrern – und gerade das bereitet mir große Sorgen und meiner Mama sowieso, da sie sieht wie ich mich Tag für Tag auf’s Neue aufrappeln muss um mich in die Schule zu quälen. 

Angefangen hat das vor rund einem Jahr, da hatte ich meine Biolehrerin, ich nenne sie hier mal Frau B., zum ersten Mal im Unterricht, damals war es noch Chemie und schon bald merkte ich „Die mag mich nicht“ 
Selbstverständlich gibt es viele Schüler die ihren Eltern das so verklickern wollen, sobald diese schlechte Noten nach Hause bringen. Doch ich meine das wirklich ernst und will mich auch nicht für minderwertige Leistungen ausreden…

Ein 3/4 Schuljahr verging, ich hielt meine Klappe gegenüber der Lehrerin, versuchte alles, damit ich mir ein wenig Sympathie verschaffen konnte. 
Nichts passierte, denn weiterhin drückte sie mir Noten rein, die ich mir bis heute hin nicht erklären kann. 

Also versuchte ich es auf einen anderen Weg, ich ging zum Abteilungs/Stufenleiter, dieser wiederrum wollte mir erst nicht glauben, da meine Noten wirklich überall gut waren – nur in diesem Fach nicht. 
„Ich versteh nicht, wie man so ein liebes Mädchen wie dich nicht mögen kann“ hieß es von dessen Seite. 
Dennoch redete er mit ihr über meine Situation (natürlich anonym), doch es schien sich nichts zu ändern.
Jedes verdammte Mal als ich mich im Unterricht meldete und etwas qualitatives zum Unterricht beitrug, wurde weiterhin versucht alles mögliche daraus zu ziehen und schlechtzureden. 
Ich hatte irgendwann keinen Mut mehr mich zu melden, doch das machte nichts….das Schuljahr war eh vorbei. 

Dieses Jahr stande dann Bio und nicht Chemie aufm Plan. 
Bisher ist nicht mal ein Quartal gelaufen (oke nächste Woche!) und ich fühl mich so elend wie noch nie. 
Warum fragt ihr euch? 
Das Schuljahr beging recht komisch. 
Die erste Stunde Biologie mit Frau B. war eine „Grüne Stunde“ also eine Stunde, die draußen in der freien Natur stattfand. 
Wir schauten uns Lowenzähne an und ich kam mir ein wenig lächerlich vor, denn jedes Mal kam Frau B auf mich zu und fragte mich etwas, was sie an sich nicht wirklich was anging. 
So kam es dazu, dass sie mich fragte, welche ich Schuhgröße denn tragen würde und ob ich Sport treiben würde. 
Ich antwortete ehrlich und fragte mich innerlich immer mehr, wofür sie das alles wissen wolle, aber aussprechen wollte ich dies nicht. 

Die weiteren Stunden wurden aber immer skurriler, oft nach den Unterrichtsstunden kam sie zu mir fragte mich etwas… Ihre letzte Frage eine Woche vor der Klassenarbeit war dann folgende: „Sag mal, Deutsch ist aber nicht deine Muttersprache oder?“ und da wurde mir ganz schön übel, getoppt wurde der ganze Spaß dann aber durch „Das merkt man dir nämlich an, dass du Deutsch nicht als Erstsprache hast, da dein Deutsch …nun wie soll ich sagen…. nicht sonderlich gut ist.“ 
Meinte sie das wirklich ernst? Hatte sie gerade versucht mir beizubringen, dass ich kein Deutsch könne und es besser wäre ich würde in Russland aufwachsen?!
Ich wartete drauf ab, dass sie im nächsten Moment „Spaß!“ oder sowas rufen würde, aber selbst wenn es Spaß gewesen wäre, so etwas diskriminierendes hatte ich noch nie von einem Lehrer gehört…
Ist ja nicht so, dass Deutsch eines meiner besten Fächer ist … aber gut, dann ist mein Deutsch halt grottig.

Der Spaß in der Klassenarbeit ging dann auch schon los, als Frau B. mich erst einmal konsequent ignorierte, als ich mich gemeldet hatte um nach etwas zu fragen (weiß nicht mehr was das war…) 
Eine Woche nach der Klassenarbeit kam Frau B. erneut nach der Unterrichtsstunde auf mich zu und sagte ganz selbstverständlich „Wo ist denn dein Attest? Du hattest ja die Arbeit nicht mit geschrieben.“ Ich brach schon fast in Tränen aus, denn das konnte sie wirklich nicht so meinen, ich meine, ich hatte mitgeschrieben, meine Arbeit sogar noch bei ihr abgegeben … 

Es stellte sich heraus, dass sie meine Arbeit verschlampt hatte, ich weiß nicht wie sie diese wiedergefunden hatte, aber sie hatte sie wieder gefunden und schon am Donnerstag letzter Woche gab es diese zurück. Note? 4. 
Beurteilung? Unverständlich.
Meine Reaktion? Wut. Hass. 

Doch was ich dann am folgenden Tag gemacht habe, war vermutlich die mutigste Entscheidung gegenüber eines Lehrers die ich je getroffen hatte. 
Ich suchte mir eine andere Bio-Lehrerin (Frau K.) an der Schule, bat sie darum meine Klassenarbeit einmal durchzugehen mit denselben Kriterien wie aus dem offiziellen Beurteilungsbogen. 
Sie war einverstanden, sagte mir ich solle am 28.10. noch einmal vorbeischneien…und das hab ich am Mittwoch vor. 
Allerdings trafen wir (ein Mitschülerin hilft mir bei der ganzen Aktion) noch härtere Konsequenzen, wir gingen heute in der ersten großen Pause zum Abteilungsleiter, ich erklärte ihm mein Problem, dieser war völlig aufgebracht und schrieb sofort eine Mail an 2 weitere Biolehrer. 
Für die Mittagspause wurde ein „Meeting“ bezüglich meines Problemes ausgemacht: 
Es wurde ausgesagt, dass jetzt erstmal eine Schülerin aus der Oberstufe meine Arbeit durchgehen darf und selbst bepunkten darf, daraufhin geht diese Arbeit an Frau K am Mittwoch und wenn das alles nicht klappt (wegen Zeitmangel ec), geht das ganze an die Bezirksregierung in Düsseldorf, denn ich habe ein gutes recht auf faire Noten! 

Und somit war es dann auch schon mit dem ganzen Theater…
hoffe man konnte da einigermaßen durchblicken 🙂 

Ich wünsche euch einen schönen Restmontag!
Eure Elfi.
2