Langzeit- vs. Kurzzeit-Animes.

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Oft stell ich mir die Frage, ob nicht eher Lang- oder Kurzzeitanimes besser sind.
Letztlich komm ich aber immer auf den Entschluss zurück, dass beide ihre negativen als auch postiven Seiten haben. 
Damit ihr die Frage für euch selbst beantworten könnt, hab ich euch einmal eine Pro und Contra Liste erstellt. 

Auf geht’s!

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Pro: Langzeitanime

+ Mehr Folgen
Wenn ich einen Anime gucke, freu ich mich oft auf einen Anime mit mehreren Folgen, demnach gibt es eine ausgeklügelte Story, die nach und nach aufgedeckt wird, die Abenteuer, die die Charaktere erleben werden nach und nach immer spannender und man kann eine klare Entwicklung zum Anfang erkennen.

+ Mehr Verständnis
Dadurch, dass man mehr Folgen hat, kann man sich auch viel besser in die Charaktere hineinversetzen und ihr Handeln noch viel besser verstehen.

+Offene Fragen werden geklärt
Animes sind ganz klar gestrickt: Erst nach und nach versteht man die Story. Bei Langzeitanimes, die über 100 Folgen haben ist es ja wohl klar, dass die Fragen die man zu Beginn hatte im Nachhinein aufgeklärt werden, auch wenn es ihre Zeit dauert. 
Bei manchen Kurzzeitanimes ist man am Ende vollkommen verwirrt und schaut ihn nochmal und nochmal…bis man eventuell eine leise Ahnung erhält.

+Größere Bindung zu Charakteren
Natürlich ist neben dem besseren Verständnis auch die Gefahr groß, dass man eine Bindung zu den Charakteren aufbaut, dann erhält der Anime nicht nur einen Unterhaltungswert, sondern auch einen emotionalen vielmehr sogar sentimentaleren Wert – besonders bei Charakteren, bei denen man ihr Handeln mehr mehr und versteht, indem die Hintergrundgeschichte zum Beispiel geklärt wird. 

Pro: Kurzzeitanime

+Weniger Wartezeit
startet man einen Kurzzeitanime mit Seasonbeginn, muss man zwar genauso warten, wie bei einem Langzeitanime, bei dem Woche für Woche eine neue Folge erscheint, allerdings, dauert diese Wartezeit minimal 12 Wochen bis der Anime abgeschlossen ist und maximal…26? 
Das ist durchaus besser als wenn man Woche für Woche wartet und der Anime bereits +500 Folgen hat. 

+Mehrmals gucken
Sollte sich der Anime als Lieblingsanime entpuppen und hat gerademal 12-26 Folgen,
könnt ihr den in wenigen Tagen, wenn nicht sogar in wenigen Stunden erneut gucken, das ist fast so als würde man einfach seinen Lieblingsfilm oder seine Lieblingsfilmreihe immer und immer wieder gucken ~ 

+Weniger zu gucken
Doch nicht nur das man den Anime mehrmals gucken kann, weil er so wenige Folgen hat, man muss sogar weniger schauen als bei einem mit mehreren Folgen. Dadurch bekommt man viel mehr Zeit für weitere Animes, die noch auf einen warten in der „Must-Watch“-Liste.

+Mitfiebern
Im Gegensatz zu einem Langzeitanime, bei dem man eigentlich immer davon ausgehen kann, dass die Protagonisten, nicht mal eben dahinschwinden, muss man bei einem Kurzzeitanime umso mehr mitfiebern und hoffen, dass nicht dem Lieblingscharakter etwas zustößt. 
Das hält die Spannung auf einem maximalen Level. 


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Langzeitanime

-Wiederholte Story
Oft sind Langzeitanimes, welche in denen gekämpft wird.
Das Ereignis wiederholt sich dann wieder und wieder und wieder und meistens ist es schon klar wer gewinnt und wie der Kampf ausgeht. 
Dabei geht man immer nach dem Schema: Gegner erscheint, Held versucht die Lage zu retten, scheitert erst und findet dann doch noch die Lösung. 
Ungefähr so…
Dadurch bekommt man meist das Gefühl zu wissen was geschieht..auch wenn man nicht immer richtig liegt, denn meistens geben sich die Mangaka ja doch noch Mühe etwas Kreativität und Individualität in den Anime zu bringen.

-wenig Kreativität
leider klappt das aber mit der Individualität nicht immer…
denn oftmals sind die Langzeitanimes Shonen, bei denen viel gekämpft wird und jedes Mal gehen sie nach dem gleichen Schema vor. 
Kein Wunder bei so vielen Folgen, dass da mal die Ideen ausgehen.

-in die Länge gezogen
Ich übertreib jetzt mal und sag einfach: Oft kommt es einem so vor als würden die Macher, die Story sehr in die Länge ziehen, und die Helden bräuchten 8 Folgen um eine Glühbirne zu wechseln oder so…

Kurzzeitanime

-schnelle Story
meistens sind die Animes so kurz, dass die Story dafür gefühlt gequetscht wird.
Gehen wir jetzt mal von einem Shonen aus, erhält der Protagonist ganz urplötzlich eine Menge Kraft und erledigt den „Endboss“ womit meistens der Anime auch schon endet. 

-meistens ein Einzelgänger
Hat man in einem Anime seinen Liebling gefunden, hofft man sehr häufig vergebens auf eine weitere Staffel, denn es passiert so oft, dass ein Anime trotz Cliffhanger einfach niemals fortgeführt wird. Schade Schokolade.

-Verwirrung
und gerade durch diese zu schnell geratene Story und dadurch, dass der Anime mit einem Cliffhanger enden könnte, sitzt man nach den Stunden an Zeitaufwand verwirrt vorm Bildschirm und fragt sich „War es das schon?“.
Man rätselt und erhofft sich Antworten auf noch immer offengebliebene Fragen, allerdings werden die erst geklärt wenn man sich dann doch den Manga (sofern es einen gibt) dazu durchliest. 


Ich will keinerlei Anime durch diesen Artikel schlecht reden. Im Gegenteil: ich liebe Anime und könnte mir die nicht mehr aus dem Leben wegdenken. 
Es war auch gar nicht so einfach Contra-Argumente zu finden.
Denn Anime bleibt Anime, egal ob kurz oder lang. 
Oft sind die ja eh spannend und bleiben es auch bis zum bitteren Ende.

Aber vielleicht konntet ihr euch ja ein Bild davon machen, was ihr besser findet.
Mir persönlich ist es eigentlich egal, aber wenn es drauf ankommt, fang ich dann doch lieber einen Kurzzeitanime an als einen Langzeit, weil man sich da besser drauf einstellen kann wie lange man zu gucken hat :3 (sofern er denn schon abgeschlossen ist ^_^) 


Und mit diesem Fazit verabschiede ich mich auch schon wieder 🙂 
Wir lesen uns. 
Eure Elfi♥

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Bananya!

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Hossa! 
Lange keine Animereview mehr geschrieben, also schreiben wir heute mal über einen Anime, für den ihr euch gar nicht so viel Zeit nehmen braucht, denn jede Folge dauert maximal 3 1/2 Minuten!

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Die Story: Bananya ist, wie der Name schon sagt, eine Katze in Form einer Banane!
Und ihr allergrößter Traum ist es, eine geschmackvolle Schokobanane zu werden.
Das Verhalten von Bananya entspricht einer normalen Katze, abgesehen davon, dass sie Süßigkeiten über alles liebt!
Aber Bananya ist nicht alleine, denn es gibt noch mehrere Bananyas, wie zum Beispiel die schicke Bananyanko oder Babybananya mit denen Bananya – im wahrsten Sinne des Wortes – (als Bananenstaude) abhängt~ badumtss

Die Folgen: In nur 3 Minuten, wird ein Alltagsausschnitt aus dem Leben der Bananyas gezeigt. Zusätzlich gibt es am Ende jeder Episode eine kleine Beschreibung zu einer der vielen Bananyas. (Derzeit gibt es nur 5 Folgen; Stand 6.8.2016)

Die Charaktere: Alle sind vom Charakter her verschieden, aber dennoch alle gleich süß (ok…außer der Narzisst (Folge 2)) 
und man kann sagen, dass hier auf viel Abwechslung geachtet wurde :3

Die Musik: Hab ich ehrlich gesagt noch nicht ganz drauf geachtet, außer beim Ending…und das ist ohrwurmreif 🙂 

Animation: Schlicht gehalten, mehr Comic als Anime, aber die Zeichnungen sind trotzdem süüüüüß! 

MEIN Fazit: Für Leute, die nur wenig Zeit haben vermutlich der perfekte Anime für Zwischendurch. 
Allerdings darf man Bananya nicht allzu ernst nehmen, da in den 3 Minuten kaum Zeit ist um Spannung aufzubauen. 
Auch wenn keine Spannung aufkommt, der Anime ist einfach mega süß und lustig zugleich.
Ich empfehle den Anime nur an Leute, die nichts gegen haben Karies zu bekommen aufgrund eines zu hohen Süßheitsfaktors~
„Bananya“ kriegt von mir 4 von 5 Bujos :3

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Hoffentlich konnte ich euch mit dieser Review eure nächste Anime-Entscheidung abnehmen oder zumindest erleichtern ^-^

Ich leg euch den Anime wirklich zu Herzen und wir lesen uns dann beim nächsten Artikel :3

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Dokomi und Ich [Part 5] – So viel Stuff!

Hello

Ausnahmsweise ein Artikel aus der Riehe mit Titel! 
Hätte ich zwar schon vorher machen sollen, aber egaaal!
Denn langsam geht diese Reihe nun auch zu Ende und daher passt das so wie es ist 🙂 
Da ich euch einige Bilder vorenthalten hab, wird es an der Zeit euch die jetzt alle zu zeigen. Bereit? Auf auf, eine wunderschöne Diashow folgt nun, und es tut mir wirklich Leid wenn dieser Artikel zu kurz gerät, aber ich hab gefühlt mehr Videos als Bilder 😀 

Achja die meisten…oke…alle Bilder die jetzt folgen waren zum Teil in den letzten 2 Artikeln auch schon vorhanden ^-^

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Soooo das müssten alle Bilder gewesen sein, die ich so auf meinem Handy rumfliegen habe. 
Wie man sehen kann gab es an vielen Ecken schönes zu entdecken. 
Besonders die Purikura Fotobox benötigt vermutlich eine Erklärung. Und zwar handelt es sich hierbei um eine Fotobox, bei der man recht niedliche oder auch lustige Bilder machen kann indem man diese bearbeitet und mit Stickern oder ähnliches verziert 😀 

Viele Angebote hab ich nicht auf Foto festhalten können, dafür reichte mein Akku am Con-Samstag einfach nicht. Am Sonntag hab ich das Handy oftmals vergessen oder mehr Videos als Fotos gemacht. Das tut mir echt leid. 

Dennoch kann ich euch sagen, dass es ebenso ein cooles Bällebad gab, Fotokulissen für Spontan-Fotoshoots und Massage-Angebote um vom Constress runterzukommen. 
Es gab einen AMV-Room, Lasertag, Karaoke-Räume, den allseits beliebten Bring&Buy, das Maid Café und den Host Club (mir fehlte die Zeit für beides), den Ballsaal, jegliche Workshops, selbstverständlich den Food-Corner, die Zeichnerallee oder auch Meile und die Fashion Area. Viele viele Cosplays und echt schöne Programmpunkte, die einen verzauberten oder mitfiebern ließen. 

Die Dokomi 2016 war echt klasse, aber dazu mehr im nächsten Artikel, wenn es Zeit wird mein Fazit abzugeben ^-^

Wir lesen uns. Eure Elfi!
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Dokomi und Ich [Part 4]

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Wow schon der 4. Artikel meiner Dokomi-Reihe und wir sind noch lange nicht fertig. 
Tja dann legen wir mal los und ich stelle euch vor, was mir der Dokomisonntag alles so geboten hat 🙂 

Achtung! Achtung! Zeit für einen Tagesablauf für den 1. Mai, ein wunderschöner Sonntag! 


Wie schon am Tag zuvor klingelte der liebliche Wecker um 6 Uhr in der früh un riss alle schlafenden Elfis (oh es gibt ja nur mich!) aus dem tiefen Schlaf. 
Ich blieb diesmal noch bis 15 nach liegen und überlegte mir was ich anziehen solle. 
Ich entschied mich schließlich für mein neues Kurono-Shirt mit der wunderschönen 07 auf dem Rücken und dem Schriftzug Kawaii *-* kombinierte das mit meine süßen Katzenstrumpfhose und einem schwarzen Röckchen. 
Ja meine werten Damen und Herren – ich war das ganze WE ohne Cosplay unterwegs! So ein Mist aber auch 😀 
Ich frühstückte erstmal Nudelauflauf (Ja…Frühstück xD) zum wach werden und ging mir die Zähnchen putzen, anschließend schaute ich ob das wichtigste in meinem Jutebeutel sei. 
Nur dieses Mal ohne Essen und Trinken, denn schließlich würde Kumpelblase am Con-Sonntag bei sein und mich ausreichen verpflegen, damit ich auch ja nicht umkippe xD 

Meine Mama fuhr mich und meine große Schwester, Katyes, um 8 zum Bahnhof, dort lieferten wir erst Katyes an ihrem Gleis ab, denn ihr Zug würde vor meinem anreisen. 
Dann brachte mich Mama zur S-Bahn Richtung Hagen und ich tuckerte um 8:24 Uhr nach Düsseldorf Hauptbahnhof und kam wie am Vortag auch um 8:58 an, allerdings raste ich diesmal nicht zur U-Bahn sondern wartete an einem anderen Gleis darauf, dass KB eingefahren kam. 
Das war dann um 9:10 Uhr der Fall und das erste was wir machten, war etwas zum Nomsen am Bahnhof zu kaufen. 
Ich entschied mich für eine Riesenbrezel, während er sich für ein langweiliges Sandwich entschied. 

Dann ging es zur U-Bahn, die 2 Minuten später einfuhr. 
Bei der Station, bei der wir aussteigen mussten, waren wir flink unterwegs, vermutlich sogar noch schneller als am Vortag und so rasten wir zur Messe, wo erneut jegliche Ausschilderung fehlte um sich an der richtigen Schlange anzustellen, aber vermutlich hatten sich die Helfer schon was überlegt, denn immerhin verlief diese deutlich geordneter und es kamen immer wieder Helfer vorbei und fragten ob wir ein Ticket haben würden. Diesmal kamen wir aber nicht beim „Nähe Halle 3“-Eingang rein, sondern wie in den Vorjahren auch durch den Haupteingang, dort liefen wir dann die Treppen hinauf.

Eigentlich wollten wir uns die Batsu Games anschauen, die für 10:45 Uhr auf der Cosplaystage geplant waren, jedoch waren bei der Cosplaystage bis 11:15 noch Generalproben, was uns ein wenig irritierte :s  Daher haben wir die Batsu Games diesmal NICHT gesehen, was wirklich wirklich schade war.

Schließlich wollte ich KB Halle 3, den Haupthändlerraum überhaupt zeigen, doch da wir am Onigiristand vorbeikamen, hat er mir erstmal Onigiri spendabuliert.
Leider waren die Blätter vom Onigiri nicht wirklich lecker und sind direkt zerbröselt, wir habens kaum geschafft das Onigiri runterzubekommen, jedoch wollten wir auch nicht dass wir 3 Euro je für die Katz ausgegeben haben 😦 Also runter damit und weiter… 

Schließlich sind wir dann doch iwie zu Halle 3 gekommen und das erste was Herr von und zu KB gemacht hat, war natürlich sein Geld auszupacken um mir mein geliebtes Alpaka zu holen *-* 
Ich war so glücklich, denn somit hatte ich 35€ gespart xD
 
Wir sind noch ein wenig weiter durch den Händlerraum und auch er wurde schließlich schnell fündig und hat sich direkt einmal ein Poster von OnePunchman gekauft. 
auch ein kleines Wallscroll von One Piece landete in seiner Tasche. 
Da wir noch ein wenig Zeit hatten bis zur Charakterversteigerung im Bühnenraum, schauten wir einigen zu, wie diese Lasertag spielten. 
Gegen 11:40 huschten wir aber wieder hoch Richtung Bühnenraum und konnten uns direkt in eine ellenlange Schlange anstellen, als es dann so allmählich vorwärts ging, hat uns eine Frau von der Security in eine 2. Schlange gelotst, was sich als fatal entpuppte….
denn es kam ein Dokomi-Helfer auf diese 2. Schlange zu und behauptete diese Schlange sei nicht existent und wir würden vorher nicht dagestanden haben, also sollen wir uns doch bitte hinten anstellen. Toll. Diese 2. Schlange wurde also aufgelöst und es kam einen kleinen Streit zwischen Helfer und aufgebrachten Besuchern. Verständlich, denn immerhin konnten wir ja nichts für dass uns die Frau von der Security wohin lotst, was eigentlich gar nicht da ist! >-< 
Völlig aufgebracht und ein bisschen jämmerlich fragte ich einen aus der Schlange, ob wir uns nicht vordrängen könnten, da wir schon lange lange laaaange anstehen, aber nicht vorwärts kämen wenn wir wieder nach ganz hinten müssten (wir standen knappe 2 Meter vor dem Eingang.) 
Der Mann lachte mich ein wenig aus, weil ich vermutlich wie Minnie Mouse geklungen hab, aber das wir mir in dem Moment egal, weil er uns genehmigte hinter ihm zu gehen.

Schließlich kamen wir dann doch rein und es dauerte noch ewig bis der Saal gefüllt wurde, einfach weil die Orga, die Helfer und die Security scheinbar nicht ganz klar kamen und sich gegenseitig mehr Schwierigkeiten bereiteten als alles andere. 

Als dann schließlich die letzten Plätze besetzt wurden, fing auch das Programm an (ich konnte weder Fotos machen, noch filmen, einfach aus Angst, dass ich bei der kleinsten Bewegung mitbieten würde xD), aber es lass sich gesagt sein: Die Charakterversteigerung ist ein absolut witziges Spektakel, bei dem der Spaß nicht verloren geht, und der Sinn hinter der Sache enorm wichtig ist. 
Denn schließlich ging das Geld, was bei der Ersteigerung erworben wurde an eine gute Organisation, die sich an die Kinder aus Fukushima wendet und ihnen schöne Projekte ermöglicht, die sie sonst nicht machen können. 

Nach der Versteigerung hatten wir erstmal ca 2 Stunden Zeit um ein wenig zu trödeln ^-^
In dieser Zeit ging es dann erstmal durch den Bring&Buy, erneut schaute ich ob irgendwas da wäre, was mir zu gute käme, aber nope. Dieses Jahr verließ ich den B&B scheinbar ohne jegliche Ware.

Also ging es in die Zeichnermeile! 
Ich wollte die Künstlerin die ich mir am Vortag ausgesucht hatte aufsuchen und eine Postkarte mit einem süßen Feelinara von ihr abkaufen. 
Ich hatte die Postkarte auch bekommen, allerdings keine Unterschrift, da nur die Helferin der Künstlerin da gewesen ist 😦 
Somit werde ich die auf anderen Cons aufsuchen müssen… das wird schwer xD 
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Dann sind wir in den Restaurantabschnitt gegangen und haben uns gebratene Nudeln zu hohem Preis gegönnt, die aber nicht mal ansatzweise lecker waren 😦 
Auch der Algenreisnudelsalat, den sich KB geholt hatte war dezent abartig und ich war echt enttäuscht von dem Essen und trauerte umso mehr um das Geld was wir dort für nicht leckeres Essen ausgegeben haben 😦 

Zu guter letzt sind wir schon wieder in den Händerraum, gegenüber vom Lasertag entdeckte ich dann einen Stand mit ganz vielen Pokémon-Plüschs! Und direkt hab ich mich in ein Feelinara verliebt, welches ich mir dann auch sofort geholt habe! 
Somit hatte ich dann sowohl ein süßes braunes Alpaka als auch ein Feelinara auf der Dokomi erworben. 
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Irgendwie war ich wohl voll und ganz dem Feelinara-Wahn verfallen, aber Feeli ist ja auch ein echt knuffiges Pokémon xD 

Schließlich begaben wir uns um kurz vor 16 Uhr in den Bühnenraum, dort haben wir dann dem Gesang von Chocolatemusic gelauscht und haben immer wieder einige Songs gefilmt von Animes, die wir kennen und/oder gut finden.
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In meinem Fall hab ich lediglich 2 Openings von Fairy Tail aufgenommen.
Auf YouTube gibt es die bereits, daher poste ich die einfach mal hier: 

Ich mochte ihren Gesang unglaublich gern und live klang sie sogar einen kleinen Tick besser – so mein Gefühl 🙂 
KB war zwar kein ganz so großer Fan von ihrem Auftritt, aber das ist ja alles Geschmackssache^-^
Nach diesem Auftritt ging es dann für uns zur Cosplaystage – dort lief das Programm „Dokomi sucht den Superstar“ 
Zwar war – meiner Meinung nach- keiner wirklich Superstar genug, aber der Spaß an der ganzen Sache blieb weiterhin vorhanden un dman hatte vieles zu lachen… Z.B hatte einer Sprechgesang mit einer Socke aufgeführt. Das war recht amüsant anzusehen xD 
Hab allerdings nur ein Bild gemacht von einem Auftritt eines Mädchens, was getanzt hatte o: Zudem ist das Bild nicht wirklich gelungen durch die vielen Bewegungen, aber man sieht zumindest das Wichtigste wie, dass es eine Jury gab die die Talente bewertet hatte. 
Der Junge in der Jury war eigentlich Zuschauer, wurde aber zusätzlich als Juror ausgewählt 🙂 5f796eb9a4
Die Teilnehmer waren allesamt selbst nur Besucher der Dokomi, genauso wie die versteigerten Charaktere bei der Charakterversteigerung 😀 
Sogar eine 11-Jährige hat teilgenommen, allerdings keinen Platz belegt, trotzdem fand ich ihre Leistung echt mega gut, zwar nicht atemberaubend, aber man hat ihr angesehen wie viel Spaß sie hatte.  Zudem hat sie ein Lied von Fairy Tail auf japanisch gesungen und allein diese Tatsache ist schon so seinen Applaus wert ^-^

Nach diesem Programmpunkt war für uns die Dokomi auch schon vorbei. An der Abschlussfeier haben wir nicht mehr teilgenommen, aber das ist nicht ganz so schlimm, dafür haben wir ja noch die Bahn pünktlich nach Hause nehmen können :3 


Somit war es das auch schon. 
Meine Tagesabläufe sind dann vollständig. Fehlen nur noch ganz viele Bilder, die ich euch dann beim nächsten Artikel vorstelle 🙂

Wir lesen uns beim nächsten Mal. Eure Elfi.

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Dokomi und Ich [Part 3]

Hello

Ich hab einiges von der Dokomi 2016 erwartet und ich hab euch schon all meine Pläne aufgelistet. Nun kommen wir zur Realität:
Was hab ich wohl am Dokomi-Samstag tatsächlich erlebt? 

Hier nun mein Tagesablauf vom Samstag auf der Dokomi 2016! 


Zu aller erst klingelte mein Wecker gnadenlos um 6 Uhr in der früh, ich war ein wenig sehr müde und bekam die Augen kaum auf, dennoch hab ich es nach guten 6 Minuten aus dem Bett geschafft. Ich hab mir meine Anziehsachen aus dem Schrank gesucht und kurzerhand hab ich mich auch schon ins Bad verzogen, mich geduscht, angezogen, Zähne geputzt und paar Löckchen ins Haar gedreht. 
[Mein OOTD bestand aus einer Katzenstrumpfhose und einem schwarzen Kleid, darüber hab ich mir einfach einen Pulli gezogen]

Schließlich habe ich mich wieder in mein Zimmer begeben um dort mein Fanart für Kurono fertig zustellen (ich hab tatsächlich kein Foto davon machen können. Sorry!) 
Zu guter letzt hab ich ein wenig gefrühstückt und meinen #Yabroi-Jutebeutel gepackt um schließlich das Haus um 7:55 zu verlassen. :3
[Mein Jutebeutel war zugepackt mit meinem ConHon, meinen Fanarts für Kurono, einer Brotdose, einer 0,5 Mineralwasserflasche, 2 Montedrinks und  meinem Portemonnaie sowie Schlüssel]

Der Bus fuhr um 7:58 los zum Hauptbahnhof, dort hab ich mich noch fix in den Rossmann Express begeben um ein Minideo zu kaufen xD 
Schließlich bin ich auf Gleis 9 und hab die S-Bahn Richtung Hagen um 8:24 genommen. 
Ausgestiegen bin ich um 8:58 beim Düsseldorf Hbf. 
Da ich nicht genau wusste welche U-Bahn ich nehmen musste, bin ich einfach paar Menschen im Cosplay gefolgt und tatsächlich kam keine Minute später die U-Bahn Richtung Messe ^-^

Ich weiß nicht genau wie viel Uhr es war als die U Bahn hielt und wann genau ich an der Messe ankam, jedenfalls weiß ich noch gut als die Bahn hielt, war ich flink wie ein Wiesel und hab jegliche Leute auf dem Fußweg zur Messe (Zwischen Endhaltestelle und Messe lagen noch locker 800 Meter Fußweg^-^) überholt. 
Hat sich als mehr oder weniger gut entpuppt, denn als ich ankam war die Schlange vor dem Eingang unglaublich riiiiiiiiiiiiiiiiiiesig und ging vermutlich 350 Meter weit. 
Ich stellte mich also ganz hinten an und war überrascht, dass es keine Ausschilderung gab „Ticket“ und „Ohne Ticket“ 
Ungefähr 10 Minuten später bildete sich wie aus dem Nichts eine 2. Schlange, die sich als „Mit Ticket“-Schlange entpuppte. 
Netterweise ließen mich die Menschen aus dieser Schlange vor sich stellen, da ich sonst wieder nach ganz hinten gemusst hätte. 
Gegen 10:20 Uhr  war ich dann endlich drin und zu meinem Glück wurden die Leute mit Ticket bereits Nähe Halle 3 (dort wo sich Kurono befand) reingelassen.
Ich hastete also zum EIngang von Halle 3 und war erstmal erstaunt über die neue Halle.
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Das Bild zeigt jetzt nicht alles, denn auf der linken Seite (die hab ich nicht fotografiert) befand sich noch der Food Corner und viele andere Stände…)
Auf der rechten Seite der Halle (siehe Bild) gab es dann ganz hinten durch Lasertag, ein Bällebad, viele verschiedene Fotokulissen, jegliche Stände mit Plüschis, japanischen Süßigkeiten, Figuren, Poster, und und und. Also alles was das Otaku-herz mit Freude erfüllt.
AUßERDEM befand sich Kuronos Stand auf der rechten Seite und das sollte dann auch mein erster Abstecher gewesen sein.
Ich bin also erstmal die Rolltreppe entspannt runtergefahren, hab mir schonmal überlegt wie ich das mit den ganzen Sachen die ich habe arrangiere und ja.. das hat ganz gut funktioniert scheinbar…Nicht, denn ich hab einfach alles vergessen, als ich dann bei Kurono persönlich stand xD
Vor mir war eine kleine Fangirltruppe bei Kurono und die haben einfach ganz normal mit ihm geredet. Eine hatte sogar eine Ukulele dabei gehabt, auf der dann Kuro kurz gespielt hatte und sein „Ich gehe mit meinem Yabroi“-Lied geträllert hat (sollte er sogar gefilmt haben) 😀 Das war wirklich witzig und das war vermutlich auch der Moment, an dem ich vergessen hab, was ich sagen will und wie ich es sagen will.
Jedenfalls war die Truppe dann weg und ich hab Kurono erstmal überfallen mit dem Satz „Das hab ich für dich gemacht“ und hielt ihm dabei ein speziell angefertigtes Loomband vor die Nase, welches ich einen Tag zuvor geflochten hatte :3
Loom
Und wehe er trägt das nicht in seinen Videos. Haha nein Spaß ^-^
Jedenfalls hat er es sofort angezogen und war richtig froh darüber, dass das Band sogar seine Lieblingsfarben (Schwarz und rot natürlich) hatte :3
dann machte er noch ein Späßchen darüber, dass er jedem zeigen könne, wie er heißt und seinen Namen nicht vergessen würde damit ^-^
Schließlich sagte ich – immer noch sehr nervös – dass ich ihm was gezeichnet habe und hielt ihm dann meine 2 angefertigten Fanarts hin, über die er sich absolut mega freute und direkt seinem Kollegen zu rief, dass sie ihm 1 zu 1 ähneln würden. 
Das Fanart von Januar hatte ich allerdings versehentlich Zuhause  liegen gelassen und fragte daher Kuro beiläufig ob er sich an ein Bild erinnern könne, was er mal retweetet hatte von einer gewissen ElfiShiro bzw Miss Elfi. 
Und er direkt so „Jaaa! Klar! Warst du das?“ Dann hab ich genickt und er war völlig hin und weg xD
Schließlich hab ich noch gefragt ob er in mein  ConHon unterschreiben könne und schlug die Seite auf, die ich extra für ihn ge“bastelt“ hatte, das brachte ihn erneut zum Lachen und er unterschrieb mit der Anmerkung er würde seine neue Unterschrift testen. Und jep. Ich mag die, besonders das Herz brachte mein Fangirlherz um den Verstand.
ConHon Kuro Autrogramm
Zu guter letzt fragte ich um ein Selfie (was ich übrigens keinem zeigen werde xD) 
und das kostete mir echt mühe, da ich so sehr am Zittern war vor Nervosität.
Kuro bemerkte das und fragte noch zusätlich bersorgt, ob mir kalt sei, ich schüttelte den Kopf und sagte dass das die Nervosität sei, daraufhin umarmte er mich und fragte ob er noch etwas für mich tun könne. Ich nickte und sagte, dass ich mir eigentlich noch ein Shirt holen wollte. 
Er fragte welches Shirt und ich zeigte auf das Kawaii-Shirt xD
Daraufhin rief er seinem Kollegen zu „Yo Bro wir brauchen hier ein Tshirt“ bei der Frage nach der Größe sagte ich versehentlich S statt XS aber das ist halb so wild o: Das Tshirt ist trzd cool ^-^
Abschließend hab ich mich bedankte und paralysiert den Stand verlassen, nachdem ich das Shirt in meinen Yabroi-Jutebeutel verstaut hatte. 
Hier noch 2 Bilder zu dem Shirt: (Das Schriftzeichen ist die Vorderseite, das 07 Kawaii ist die Rückseite) 

Dann hab ich mir kurz einen Überblick über die Stände in Halle 3 verschafft und traf auf eine Person, die ich absolut nicht ausstehen kann… zum Glück wurde ich nicht lange aufgehalten von dem Jemanden und begab mich ganz fix in das 1. Obergeschoss um dort am Bühnenprogramm teilzunehmen oder besser gesagt mir die Eröffnungsfeier anzuschauen ^-^
Die kleine Plauderei mir und Kuro (wobei er vermutlich mehr sagte als ich) ging mir iwie nicht aus dem Kopf und ich war ultraglücklich, dass er sich so viel Zeit für mich genommen hatte 😀 Das hatte den Start vom Samstag auf jeden Fall versüßt! 
Jedenfalls stellte ich mich in die Schlange an, die zum Bühnenraum führte.
Es dauerte eine Weile bis es vorwärts ging, aber als ich drin war konnte ich mir einen mehr oder weniger guten Platz sichern in der 4. Reihe, dummerweise hatte sich aber eine menschliche Giraffe vor mich gesetzt 😦 

Bei der Eröffnungsfeier wurde dann erstmal ein wenig was über die Dokomi gelabert. 
Es wurden Zahlen erwähnt, dass ich Vorverkauf über 23.000 Tickets verkauft wurden, während es im letzten Jahr 19.000 waren, die Dokomi wurde um 20.000m² erweitert und es gäbe endlich einen richtigen Foodcorner sowie Signierstunden mit berühmten Leuten. 
Doch bevor es zu den Berühmtheiten im Detail ging, wurden die Maids aus dem Maids-Café vorgestellt, die schließlich auch einen Tanz aufführten. 
(Den Tanz hab ich auf Video, vermutlich schneide ich noch ein Dokomivideo zusammen :))
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Nach den Maids folgte dann ein Auftritt von Jamie-Lee Kriewitz, die bei dem Eurovision Song Contest für Deutschland auftreten wird (den Auftritt hab ich ebenso auf Video festgehalten.)

Nach Jamies Auftritt wurden schließlich die Hosts der Dokomi vorgestellt
(Hosts sind quasi das Gegenteil von Maids oder vielmehr männliche Maids xD) 
Die kamen mit ihrem Hund gemeinsam auf die Bühne und stellten sich und ihren Club (ihr Café) vor. Zum Abschluss performte einer von ihnen einen extrem coolen Tanz, den ich ebenso auf Video festhalten konnte, trotz menschlicher Giraffe vor mir 🙂 

Anschließend wurden dann koreanische/japanische Special Guests auf die Bühne gebeten. 
Unter anderem Putumayo (bestehend aus Misako Aoki und Shunsuke Hasegawa), Haku, Ryusay Yaro und K’suke. 
Das ganze wurde dann noch abgerundet mit der Vorstellung des Mangaka von Die Braut des Magiers Kore Yamazaki (der allerdings nicht auf die Bühne kommen konnte) und dem Mangaka Toshio Maeda (eher was für Ältere! xD) 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Nach diesen Vorstellungen folgten einige Reden von besonderen Personen NRWs die Etwas mit Japan am Hut haben (oder auch nicht) zum Beispiel erschien die Bürgermeisterin Düsseldorfs, der Konsul des japanischen Vorstands Düsseldorfs und noch einige andere, die ich mir nicht wirklich merken konnte ^-^

Somit war dann aber die Eröffnng auch schon beendet.
Ich konnte mich also ein wenig umschauen, was ich direkt genutzt habe um erstmal was zu essen. xD 
Mein erster Weg führte mich in die Fashion Area, wo allerlei Menschen ihren Stand mit Kleidungsstücken und Accessoires ausgestattet hatten.
Ich war echt fasziniert von dem ganzen Fleiß, den die Menschen in diese Kleider und Taschen gesteckt hatten, allerdings wollte ich mir dort persönlich nichts holen 🙂 

Anschließend lief ich zum Bring and Buy. 
Das Anstehen dafür dauerte zwar erneut so seine Zeit, aber es hatte sich ja ein wenig gelohnt gehabt. 
Dummerweise hatten die nicht die Mangas dort gehabt, die ich brauchte. 
Auch Spiele wurden angeboten. Unter anderem Mario Kart für den DS für schlappe 5 Euronen, aber aus welchen Grund auch immer entschied ich mich gegen einen Kauf o: 
Außerdem fand ich auch dort wieder einige schöne Kleider und Cosplays die dort angeboten wurden, jedoch waren immer die, die ich am schönsten fand auch am teuersten, weswegen ich beim Bring and Buy leer ausging. 

Ich huschte noch einmal kurz in die Zeichnerallee und verschaffte mir einen Überblick der verschiedenen Künstler und war ein wenig enttäuscht, dass mich so gut wie keiner von ihnen vom Hocker riss bzw. so faszinierte, dass ich mir dachte „DIE/DER MUSS DRINGEND IN MEIN CONHON SCHREIBEN“ 
Tatsächlich gab es nur eine Künstlerin die mich so umhaute, dass ich mir sagte, dass ich es mir überlegen würde was zu holen. 

Schließlich wurde es schon bald 13:45 und ich entschied mich dazu die Batsu Games auf der Cosplaystage zu verfolgen. 
Es traten je 4 Maids gegen 4 Hosts in 3 verschiedenen Minispielen an. 
Beim ersten Minispiel mussten die Maids und Hosts abwechselnd verschiedene Openings erraten, dabei wurde das Lied komplett durchgespielt – oder zumindest soweit, bis der oder diejenige, der/die gerade an der Reihe war, die Hand hob und eine Antwort parat hatte. 
Bei diesem Spiel gewannen die Maids mit 3:1 
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Beim nächsten Minispiel mussten die Maids und Hosts erneut abwechselnd Openings erraten, allerdings wurden dabei nur die ersten paar Sekunden des Liedes abgespielt und das allerhöchstens (wenn der/diejenige keine Ahnung hatte) 3 mal. 

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Diesmal gewannen aber die Jungs mit 4:1 somit hatten die Hosts bei dem „Openingraten“ mit 5:4 gewonne.
Die Maids erwartete eine echt witzige Strafe zur Niederlage, denn sie mussten ein Lied singen. Nicht irgendeins – sondern das 1. Pokémon-Opening! 
Aber auch nicht zusammen, denn immer einzeln der Reihe nach einige Textzeilen, wobei ihnen zusätzlich noch Begriffe genannt wurden wie z.B „Bauchweh“ und sie dann so singen mussten als wäre dieser Begriff gerade der Fall. 
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Der Typ der neben dem Mikro hockt, war dafür zuständig die Lyrics anzuzeigen, während Domi und Saskia (die 2 Personen links) die Begriffe den Maids zuriefen. (Ein Video dazu hab ich selbstverständlich auch xD) 

Die Maids legten eine wundervolle Show ab und es folgte schließlich das nächste Minispiel, bei dem 2 Personen aus dem Publikum benötigt wurden, 
denn die 4 Mädchen und Jungen mussten die Liebe gestehen. 
Für die Maids wurde ein Junge aus dem Publikum gerufen, für die Hosts ein Mädchen. 
Einer nach dem anderen musste dann improvisieren und versuchen so gut wie möglich dem oder derjenigen die Liebe zu gestehen. 
(Auch hier hab ich wieder gefilmt ^-^) 
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Bei diesem Spiel gab es dann natürlich 2 Gewinner und zwar eine Maid und ein Host, der die Liebe seinem Gegenüber am besten gestanden hat.

Beim letzten Minispiel kam es schließlich auf ein gutes Timing an! 
Es wurde je einer aus dem Host bzw Maid Team ausgesucht, der relativ schnell sein musste. 
Anschließend wurde die Aufgabe verraten (ein Wechsel der Spieler war also nicht mehr möglich) und zwar mussten die Auserwählten so schnell wie möglich 25 Ballons aufBEIßEN ! 

Natürlich hatten die Hosts mal wieder das Spiel gewonnen.
Mit einer Zeit von 33.3 Sekunden schlugen die Gentlemen die Damen um ganze 10 Sekunden. 
Und erneut mussten die Maids sich einer Strafe unterziehen. 
Die Strafe nannte sich „Wassila“ (Wortspiel aus Wasabi und Tequilla), bei der sich die Maids zuerst ein Stück Wasabi von der Hand abschlabbern, sich dann einen Shot Zitronensaft reinhauen und anschließend ein Stück Weißbrot mit Sambal Oelek verzehren mussten. 
Da die Gentlemen sich scheinbar schlecht fühlten machten sie bei der Strafe mit und reagierten um einiges schlimmer als die Maids 😀 
Die Batsu Games endeten schließlich mit einem tosenden Applaus und ich verließ den raum der Cosplaystage wieder. 

Schließlich wollte ich erneut in den Händlerraum um zu schauen, was ich mir denn am Folgetag vermutlich holen würde und tatsächlich fand ich bei einem der Händlerstände das braune Alpaka von dem ich schon zuvor geschwärmt hatte.
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Auch klapperte ich die ganzen anderen Stände ab und war echt überwältigt ^-^
Der ConTag endetete für mich um ca. 18 Uhr damit,dass ich Kumpelblase ein Sonntagsticket kaufte und somit einen Begleiter für den 2. Tag hatte 🙂 
Da alleine Rumlaufen echt anstrengend war xD


Weitere Bilder zu den vielen verschiedenen Ständen werden dann in einem zusätzlichen Artikel folgen, da ich jetzt schon bei gut 2300 Wörtern liege. 
Der nächste Artikel wird allerdings mehr meinen Sonntags Tagesablauf darstellen 🙂 

Ach und wegen den ganzen Videos werde ich versuchen ein Extra-Video zu schneiden um so paar Erlebnisse festzuhalten 🙂 

Ich bin somit fertig und wir lesen uns im nächsten Part wieder. Eure Elfi♥
Bye

Spring Season 2016!

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Die Animeliste für den Frühling dieses Jahr ist groß!
Die Erwartungen dementsprechend auch: große Spannweite an Genren, viel Spannung, Action, Romance, Comedy, Drama und und und…!
Und heute stell ich euch einfach mal die Animes vor, die mich interessieren und von denen ich Großes erwarte.


Zunächst aber Mal die Liste für die Frühlingssaison 2016: KLICK


Next step: Besonders interessiere ich mich für folgende Animes:

  • Mayoiga
    Mayoiga
    Story:
    30 junge Männer und Frauen kommen zusammen, um an einer zwielichtigen Bustour teilzunehmen. Ihr Ziel ist ein unwirkliches, möglicherweise nicht einmal existentes Dorf namens Nanakimura.
    Dort kann man eine utopische Existenz führen, frei von jeglichen Hindernissen, die die Welt für einen bereithalten mag…
    So lauten zumindest die Gerüchte, die wie ein urbaner Mythos auf diesem Dorf lasten.
    Der Bus, dessen 30 Insassen ihre eigenen Erwartungen und Wunden im Herzen tragen, fährt tief in die Berge. Und hält in einem menschenleeren Dorf an, der mit einem verweilenden, aber schwachen Duft des Lebens versehen ist, auch wenn es auseinanderzufallen scheint.
    Welche Wahrheit verbirgt sich hinter Nanakimura?
    Warum es mich interessiert:
    Ich hab mal wieder so richtig Lust auf was dramatisches! Und dieser Anime scheint dafür perfekt zu sein :3 
    Einfach weil ich selbst gerne wissen will was es mit diesem Dorf auf sich hat. 
  • Pan de Peace
    pandepeace
    Story:
    Die vor allem auf Niedlichkeit ausgelegte Geschichte handelt von Minami, einem naiven Mädchen, das in das erste Jahr der Oberschule startet.
    Sie liebt es zum Frühstück Brot zu essen.
    Frisch gebackene Waren sind die reine Glückseligkeit für sie und ihre Klassenkameradinnen: die verlässliche Yū, die Pasteten-zubereitende Fuyumi und die unabhängige Noa.
    Warum es mich interessiert:
    Ich hab mir den Anime eigentlich nur wegen dem Titel und dem Titelbild ausgesucht, dann hab ich die Genren gesehen und war hin und weg. Die Story hab ich erst eben überflogen und musste Grinsen, denn hier ist scheinbar der Beweis für: Food is life 😀
  • Onigiri
    onigiri
    Story:
    Onigiri basiert auf einem Spiel mit folgender Beschreibung:
    Onigiri versetzt die Spieler in das geheimnisvolle Japan, ein Land, welches mit mysthischen Wesen aus den japanischen Legenden gefüllt ist.
    Man beginnt das Spiel als einsamer Oni (Dämon) und kämpft gegen die übelwollenden Kamikui, die ihre Verunreinigung über das ganze Land verbreiten.
    Auf seiner Reise wird der Spieler von acht NPCs (Non-Player Characters) mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Persönlichkeiten begleitet, um mit diesen eine Legende zu erschaffen und das Böse, welches entstanden ist, zu bezwingen.
    Während man gemeinsam stärker wird, verstärkt sich auch das gemeinsame Band.
    Warum es mich interessiert:
    Das Genre und der Titel: AWESOME!
  • Aikatsu Stars!aikatsustarsStory:
    Yume hat das Ziel, ein Top-Idol zu werden und schreibt sich in der Yotsuboshi Gakuen, einer 4-Sterne-Akademie, ein.

    Diese Akademie beherbergt unter anderem die Gruppe S4, vier Top-Idolen.
    Yume und andere Schüler der ersten Klasse haben das Ziel ein Teil der Gruppe S4 zu werden.
    Warum es mich interessiert:
    Musik und Slice of Life waren auch Genre die in Tari Tari vertreten waren, warum also nicht auch mal einen anderen Anime ausprobierten, dessen Story aber mal vermutlich nicht in diese Richtung gehen wird. :3 
  • Hai-Furi
    haifuri
    Story:
    Da Japan sich zur Seefahrer-Nation entwickelt hat, wurde es notwendig, spezialisierte Schulen zu gründen, in denen der Schutz der Meere gelehrt wird. Wir befinden uns nun an einer dieser Schulen, die allerdings nur Mädchen zulässt.
    Diese schreiben sich ein, um durch theoretischen Unterricht und praktische Übungen zu einer „Blue Mermaid“ zu werden.

    Blue Mermaids sind Frauen, die sich beruflich mit dem Ozean beschäftigen. Ihr Motto ist: „Im Meer leben wir, das Meer beschützen wir und mit dem Meer gehen wir.“ Blue Mermaids müssen in ihren Studien hervorragende Ergebnisse vorweisen können und eine internationale Geisteshaltung annehmen. Sie sind die Elite der Meere und es wird von ihnen erwartet, die Bräuche und die Kultur ihres eigenen Landes sowie anderer Länder zu kennen.
    Warum es mich interessiert:
    Auch hier wieder Schuld: Bild und Titel. 
    Bin gespannt was die Story so mit sich bringt 😀 

  • Flying Witch
    flyingwitch

    Story:
    Flying Witch erzählt das alltägliche Leben der ziellosen 15-jährigen Hexe Makoto Kowata und das der anderen Jungs und Mädchen ihrer Umgebung.
    Makto verreist mit ihrer schwarzen Katze Chito aus Yokohama, um mit ihrem Cousin zweiten Grades in Aomori zu leben, dem grünen Norden Japans.
    Warum es mich interessiert:
    Ich hatte beim Lesen der Story das Gefühl, dass ich mich gut in die Situationen der Charaktere versetzen kann. Auch wenn ich noch kein bisschen von dem Anime gesehen hab.
  • Re: Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu
    rezerokarahijmeruisekaiseikatsu
    Story:
    Subaru Natsuki ist ein gewöhnlicher Oberstufen-Schüler, der eines Tages in einer alternativen Welt verloren geht. Dort bewahrt ihn ein schönes, silberhaariges Mädchen vor dem Tod. Um ihr seine Dankbarkeit zu zeigen, bleibt er bei ihr, doch das Schicksal, das auf ihren Schultern lastet, ist schwerer als Subaru es sich vorstellen kann. Einer nach dem anderen werden sie von Gegnern angegriffen, bis sie schließlich beide sterben. Subaru findet jedoch heraus, dass er ihren gemeinsamen Tod ungeschehen machen kann: Er hat die Gabe, die Zeit bis zu seiner Ankunft in dieser Welt zurückzuspulen. Allerdings ist er der Einzige, der sich an die Vergangenheit erinnern kann.
    Warum es mich interessiert:
    Die Story klingt mal nach was neuem und erinnert mich ein wenig an Life is Strange.
    Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf das was einen erwartet.Leider muss ich da noch ein wenig warten, bis dieser erscheint und abgeschlossen ist 😀 
  • Unhappy
    unhappy
    Story: 
    In der Klasse 1-7 der Tennogofune Akademie sind alle Schüler mit „schlechtem Karma“ oder Unglück gesegnet. Hibari, eine Schülerin dieser Klasse, trifft an ihrem ersten Schultag die erfolglose Hanako und die dauerkranke Botan. Dieses neugefundene Trio versucht eine Möglichkeit zu finden, ihren bisher doch eher bescheidenen Schulalltag etwas fröhlicher werden zu lassen.
    Warum es mich interessiert:
    Passt wie die faust auf’s Auge! 
    Ich selbst bin auch ab und an mit Karma gesegnet und ich kenn da so manch andere, denen so ein Anime auch passen würde 😀 

DAS WARS! Das war mein Ostergeschenk für euch :3 
Hoffe ich hab euch damit nicht zu sehr gelangweilt, aber ich dachte das wäre mal was anderes als nur ewiges Blabla und Geheule, dass ich ja so viel um die Ohren hab, dass mir das Bloggen einfach manchmal auf der Strecke liegen bleibt ^-^
Gut. Dann lesen wir uns bald wieder. (Vermutlich März Memories) 

Cuu! Eure Elfi♥ und genießt noch den restlichen Ostermontag 🙂 

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Amnesia

a1Was tut man bloß wenn man eines Morgens aufwacht und man sich einfach an nichts erinnert – nicht mal mehr an den eigenen Namen? 
Wer bin ich? Wo bin ich? Was mach ich hier? 
Diagnose: Amnesie. 
Da passt ja glatt der Titel zum Problem.
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Das Opening:

Die Story:
Eines Morgens wacht ein junges Mädchen auf – ohne Erinnerungen!
Ihr Leben, ihre Beziehungen, sogar ihren Namen – alles hat sie vergessen. Alles, was ihr bleibt sind ihr Handy mit – für sie nun – unbekannten Namen und Nummern.
Ach und dann ist da noch Orion, eine Fee, die scheinbar nur sie sehen kann.
Mithilfe der  Fee  versucht sie nun, sich selbst zu verstehen, wie z.B die Dinge, die ihr tägliches Leben bestimmen.
Aber ohne Erinnerungen ist die einzige Alternative, neue zu gewinnen, selbst wenn man dafür alte Liebschaften hinter sich lassen muss…

Das Genre:
Die einen meinen Psychological, während ich die Meinung vertrete, dass das viel mehr Mystery in einer Mischung von Harem.
Wobei Harem in diesem Fall mehr umgekehrt ist. (1 Mädchen – viele Jungs)

Die Charaktere:
Die Jungs in Amnesia hatten alle eine eigene Geschichte, damit man diese besser kennenlernen konnte, aber die Protagonisten, also das Mädchen um die der Anime handelt ist womöglich der wortkargste Animecharakter aller Zeiten!
Sie sagt ziemlich wenig, tut nur das was man ihr sagt und wirkliche Eigenschaften die ihren Charakter anbetreffen und sie als die Person auszeichnen sollten, die sie nunmal ist: Joa, die gibt es einfach nicht. 😀

Die Musik:
Ich mag das Opening! 
Aber das Ending sagt mir null zu ._.

Bewertung allgemein:
Dafür dass der Anime auf ein Spiel basiert, wurde dieser auch echt gut umgesetzt, nur mir gefällt es echt nicht, dass das Mädchen einfach auf den ersten Schein ….dumm/hohl wirkt :s 
Es war vermutlich kein Fehler den Anime zu sehen, da dieser Anime wirklich sehr niedlich ist und einfach ein durchschnittlicher Romance-Anime ist, dennoch gibt es da deutlich bessere 😀

Das Ending:

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