Langzeit- vs. Kurzzeit-Animes.

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Oft stell ich mir die Frage, ob nicht eher Lang- oder Kurzzeitanimes besser sind.
Letztlich komm ich aber immer auf den Entschluss zurück, dass beide ihre negativen als auch postiven Seiten haben. 
Damit ihr die Frage für euch selbst beantworten könnt, hab ich euch einmal eine Pro und Contra Liste erstellt. 

Auf geht’s!

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Pro: Langzeitanime

+ Mehr Folgen
Wenn ich einen Anime gucke, freu ich mich oft auf einen Anime mit mehreren Folgen, demnach gibt es eine ausgeklügelte Story, die nach und nach aufgedeckt wird, die Abenteuer, die die Charaktere erleben werden nach und nach immer spannender und man kann eine klare Entwicklung zum Anfang erkennen.

+ Mehr Verständnis
Dadurch, dass man mehr Folgen hat, kann man sich auch viel besser in die Charaktere hineinversetzen und ihr Handeln noch viel besser verstehen.

+Offene Fragen werden geklärt
Animes sind ganz klar gestrickt: Erst nach und nach versteht man die Story. Bei Langzeitanimes, die über 100 Folgen haben ist es ja wohl klar, dass die Fragen die man zu Beginn hatte im Nachhinein aufgeklärt werden, auch wenn es ihre Zeit dauert. 
Bei manchen Kurzzeitanimes ist man am Ende vollkommen verwirrt und schaut ihn nochmal und nochmal…bis man eventuell eine leise Ahnung erhält.

+Größere Bindung zu Charakteren
Natürlich ist neben dem besseren Verständnis auch die Gefahr groß, dass man eine Bindung zu den Charakteren aufbaut, dann erhält der Anime nicht nur einen Unterhaltungswert, sondern auch einen emotionalen vielmehr sogar sentimentaleren Wert – besonders bei Charakteren, bei denen man ihr Handeln mehr mehr und versteht, indem die Hintergrundgeschichte zum Beispiel geklärt wird. 

Pro: Kurzzeitanime

+Weniger Wartezeit
startet man einen Kurzzeitanime mit Seasonbeginn, muss man zwar genauso warten, wie bei einem Langzeitanime, bei dem Woche für Woche eine neue Folge erscheint, allerdings, dauert diese Wartezeit minimal 12 Wochen bis der Anime abgeschlossen ist und maximal…26? 
Das ist durchaus besser als wenn man Woche für Woche wartet und der Anime bereits +500 Folgen hat. 

+Mehrmals gucken
Sollte sich der Anime als Lieblingsanime entpuppen und hat gerademal 12-26 Folgen,
könnt ihr den in wenigen Tagen, wenn nicht sogar in wenigen Stunden erneut gucken, das ist fast so als würde man einfach seinen Lieblingsfilm oder seine Lieblingsfilmreihe immer und immer wieder gucken ~ 

+Weniger zu gucken
Doch nicht nur das man den Anime mehrmals gucken kann, weil er so wenige Folgen hat, man muss sogar weniger schauen als bei einem mit mehreren Folgen. Dadurch bekommt man viel mehr Zeit für weitere Animes, die noch auf einen warten in der „Must-Watch“-Liste.

+Mitfiebern
Im Gegensatz zu einem Langzeitanime, bei dem man eigentlich immer davon ausgehen kann, dass die Protagonisten, nicht mal eben dahinschwinden, muss man bei einem Kurzzeitanime umso mehr mitfiebern und hoffen, dass nicht dem Lieblingscharakter etwas zustößt. 
Das hält die Spannung auf einem maximalen Level. 


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Langzeitanime

-Wiederholte Story
Oft sind Langzeitanimes, welche in denen gekämpft wird.
Das Ereignis wiederholt sich dann wieder und wieder und wieder und meistens ist es schon klar wer gewinnt und wie der Kampf ausgeht. 
Dabei geht man immer nach dem Schema: Gegner erscheint, Held versucht die Lage zu retten, scheitert erst und findet dann doch noch die Lösung. 
Ungefähr so…
Dadurch bekommt man meist das Gefühl zu wissen was geschieht..auch wenn man nicht immer richtig liegt, denn meistens geben sich die Mangaka ja doch noch Mühe etwas Kreativität und Individualität in den Anime zu bringen.

-wenig Kreativität
leider klappt das aber mit der Individualität nicht immer…
denn oftmals sind die Langzeitanimes Shonen, bei denen viel gekämpft wird und jedes Mal gehen sie nach dem gleichen Schema vor. 
Kein Wunder bei so vielen Folgen, dass da mal die Ideen ausgehen.

-in die Länge gezogen
Ich übertreib jetzt mal und sag einfach: Oft kommt es einem so vor als würden die Macher, die Story sehr in die Länge ziehen, und die Helden bräuchten 8 Folgen um eine Glühbirne zu wechseln oder so…

Kurzzeitanime

-schnelle Story
meistens sind die Animes so kurz, dass die Story dafür gefühlt gequetscht wird.
Gehen wir jetzt mal von einem Shonen aus, erhält der Protagonist ganz urplötzlich eine Menge Kraft und erledigt den „Endboss“ womit meistens der Anime auch schon endet. 

-meistens ein Einzelgänger
Hat man in einem Anime seinen Liebling gefunden, hofft man sehr häufig vergebens auf eine weitere Staffel, denn es passiert so oft, dass ein Anime trotz Cliffhanger einfach niemals fortgeführt wird. Schade Schokolade.

-Verwirrung
und gerade durch diese zu schnell geratene Story und dadurch, dass der Anime mit einem Cliffhanger enden könnte, sitzt man nach den Stunden an Zeitaufwand verwirrt vorm Bildschirm und fragt sich „War es das schon?“.
Man rätselt und erhofft sich Antworten auf noch immer offengebliebene Fragen, allerdings werden die erst geklärt wenn man sich dann doch den Manga (sofern es einen gibt) dazu durchliest. 


Ich will keinerlei Anime durch diesen Artikel schlecht reden. Im Gegenteil: ich liebe Anime und könnte mir die nicht mehr aus dem Leben wegdenken. 
Es war auch gar nicht so einfach Contra-Argumente zu finden.
Denn Anime bleibt Anime, egal ob kurz oder lang. 
Oft sind die ja eh spannend und bleiben es auch bis zum bitteren Ende.

Aber vielleicht konntet ihr euch ja ein Bild davon machen, was ihr besser findet.
Mir persönlich ist es eigentlich egal, aber wenn es drauf ankommt, fang ich dann doch lieber einen Kurzzeitanime an als einen Langzeit, weil man sich da besser drauf einstellen kann wie lange man zu gucken hat :3 (sofern er denn schon abgeschlossen ist ^_^) 


Und mit diesem Fazit verabschiede ich mich auch schon wieder 🙂 
Wir lesen uns. 
Eure Elfi♥

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Bananya!

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Hossa! 
Lange keine Animereview mehr geschrieben, also schreiben wir heute mal über einen Anime, für den ihr euch gar nicht so viel Zeit nehmen braucht, denn jede Folge dauert maximal 3 1/2 Minuten!

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Die Story: Bananya ist, wie der Name schon sagt, eine Katze in Form einer Banane!
Und ihr allergrößter Traum ist es, eine geschmackvolle Schokobanane zu werden.
Das Verhalten von Bananya entspricht einer normalen Katze, abgesehen davon, dass sie Süßigkeiten über alles liebt!
Aber Bananya ist nicht alleine, denn es gibt noch mehrere Bananyas, wie zum Beispiel die schicke Bananyanko oder Babybananya mit denen Bananya – im wahrsten Sinne des Wortes – (als Bananenstaude) abhängt~ badumtss

Die Folgen: In nur 3 Minuten, wird ein Alltagsausschnitt aus dem Leben der Bananyas gezeigt. Zusätzlich gibt es am Ende jeder Episode eine kleine Beschreibung zu einer der vielen Bananyas. (Derzeit gibt es nur 5 Folgen; Stand 6.8.2016)

Die Charaktere: Alle sind vom Charakter her verschieden, aber dennoch alle gleich süß (ok…außer der Narzisst (Folge 2)) 
und man kann sagen, dass hier auf viel Abwechslung geachtet wurde :3

Die Musik: Hab ich ehrlich gesagt noch nicht ganz drauf geachtet, außer beim Ending…und das ist ohrwurmreif 🙂 

Animation: Schlicht gehalten, mehr Comic als Anime, aber die Zeichnungen sind trotzdem süüüüüß! 

MEIN Fazit: Für Leute, die nur wenig Zeit haben vermutlich der perfekte Anime für Zwischendurch. 
Allerdings darf man Bananya nicht allzu ernst nehmen, da in den 3 Minuten kaum Zeit ist um Spannung aufzubauen. 
Auch wenn keine Spannung aufkommt, der Anime ist einfach mega süß und lustig zugleich.
Ich empfehle den Anime nur an Leute, die nichts gegen haben Karies zu bekommen aufgrund eines zu hohen Süßheitsfaktors~
„Bananya“ kriegt von mir 4 von 5 Bujos :3

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Hoffentlich konnte ich euch mit dieser Review eure nächste Anime-Entscheidung abnehmen oder zumindest erleichtern ^-^

Ich leg euch den Anime wirklich zu Herzen und wir lesen uns dann beim nächsten Artikel :3

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Do you like Waffles?

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Heute wirds wieder köstlich! 
Nein, nein –  ich bombadier euch nicht mit irgendwelchen nostalgischen Süßigkeiten zu! 
Ich will euch das weltbeste Waffelrezept vorstellen!

Doch vorab zeig ich euch ein nostalgisches uraltes Video von mir und Julyes, was perfekt zu Waffeln passt (Achtung, schlechte Videoverarbeitung incoming) 

Das der Text so verzögert kommt, liegt schlussendlich daran, dass ich noch keine Ahnung von Sony Vegas hatte und das war mein erster Versuch damit. Yeahy! Nostalgiiiiie! 

Kommen wir nun zu meinem absolut traumhaften Waffelrezept.
Was ihr dafür benötigt:

  • 500 Gramm Mehl
  • 250 Gramm Butter oder Margarine
  • 180 Gramm Zucker
  • 6 Eier
  • 2 Päckchen Vanillinzucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1/2 Liter Milch

Mixxt alle Zutaten zu einem mehr oder weniger dickflüssigen Teig,
solltet ihr noch mehr Aroma wünschen könnt ihr ja noch zusätlich Vanillinextrakt hinzufügen oder Kakaopulver.
Anschließend fettet ihr das Waffeleisen (oder wenn nicht vorhanden die Pfanne) ein und schon kann es losgehen!

Bei meinem Waffeleisen genügen 1 1/2 Kleine Kellen für eine Waffel.
Bei der Pfanne ist das einem selbst überlassen 🙂

Bei mir ergibt das meist 12-17 Waffeln, das variiert bei mir aber oft …keine Ahnung weswegen xD
Zu den Waffeln servier ich meist noch Obstsalat oder allgemein Früchte. Nutella darf hierbei auch nicht missen und nach Lust und Laune kann man sich auch noch Puderzucker über die Waffeln streuen.
Letzter Schritt: Genießen! 

Allerdings muss ich euch warnen, selbst ich Naschkatze bin meist nach einer oder 2 Waffeln absolut satt! 


Der Artikel war nun wirklich nicht lang, aber dafür habt ihr nun umso mehr Zeit Waffeln zu backen ^-^
Wir lesen und dann vermutlich morgen wieder.
Bis dann 
Eure Elfii♥

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Sonniger Samstag im Dortmund Westfalenpark

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Der Samstag war echt super toll!
Nicht nur dass das Wetter mega gut war, nein auch mein Besuch im Westfalenpark Dortmund hat sich auf alle Fälle gelohnt.


Es ist ja so üblich für mich, dass ich meist am Wochenende zu KB fahre oder er zu uns.
Jedenfalls war ich dieses Wochenende wieder an der Reihe und daher wartete ich erstmal darauf dass Mama von der Arbeit nach Hause kam.
Mama gab mir anschließend ihre Bankkarte und ich schnappte mir mein Longboard um zur Sparkasse zu fahren und dort 20 Euro abzuheben. (10 Für Mama 10 für mich)

Insgesamt war ich für die 2,5 km knapp 15 Minuten unterwegs, auch wenn ich eigentlich weniger gebraucht hätte, wäre da nicht dieser nervige Gegenwind gewesen.
Wieder Zuhause musste ich meine Tasche fürs Wochenende packen und dann ging es auch schon los. ^-^
Den Zug hab ich um 14:22 genommen Richtung Hamm Westfalen, ausgestiegen bin ich um 15:36 in Dortmund.
Nach ca 4 Minuten warten, war dann auch endlich mein Abholservice da xD
Mit der Bahn sind wir schließlich erstmal zu KB nach Hause gefahren, damit ich dort meine Sachen ablegen konnte 🙂
Anschließend ging es auch direkt schon wieder los.
Mussten zwar einmal mit der Bahn umsteigen, aber die Fahrt dorthin verging recht schnell (ca. 13 Minuten mit Umsteigen!)
Von der Station aus bis zum Park selbst verging auch gefühlt keine Minute, somit war der Park super einfach erreichbar ohne lange Gehwege etc.

Auch die Preise beim Park gingen voll in Ordnung.
3,50€ für Erwachsene und 1,50€ für Kinder.
Man konnte sich aber auch eine Kombikarte holen, mit der man direkt ein Ticket noch hatte für die Turmauffahrt des Florianturms.
(Der Florianturm ist 1959 erbaut wurden und bietet ein Panorama über die Aussichtsplattform mit einem Rundumblick über ganz Dortmund)
Die Preise für diese Kombikarte lagen bei 5,50€ oder 4€.
Wir haben aber ganz normale Karten geholt und hatten daher leider das Panorama nicht mitbekommen, wird aber beim nächsten Besuch nachgeholt 🙂

Im Park angekommen knippste ich auch schon die ersten Fotos und dies zog sich auch über die 4 Stunden, die wir im Park verbrachten weiterhin so.
An jeder Ecke hatte man einfach das Bedürfnis Fotos zu schießen, weil alles so atemberaubend aussah.
Überall gab es Möglichkeiten sich hinzusetzen, sich zu entspannen und einfach die Natur zu genießen.
Ebenso gab es Möglichkeiten mit einem kleinen süßen Zug zu fahren, der einmal durch den ganzen Park fährt (kostete aber auch wieder 3€ :/)
oder Tretboot bzw Ruderboot  zu fahren (kostete ebenfalls)
An Essen und Trinken mangelte es dem Park eigentlich auch nicht, da es dort viele Cafés oder Fressbuden gab.
Auch im Florianturm gibt es ein Restaurant.

Bei solch einem gewaltigen Park, sollte man meinen, ohne Karte könne man nicht durchlaufen. Doch tatsächlich haben wir keine Karte beigehabt und sind somit ohne Plan rumgelaufen, aber das hatte sich auch gelohnt.
Trotz all dem hab ich euch mal eine Karte vom 70 Hektar großen Park mitgebracht.
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Aber das soll nicht das einzige sein was ich euch mitgebracht habe, auch die vielen vielen Bilder die ich habe, teile ich liebend gerne mit euch.
Also …hier sind sie..meine Paparazzi-Shoots:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Jap das waren meine 161 Bilderchen die ich mit euch teilen konnte 😀
Kommen wir also zu meinem Fazit:

Der Westfalenpark Dortmund ist ein echt schönes Plätzchen, was sehr sauber gehalten wurde und unglaublich viele Möglichkeiten bietet um sich zu entspannen und das schöne Wetter zu genießen. 
Auch gab es sehr sehr viele schöne Locations dort um Fotoshoots abzuhalten (Steinweg im See oder Blumentore) 
Man kann sich für Zwischendurch ein Eis gönnen oder fettige Fritjes ~ 
Jedoch empfehle ich lieber selbst was zu Essen und zu trinken mitzunehmen, da man sonst schnell auf ein hohes Sümmchen kommt, obwohl die Preise alle recht ok sind. 
Der Besuch hat sich allemal gelohnt, auch für das Geld, allerdings würde ich für die Zugfahrt durch den Park, die jede Viertel Stunde losgeht, nicht nochmal extra Geld verlangen. 
Dass man für die Boote Geld verlangt, kann ich verstehen, da es kaum Boote gibt und man irgendwie Geld reinbekommen muss, aber für den Zug war ich dann ein wenig geizig, denn die Strecke kann man genauso zu Fuß ablaufen. 

Auch muss ich sagen, es gibt unheimlich schöne Wiesen, auf denen man sich einfach mal hinlegen kann, die Wolken beobachten oder picknicken.
Für Longboardbegeisterte: Leider gab es kaum Wege, auf denen mal so richtig schön langfahren kann, also würde ich das Brett einfach mal Zuhause lassen. 

Ebenso fand ich an dem Park mega cool, dass es Flamingos gab und nicht nur Enten und Gänse, das hatte iwie ein Hollywood-Feel, was einen unglaublich begeistert hat 😀 

Insgesamt: Der Besuch lohnt sich, der Eintrittspreis demnach auch, nur das Geld für einzelne Attraktionen im Park selbst, sind ein wenig too much, sodass ich als Sparfuchs eher zu Alternativen greife (selbst Wasser und Knabberzeugs mitnehmen; Zufuß anstatt mit dem Choochoozug zu fahren usw.) 
Die Anreise war auch unkompliziert und man ist einfach nur überglücklich durch den Park zu laufen, da (fast) alle Plätze mega ruhig sind und man sich fast wie in einem Märchen fühlt.


Jup das war es dann auch schon. 
ich hoffe euch hat der Artikel gefallen und wir lesen uns beim nächsten Mal!
Eure Elfi♥

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Spring Season 2016!

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Die Animeliste für den Frühling dieses Jahr ist groß!
Die Erwartungen dementsprechend auch: große Spannweite an Genren, viel Spannung, Action, Romance, Comedy, Drama und und und…!
Und heute stell ich euch einfach mal die Animes vor, die mich interessieren und von denen ich Großes erwarte.


Zunächst aber Mal die Liste für die Frühlingssaison 2016: KLICK


Next step: Besonders interessiere ich mich für folgende Animes:

  • Mayoiga
    Mayoiga
    Story:
    30 junge Männer und Frauen kommen zusammen, um an einer zwielichtigen Bustour teilzunehmen. Ihr Ziel ist ein unwirkliches, möglicherweise nicht einmal existentes Dorf namens Nanakimura.
    Dort kann man eine utopische Existenz führen, frei von jeglichen Hindernissen, die die Welt für einen bereithalten mag…
    So lauten zumindest die Gerüchte, die wie ein urbaner Mythos auf diesem Dorf lasten.
    Der Bus, dessen 30 Insassen ihre eigenen Erwartungen und Wunden im Herzen tragen, fährt tief in die Berge. Und hält in einem menschenleeren Dorf an, der mit einem verweilenden, aber schwachen Duft des Lebens versehen ist, auch wenn es auseinanderzufallen scheint.
    Welche Wahrheit verbirgt sich hinter Nanakimura?
    Warum es mich interessiert:
    Ich hab mal wieder so richtig Lust auf was dramatisches! Und dieser Anime scheint dafür perfekt zu sein :3 
    Einfach weil ich selbst gerne wissen will was es mit diesem Dorf auf sich hat. 
  • Pan de Peace
    pandepeace
    Story:
    Die vor allem auf Niedlichkeit ausgelegte Geschichte handelt von Minami, einem naiven Mädchen, das in das erste Jahr der Oberschule startet.
    Sie liebt es zum Frühstück Brot zu essen.
    Frisch gebackene Waren sind die reine Glückseligkeit für sie und ihre Klassenkameradinnen: die verlässliche Yū, die Pasteten-zubereitende Fuyumi und die unabhängige Noa.
    Warum es mich interessiert:
    Ich hab mir den Anime eigentlich nur wegen dem Titel und dem Titelbild ausgesucht, dann hab ich die Genren gesehen und war hin und weg. Die Story hab ich erst eben überflogen und musste Grinsen, denn hier ist scheinbar der Beweis für: Food is life 😀
  • Onigiri
    onigiri
    Story:
    Onigiri basiert auf einem Spiel mit folgender Beschreibung:
    Onigiri versetzt die Spieler in das geheimnisvolle Japan, ein Land, welches mit mysthischen Wesen aus den japanischen Legenden gefüllt ist.
    Man beginnt das Spiel als einsamer Oni (Dämon) und kämpft gegen die übelwollenden Kamikui, die ihre Verunreinigung über das ganze Land verbreiten.
    Auf seiner Reise wird der Spieler von acht NPCs (Non-Player Characters) mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Persönlichkeiten begleitet, um mit diesen eine Legende zu erschaffen und das Böse, welches entstanden ist, zu bezwingen.
    Während man gemeinsam stärker wird, verstärkt sich auch das gemeinsame Band.
    Warum es mich interessiert:
    Das Genre und der Titel: AWESOME!
  • Aikatsu Stars!aikatsustarsStory:
    Yume hat das Ziel, ein Top-Idol zu werden und schreibt sich in der Yotsuboshi Gakuen, einer 4-Sterne-Akademie, ein.

    Diese Akademie beherbergt unter anderem die Gruppe S4, vier Top-Idolen.
    Yume und andere Schüler der ersten Klasse haben das Ziel ein Teil der Gruppe S4 zu werden.
    Warum es mich interessiert:
    Musik und Slice of Life waren auch Genre die in Tari Tari vertreten waren, warum also nicht auch mal einen anderen Anime ausprobierten, dessen Story aber mal vermutlich nicht in diese Richtung gehen wird. :3 
  • Hai-Furi
    haifuri
    Story:
    Da Japan sich zur Seefahrer-Nation entwickelt hat, wurde es notwendig, spezialisierte Schulen zu gründen, in denen der Schutz der Meere gelehrt wird. Wir befinden uns nun an einer dieser Schulen, die allerdings nur Mädchen zulässt.
    Diese schreiben sich ein, um durch theoretischen Unterricht und praktische Übungen zu einer „Blue Mermaid“ zu werden.

    Blue Mermaids sind Frauen, die sich beruflich mit dem Ozean beschäftigen. Ihr Motto ist: „Im Meer leben wir, das Meer beschützen wir und mit dem Meer gehen wir.“ Blue Mermaids müssen in ihren Studien hervorragende Ergebnisse vorweisen können und eine internationale Geisteshaltung annehmen. Sie sind die Elite der Meere und es wird von ihnen erwartet, die Bräuche und die Kultur ihres eigenen Landes sowie anderer Länder zu kennen.
    Warum es mich interessiert:
    Auch hier wieder Schuld: Bild und Titel. 
    Bin gespannt was die Story so mit sich bringt 😀 

  • Flying Witch
    flyingwitch

    Story:
    Flying Witch erzählt das alltägliche Leben der ziellosen 15-jährigen Hexe Makoto Kowata und das der anderen Jungs und Mädchen ihrer Umgebung.
    Makto verreist mit ihrer schwarzen Katze Chito aus Yokohama, um mit ihrem Cousin zweiten Grades in Aomori zu leben, dem grünen Norden Japans.
    Warum es mich interessiert:
    Ich hatte beim Lesen der Story das Gefühl, dass ich mich gut in die Situationen der Charaktere versetzen kann. Auch wenn ich noch kein bisschen von dem Anime gesehen hab.
  • Re: Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu
    rezerokarahijmeruisekaiseikatsu
    Story:
    Subaru Natsuki ist ein gewöhnlicher Oberstufen-Schüler, der eines Tages in einer alternativen Welt verloren geht. Dort bewahrt ihn ein schönes, silberhaariges Mädchen vor dem Tod. Um ihr seine Dankbarkeit zu zeigen, bleibt er bei ihr, doch das Schicksal, das auf ihren Schultern lastet, ist schwerer als Subaru es sich vorstellen kann. Einer nach dem anderen werden sie von Gegnern angegriffen, bis sie schließlich beide sterben. Subaru findet jedoch heraus, dass er ihren gemeinsamen Tod ungeschehen machen kann: Er hat die Gabe, die Zeit bis zu seiner Ankunft in dieser Welt zurückzuspulen. Allerdings ist er der Einzige, der sich an die Vergangenheit erinnern kann.
    Warum es mich interessiert:
    Die Story klingt mal nach was neuem und erinnert mich ein wenig an Life is Strange.
    Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf das was einen erwartet.Leider muss ich da noch ein wenig warten, bis dieser erscheint und abgeschlossen ist 😀 
  • Unhappy
    unhappy
    Story: 
    In der Klasse 1-7 der Tennogofune Akademie sind alle Schüler mit „schlechtem Karma“ oder Unglück gesegnet. Hibari, eine Schülerin dieser Klasse, trifft an ihrem ersten Schultag die erfolglose Hanako und die dauerkranke Botan. Dieses neugefundene Trio versucht eine Möglichkeit zu finden, ihren bisher doch eher bescheidenen Schulalltag etwas fröhlicher werden zu lassen.
    Warum es mich interessiert:
    Passt wie die faust auf’s Auge! 
    Ich selbst bin auch ab und an mit Karma gesegnet und ich kenn da so manch andere, denen so ein Anime auch passen würde 😀 

DAS WARS! Das war mein Ostergeschenk für euch :3 
Hoffe ich hab euch damit nicht zu sehr gelangweilt, aber ich dachte das wäre mal was anderes als nur ewiges Blabla und Geheule, dass ich ja so viel um die Ohren hab, dass mir das Bloggen einfach manchmal auf der Strecke liegen bleibt ^-^
Gut. Dann lesen wir uns bald wieder. (Vermutlich März Memories) 

Cuu! Eure Elfi♥ und genießt noch den restlichen Ostermontag 🙂 

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Amnesia

a1Was tut man bloß wenn man eines Morgens aufwacht und man sich einfach an nichts erinnert – nicht mal mehr an den eigenen Namen? 
Wer bin ich? Wo bin ich? Was mach ich hier? 
Diagnose: Amnesie. 
Da passt ja glatt der Titel zum Problem.
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Das Opening:

Die Story:
Eines Morgens wacht ein junges Mädchen auf – ohne Erinnerungen!
Ihr Leben, ihre Beziehungen, sogar ihren Namen – alles hat sie vergessen. Alles, was ihr bleibt sind ihr Handy mit – für sie nun – unbekannten Namen und Nummern.
Ach und dann ist da noch Orion, eine Fee, die scheinbar nur sie sehen kann.
Mithilfe der  Fee  versucht sie nun, sich selbst zu verstehen, wie z.B die Dinge, die ihr tägliches Leben bestimmen.
Aber ohne Erinnerungen ist die einzige Alternative, neue zu gewinnen, selbst wenn man dafür alte Liebschaften hinter sich lassen muss…

Das Genre:
Die einen meinen Psychological, während ich die Meinung vertrete, dass das viel mehr Mystery in einer Mischung von Harem.
Wobei Harem in diesem Fall mehr umgekehrt ist. (1 Mädchen – viele Jungs)

Die Charaktere:
Die Jungs in Amnesia hatten alle eine eigene Geschichte, damit man diese besser kennenlernen konnte, aber die Protagonisten, also das Mädchen um die der Anime handelt ist womöglich der wortkargste Animecharakter aller Zeiten!
Sie sagt ziemlich wenig, tut nur das was man ihr sagt und wirkliche Eigenschaften die ihren Charakter anbetreffen und sie als die Person auszeichnen sollten, die sie nunmal ist: Joa, die gibt es einfach nicht. 😀

Die Musik:
Ich mag das Opening! 
Aber das Ending sagt mir null zu ._.

Bewertung allgemein:
Dafür dass der Anime auf ein Spiel basiert, wurde dieser auch echt gut umgesetzt, nur mir gefällt es echt nicht, dass das Mädchen einfach auf den ersten Schein ….dumm/hohl wirkt :s 
Es war vermutlich kein Fehler den Anime zu sehen, da dieser Anime wirklich sehr niedlich ist und einfach ein durchschnittlicher Romance-Anime ist, dennoch gibt es da deutlich bessere 😀

Das Ending:

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Little Busters!

a1Wie wir wissen sind Freundschaften wichtig.
Besonders das Halten von innigen Freundschaften fällt den meisten schwer.
Aber auch das Finden entpuppt sich meist als Herausforderung.
Bei Little Busters findet man eine kleine süße Truppe an Freunden, die sich schon ewig kennen und noch einmal alte Erinnerungen auffrischen.

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Das Opening:

Die Story:
Die Eltern von Naoe Riki starben schon als er klein war, woraufhin er in Depression und Hoffnungslosigkeit verfiel.
Die Litte Buster, bestehend aus Natsume Rin, Natsume Kyousuke, Inohara Masato und Kengo Miyazawa, konnten ihm aber wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern und schenkten ihm damit eine fröhliche Kindheit.

Nun, in der Highschool, will Kyousuke noch ein paar letzte Erinnerungen mit seinen Freunden sammeln, da er sein letztes Jahr an der Highschool hat und schließlich seinen Abschluss erreichen wird, während alle anderen noch ein Jahr mehr vor sich haben.
Also gründet er das Baseballteam „Little Busters“ mit seinen Freunden. Das nächste Spiel ist auch schon geplant, aber die nötigen Spieler fehlen noch. Weitere 5 Mitglieder müssen sie noch finden.
Jeder von ihnen bringt sie näher an ihr Ziel, aber zieht auch eine Bürde aus ihrer Vergangenheit mit sich.

Das Genre:
Klar, dass ein Anime, der sich größtenteils in der Schule abspielt das Genre „School“ vertritt, aber allein durch die vielen Schicksalsschläge der Little Busters und durch die schrecklichen/traurigen/einfach emotionalen Erinnerungen an die Vergangenheit der einzelnen Busters hat sich der Anime das Genre Slice of Life ordentlich verdient. 
Ja, ihr Lieben, Heulgefahr. 

Die Charaktere:
Wie bei so ziemlich jeden Slice of Life/Drama lernt man auch hier die meisten Charaktere besser durch ihre Leidensgeschichten kennen.
Man empfindet zu Beginn evtl nicht die größte Sympathie mit dem ein oder anderen, allerdings wendet sich bei allen schnell das Blatt (zumindest war das bei mir der Fall)

Die Musik:
Ich hab die Musik geliebt! 
Da lässt sich echt nicht mehr zu sagen, ich mochte sowohl Opening/Ending als auch die ganze Musikuntermalung während der Story.

Bewertung allgemein:
Die Geschichte von dieser erst kleinen Truppe zeigt, wie wichtig Freundschaft ist.
Die Geschichte ist einfach unglaublich tiefgründig und traurig, aber auch spannend!  
In den insgesamt 39 Folgen (1. Staffel hat 26 Folgen, die 2. hat 13) lernt man alle Charaktere richtig gut kennen und kann sich auch mit einigen gut identifizieren, aber genauso gut ins Herz schließen.
Neben der tiefgründigen Story wird der Humor aber nicht vernachlässigt. Trotz alldem sollte man Taschentücher nicht vergessen, denn vor allem die 2. Staffel zieht ein wenig an den Nerven.

Das Ending:

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