Sonniger Samstag im Dortmund Westfalenpark

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Der Samstag war echt super toll!
Nicht nur dass das Wetter mega gut war, nein auch mein Besuch im Westfalenpark Dortmund hat sich auf alle Fälle gelohnt.


Es ist ja so üblich für mich, dass ich meist am Wochenende zu KB fahre oder er zu uns.
Jedenfalls war ich dieses Wochenende wieder an der Reihe und daher wartete ich erstmal darauf dass Mama von der Arbeit nach Hause kam.
Mama gab mir anschließend ihre Bankkarte und ich schnappte mir mein Longboard um zur Sparkasse zu fahren und dort 20 Euro abzuheben. (10 Für Mama 10 für mich)

Insgesamt war ich für die 2,5 km knapp 15 Minuten unterwegs, auch wenn ich eigentlich weniger gebraucht hätte, wäre da nicht dieser nervige Gegenwind gewesen.
Wieder Zuhause musste ich meine Tasche fürs Wochenende packen und dann ging es auch schon los. ^-^
Den Zug hab ich um 14:22 genommen Richtung Hamm Westfalen, ausgestiegen bin ich um 15:36 in Dortmund.
Nach ca 4 Minuten warten, war dann auch endlich mein Abholservice da xD
Mit der Bahn sind wir schließlich erstmal zu KB nach Hause gefahren, damit ich dort meine Sachen ablegen konnte 🙂
Anschließend ging es auch direkt schon wieder los.
Mussten zwar einmal mit der Bahn umsteigen, aber die Fahrt dorthin verging recht schnell (ca. 13 Minuten mit Umsteigen!)
Von der Station aus bis zum Park selbst verging auch gefühlt keine Minute, somit war der Park super einfach erreichbar ohne lange Gehwege etc.

Auch die Preise beim Park gingen voll in Ordnung.
3,50€ für Erwachsene und 1,50€ für Kinder.
Man konnte sich aber auch eine Kombikarte holen, mit der man direkt ein Ticket noch hatte für die Turmauffahrt des Florianturms.
(Der Florianturm ist 1959 erbaut wurden und bietet ein Panorama über die Aussichtsplattform mit einem Rundumblick über ganz Dortmund)
Die Preise für diese Kombikarte lagen bei 5,50€ oder 4€.
Wir haben aber ganz normale Karten geholt und hatten daher leider das Panorama nicht mitbekommen, wird aber beim nächsten Besuch nachgeholt 🙂

Im Park angekommen knippste ich auch schon die ersten Fotos und dies zog sich auch über die 4 Stunden, die wir im Park verbrachten weiterhin so.
An jeder Ecke hatte man einfach das Bedürfnis Fotos zu schießen, weil alles so atemberaubend aussah.
Überall gab es Möglichkeiten sich hinzusetzen, sich zu entspannen und einfach die Natur zu genießen.
Ebenso gab es Möglichkeiten mit einem kleinen süßen Zug zu fahren, der einmal durch den ganzen Park fährt (kostete aber auch wieder 3€ :/)
oder Tretboot bzw Ruderboot  zu fahren (kostete ebenfalls)
An Essen und Trinken mangelte es dem Park eigentlich auch nicht, da es dort viele Cafés oder Fressbuden gab.
Auch im Florianturm gibt es ein Restaurant.

Bei solch einem gewaltigen Park, sollte man meinen, ohne Karte könne man nicht durchlaufen. Doch tatsächlich haben wir keine Karte beigehabt und sind somit ohne Plan rumgelaufen, aber das hatte sich auch gelohnt.
Trotz all dem hab ich euch mal eine Karte vom 70 Hektar großen Park mitgebracht.
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Aber das soll nicht das einzige sein was ich euch mitgebracht habe, auch die vielen vielen Bilder die ich habe, teile ich liebend gerne mit euch.
Also …hier sind sie..meine Paparazzi-Shoots:

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Jap das waren meine 161 Bilderchen die ich mit euch teilen konnte 😀
Kommen wir also zu meinem Fazit:

Der Westfalenpark Dortmund ist ein echt schönes Plätzchen, was sehr sauber gehalten wurde und unglaublich viele Möglichkeiten bietet um sich zu entspannen und das schöne Wetter zu genießen. 
Auch gab es sehr sehr viele schöne Locations dort um Fotoshoots abzuhalten (Steinweg im See oder Blumentore) 
Man kann sich für Zwischendurch ein Eis gönnen oder fettige Fritjes ~ 
Jedoch empfehle ich lieber selbst was zu Essen und zu trinken mitzunehmen, da man sonst schnell auf ein hohes Sümmchen kommt, obwohl die Preise alle recht ok sind. 
Der Besuch hat sich allemal gelohnt, auch für das Geld, allerdings würde ich für die Zugfahrt durch den Park, die jede Viertel Stunde losgeht, nicht nochmal extra Geld verlangen. 
Dass man für die Boote Geld verlangt, kann ich verstehen, da es kaum Boote gibt und man irgendwie Geld reinbekommen muss, aber für den Zug war ich dann ein wenig geizig, denn die Strecke kann man genauso zu Fuß ablaufen. 

Auch muss ich sagen, es gibt unheimlich schöne Wiesen, auf denen man sich einfach mal hinlegen kann, die Wolken beobachten oder picknicken.
Für Longboardbegeisterte: Leider gab es kaum Wege, auf denen mal so richtig schön langfahren kann, also würde ich das Brett einfach mal Zuhause lassen. 

Ebenso fand ich an dem Park mega cool, dass es Flamingos gab und nicht nur Enten und Gänse, das hatte iwie ein Hollywood-Feel, was einen unglaublich begeistert hat 😀 

Insgesamt: Der Besuch lohnt sich, der Eintrittspreis demnach auch, nur das Geld für einzelne Attraktionen im Park selbst, sind ein wenig too much, sodass ich als Sparfuchs eher zu Alternativen greife (selbst Wasser und Knabberzeugs mitnehmen; Zufuß anstatt mit dem Choochoozug zu fahren usw.) 
Die Anreise war auch unkompliziert und man ist einfach nur überglücklich durch den Park zu laufen, da (fast) alle Plätze mega ruhig sind und man sich fast wie in einem Märchen fühlt.


Jup das war es dann auch schon. 
ich hoffe euch hat der Artikel gefallen und wir lesen uns beim nächsten Mal!
Eure Elfi♥

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Draußen mit Elfii!

Hello
Ich freu mich gerade unnormal, dass das Wetter in letzter Zeit unglaublich herrlich ist! 
Es ist warm, der Himmel strahlend blau und wolkenlos und die vielen Wiesen und Bäume blühen richtig auf. 
Endlich kein ätzendes Regen/Hagelwetter und endlich wieder mehr Stunden draußen an der frischen Luft verbringen ohne zu bangen sich bei einem kurzen Aufenthalt eine Lungenentzündung einzufangen. 

Und zu diesem besonderen Anlass (Gutes Wetter in DE :D) möchte ich euch einfach mal so bisschen erzählen wie ich den schönen freien Donnerstag verbracht habe!


Morgens bin ich in aller Ruhe aufgewacht, hab mich in die Küche gesetzt, Müsli genomst und hab mich anschließend umgezogen und im Bad frisch gemacht.
Kumpelblase und Michelle waren auch schon alle fertig gewesen, also haben wir uns einfach Straßenkreide geschnappt und sind nach draußen gegangen. 

An dem Wendehammer, bei dem ich normalerweise immer ganz relaxed mit dem Longboard das Kurvenfahren übe, haben wir uns dann erstmal aufgehalten und überlegt was wir machen könnten.
Wir sind dann aber zu dem Lehrerparkplatz (direkt daneben) von der Förderschule gegangen und  dort hab ich und Michelle mit der Kreide zuerst ein einfaches Hüpfkästchenspiel aufgezeichnet. 

Wir waren aber ein wenig gelangweilt von den 7 Kästchen oder was auch immer wir da hatten und haben dies dann ein wenig ausgebaut…
Da ich kein Bild davon hab (hatte kein Handy dabei) , zeige ich euch mithilfe meiner Paintskills wie Dieses in etwa aussah xD

Hüpf Hüpf Hüpf

Kumpelblase war erstaunt, wie verrückt wir doch sind und daher haben wir ihn auch ditekt als erstes dazu aufgefordert das bisschen Hüpfen auszuprobieren 😀 

Aus dem ganzen haben wir uns dann einen Spaß erlaubt und sind das auf Zeit gesprungen. 
Es sieht zwar ein wenig lame aus, aber es hat tatsächlich mehr Spaß gemacht als erwartet.

Um den ganzen dann noch eine Schippe drauf zu legen haben wir vor dem Hüpfkästchen noch ein weiteres Feld aufgemalt, aber kein Hüpfkästchen-feld, sondern wie im Bootcamp „Reifen“ durch die man trippeln musste. 
Anschließend haben wir von diesem Reifen-feld ca 30 cm entfernt ein einfaches Kästchen gemalt, was sich ungefähr auf der Höhe der „1“ befand. Dort mussten wir nach dem Trippeln reinspringen und von diesem Kästchen aus in die 1 um dort dann wie gewohnt bis hoch zur 20 zu springen. 

Wir haben das Feld dann später wieder ausgebaut und haben nach dem Hüpfkästchenspaß einen Pfad markiert auf dem man „balancieren“ musste. 
Der darauffolgende Pfad machte dieses aber komplexer, da das dann im Zickzack gekritztelt war.
Ein kleineres Hüpfkästchenfeld, wie man es normal kennt, rundete dann unser „BootCamp“ ab. 

Auf Dauer wurde das auf Zeitlaufen aber echt ein wenig nervig, gutes Timing wie sich herausstellte, denn Zuhause gab es Kuuuchen ❤ 

Also sind wir hoch gegangen, haben uns gestärkt und uns wieder dazu entschlossen nach draußen zu gehen. Dieses Mal haben wir aber noch Gummitwist, zwei kleinere Bälle und einen normalen Ball mitgenommen. 
Mama und ihr bester Freund schlossen sich uns an und aus unserem Boot-Camp wurde ein Brennball-Spielfeld 😀 

Das einzelne Kästchen, in das man nach den „Reifen“ reinsprang, wurde zum Rettungspunkt, genauso wie das letzte Feld beim Hüpfkästchen (das war echt Hardcore! xD) dann war noch das Ende des Balanceaktes ein Safepunkt und anschließend sollte man eigentlich durchgewesen sein ^-^

Allerdings mussten wir nach gut 2 Stunden erneut rein, denn wir bekamen Hunger.
Gemeinsam mit KB bereitete ich die Lasagne vor und Mama und ihr bester Freund waren für den Nudel-Salat zuständig gewesen.
Wir schlugen uns erstmal die Bäuche voll und bestanden erstmal auf eine kleine Verdaupause.
Selbstverständlich draußen. Nur dieses Mal auf dem Balkon und mit unseren Handhelds
Wir haben ein Mario-Party-Turnier veranstaltet, das allerhöchstes eine Stunde lang ging, denn gleich darauf ging es wieder nach draußen. 
Gummitwist war absolut der Hit…nicht. Irgendwie machte das nicht so viel Spaß wie in der Grundschule xD
Also entschlossen wir uns zu einer kleineren Runde Brennball (zu 3. gar nicht mal so einfach), die aber schon bald zu Ende sein musste. 
Zum Abschluss spielten wir noch ein paar Ballspiele und schon war es 20 Uhr.

Drinnen guckten wir vllt 20 Minuten GNTM, mussten dann aber auch schon los und KB zum Bahnhof bringen, weil der nämlich keinen Brückentag hat und zur Schule muss. 

Insgesamt ein echt gelungener Tag und siehe einer an: Die Elfe geht auch mal ohne Lucy raus.
Kommt aber nicht oft vor, weil ich so gut wie immer mein Longboard Lucy bei mir hab, wenn ich draußen bin ^-^


Vermutlich lesen wir uns schon bald wieder. 
See ya! 
Eure Elfi♥

Bye