League of Legends – Meine Lieblinge.

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In  letzter Zeit spiele ich zwar nicht sooo wahnsinnig oft League of Legends, aber trotzdem, wenn ich spiele habe ich da meinen ein oder anderen Lieblingschamp.
Solltet ihr nicht wissen was League of Legends, kurz auch LoL gennant, ist, dann erklär ich es mal ganz fix, damit ihr auch versteht wovon ich rede. (Die, die schon wissen worum es in League geht, können ja den langen Text jetzt überspringen!)


League of Legends ist ein MOBA, also ein Multiplayer online battle arena-Spiel, was auf Echzeit basiert – demnach kann man mittendrin nicht auf Pause drücken (an die Mamis unter euch :p)
Das Spiel wurde 2009 von Riotgames veröffentlicht und monatlich spielen rund 100Mio. Spieler.
Zunächst beginnt das Spiel mit der Gruppenbildung, entweder man spielt gemeinsam mit bis zu 4 weiteren Freunden oder alleine und wird einer Gruppe zugeteilt.
Ebenso  verläuft das bei dem gegnerischen Team so.
Diese Phase nennt sich „Matchmaking“.
Nachdem ein Match gefunden wurde, gelangt man in die Championauswahl. Hier dürfen dann alle Spieler ihren Lieblingschampion auswählen, allerdings darf dieser nur einmal im Team auftauchen.
(Champions sind die Spielfiguren, ausgestattet mit individuellen Stärken&Schwächen)
Je nachdem welchen Mode man sich ausgesucht hat werden vorher abwechsend je 3 Champs gebannt,diese können dann weder vom feindlichen noch vom alliierten Team gewählt/gepickt werden.

Hat man sich seinen Champ ausgewählt, sucht man sich noch seine Masteries, Runen und spezielle Beschwörerzauber aus, die ganz unabhängig von dem Champ sind.
Insgesamt dauert die Auswahl 1 Minute schließlich kommt es dann zum eigentlichen Spiel.

Hauptsächlich spielt man auf der Karte/dem Spielfeld „Kluft der Beschwörer“ (Summoner’s Rift).
Dieses Spielfeld ist in 2 ähnlichgehaltene Hälften geteilt ausgestattet mit je 3 Lanes/Pfaden und einem Dschungel, indem sich neutrale Kreaturen befinden, die jedem Champ die Möglichkeit bieten, zusätzlich Gold und Erfahrung zu farmen.
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Das Spielfeld ist allerdings nur dort aufgedeckt, an dem sich auch Spieler finden.
Das heißt dass Spieler aus Team 2 nicht sehen, wo sich Spieler aus Team 1 befinden, es sei denn, sie befinden sich in der Nähe.
Mithilfe von Wards (engl.  Auge) kann man aber  gewisse Teile der Maps für kurze Zeit aufdecken, indem man diese zum Beispiel in Büschen im Dschungel oder anderswo platziert. Warding.jpg
Das Ziel des Spiels ist es den Nexus der Gegner (also die Basis) zu zerstören, um dorthin zu gelangen müssen ebenso die Türme der Gegner (auf der Karte mit Punkten markiert) zerstört werden, dies gelingt aber nur durch die Hilfe von den Vasallen/Minions, kleine computergesteuerte Tierchen, die nach und nach spawnen/erscheinen.
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Durch das Töten von gegnerischen Vasallen, allgemein Monstern und natürlich Champions erhält man Erfahrung und steigt im Level auf. Auch bekommt man durch diese Geld mit denen man sich Items kaufen kann.
Durch Items, die man in der Basis holen kann, wird ebenso die Stärke eines jeden erhöht und dadurch wird der Spielverlauf erleichtert.

Ein durchschnittliches Spiel dauert zwischen 15 und 60 Minuten, kann aber auch weitaus länger dauern, je erfahrener die Spieler und je ausgeglichener der Spielverlauf ist.
Das Spiel kann aber auch durch Kapitulation frühzeitig (mindestens nach 20 Min. Spielzeit) beendet werden, wenn dabei 70% des Teams zustimmen.
gewonnen


Gut das war jetzt ordentlich viel Text, aber kommen wir zum eigentlichen Artikel!

Jeder hat ja so seinen Champ, den er gerne spielt, auch ist das bei mir der Fall.
Nur dass es sogar mhere gibt, die ich gerne spiele. In meinem Fall sind es ungefähr 4 Champs.
Vorab: ich spiele hauptsächlich nur Midlane oder Support, aber kann ebenso Adc spielen…nur komm ich da nie zu xD
Trotzdem spiele ich mehr Aram (Spielmodi, bei dem man zufälligen Champion zugeteilt bekommt) und dort hab ich ja schon meinen ein oder anderen Liebling entdeckt und bin froh, wenn ich die dann auch mal erwische^-^


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Annie – Ein kleines Mädchen stets begleitet von ihrem Stoffbären Tibbers, das es ordentlich in sich hat.
Sie ist auch als das Kind der Finsternis bekannt und kämpft mit Feuer :3
Was schon unglaublich cool ist ^-^
Annie ist einer meiner liebsten Champs, weil ich sie sowohl Mid als auch Support spielen kann und weil ich es lustig finde, meine Gegner mit ihrem Stun/Betäubung bewegungsunfähig zu machen. Das bringt die dann immer so richtig auf die Palme :3
Außerdem ist Tibbers sooooo süß!


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Sona – Wenn ich gerade den klassischen Support spielen soll, weil andere keine Lust mehr drauf haben, dass ich nonstop Annie spiele, dann wähle ich Sona. 
Sona ist eher ein ruhiger Mensch.
Sie kann nicht reden (oder tut es nur recht selten..), dafür hat sie ihr Instrument, was für sie wie eine 2. Stimme ist.
 Es ähnelt einer Harfe, die magische Kräfte besitzt und mit diesem Instrument unterstützt Sona ihre Mitstreiter so gut es ihr auch nur gelingt 🙂 
Entweder sie verleiht zustzliche Kraft, hilft dass Teammitglieder schneller laufen können oder regeneriert wieder Leben, falls man schwer getroffen wurde. 
Ebenso kann sie ihre Gegner mithilfe der Harfe stunnen – damit man entweder im Teamfight zusammendraufkloppen kann oder, wenn es notwendig ist, wird damit Zeit verschafft um zu fliehen.
Sona macht einfach Spaß und man muss relativ wenig machen. 


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Lulu – Lulu ist kein klassischer Support, sie kann kein Leben regenerieren, aber sie kann ihren Teammitgliedern helfen die Gegner ordentlich zu nerven.
Mithilfe von Pix, einer kleinen Fee, kann sie selbst Schaden anrichten, aber ebenso kann sie mithilfe von Pix ihren Mitstreitern ein schützendes Schild errichten.
Zudem hat sie ähnlich wie Sona einen Beschleunigungszauber, den man sich auf sich oder seine Kamerraden anwenden kann. Auf die Gegener bewirkt dieser Zauber aber was viel lustigeres: Man verwandelt den Gegner damit und macht ihn somit für kurze Zeit kampfunfähig.
Auch Lulu hat mal wieder bewiesen, dass ich mega gerne Champs spiele, die andere Leute nerven können :3


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Ashe – Spiele ich relativ selten, einfach weil ich viel öfter Support spiele, aber wenn ich dan auch mal Ad-Carry spiele, dann spiele ich Ashe ganz gerne.
Ashe ist ausgestattet mit Pfeil und Bogen, aber nicht irgendwelchen Pfeilen, sondern mit Frostpfeilen, denn sie ist eine Frostbogenschützin! (Wer hätte das gedacht xD)
Es macht einfach Spaß und es ist relativ einfach mit ihr zu farmen, sofern man Lasthitten kann. 
Mit Ashe kann man die Gegner auch ein wenig einschüchtern, dadurch dass ihre Range relativ groß ist, sie kann mehrere Pfeile gleichzeitig abschießen und ihre Ulti hat es gewaltig in sich, dadurch dass ein riesengroßer Frostpfeil abgefeuert wird, der komplett über die ganze Map in die ausgewählte Richtung fliegt, bis einer getroffen wird…oder eben nicht. 
Ashe hab ich am Anfang sehr sehr häufig gespielt und auch mit ihr hab ich das Lasthitten an Minions geübt, bis ich jedoch merkte, dass andere viel lieber adc spielen wollen und ich mich schließlich als Supporter angesehen hab 🙂 


Spielt ihr auch Lol? 
Was sind eure Lieblingschamps? Und welche Rollen spielt ihr häufiger? 
Schrrrrreibt es mir doch gerne in die Comments …und wenn ihr bislang noch kein Lol gespielt haben solltet, meint ihr das Spiel wäre was für euch? 😀

Ich verabschiede mich ganz herzlich von euch, wir lesen uns beim nächsten Mal ^-^
Eure Elfi♥

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Gepäcklos.

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Schönen guten Abend die Damen und Herren! 

Die Gamescom steht demnächst an und man bekommt schon Wochen vorher eine Menge Trubel und Gemecker und Gezeter mit. Verständlich, da ja die Sicherheitsbedingungen (glücklicherweise!) verschärft wurden und man nun erstmal umdenken muss. 

Was genau ist überhaupt geschehen? 
Die Sicherheitsbestimmungen wurden sehr viel mehr angepasst und verschärft. 
Die besucher der Gamescom wurden drum gebeten möglichst kein Gepäck mitzutragen und Taschen etc daheim zu lassen!
Auch die „Waffenordnung“ lässt Cosplayer kurz aufschrecken, schließlich dürfen diese ihre Waffen nicht mehr mit sich tragen, egal wie klein oder groß diese auch sind. 
(Herzliches Beileid an alle Vollblut-Cosplayer..)

Warum musste so viel unternommen werden?
Allein durch die vielen Anschläge in den letzten Monaten ging deutlich heraus, dass man kaum noch irgendwo sicher ist – besonders nicht auf größeren Messen und Veranstaltungen.


Meiner Meinung nach hat die Gamescom fair und gut auf die letzten schlimmen Vorfälle reagiert und eine (wenn auch sehr kurzfristige) gerechte Lösung gefunden. 
Zwar darf man noch Taschen mit zur Messe nehmen, allerdings wird davon abgeraten, da sich sonst die Sicherheitskontrollen am Einlass nur noch mehr in die Länge ziehen könnten (Taschen und alles mögliche wird durchsucht und kontrolliert und das schon ab 7 in der früh!) 
Eigentlich vollkommen gerechtfertigt, so fühlt man sich zumindest für einen Moment lang sicherer auf der Gamescom als ohne jegliche Durchsuchung. 

Allerdings sehe ich daran auch so seine Schattenseiten…
zwar verständlich dass sich die Sicherheitskontrollen in die Länge ziehen würden, wenn man seine Tasche trotz der Bitte mitnimmt, aber ich würde genauso verstehen wenn die Leute trotzdem Gepäck bei sich tragen, denn immerhin muss das Essen und Trinken für den ganzen Messetag ja mit sich geschleppt werden und wohin bitte, wenn nicht in die Tasche?
Sicherlich kommt von irgendwo nun das Gegenargument, man könne sich ja auf der Gamescom im Food Court was zu essen und zu trinken holen, aber meiner Ansicht nach ist das Essen und Trinken definitiv überteuert auf Messen und schmeckt nicht im geringsten! 
Wasser für mehrere Euros? Nein danke! Wasser bzw Trinken ist ein vollkommen normales Bedürfnis der Menschen! Das sollte man nicht so skrupellos ausbeuten und vermarkten – vielmehr sollte Wasser auf jeder Messe for free angeboten werden. 
Wasserspender wie diese in DM oder in den typisch Highschool-Filmen, sollten überall zugänglich gemacht werden – ganz unentgeltlich ohne viel Hin und Her 🙂 
Sonst sehe ich vermutlich bald alle in das nächste Klo stürzen um sich dort an den Wasserhähnen zu erfrischen…Uff..

Ich hoffe es wird an einer guten Lösung für dieses Problem gearbeitet, doch jetzt schonmal props an die Gamescom für die bisherigen Reaktionen auf die Situationen in Deutschland, Europa und der Welt! 


Trotz allem hab ich so meine kleinen Tipps und Tricks wie man das Taschenproblem umgehen kann (ohne sich zusätzlich was auf der Messe zu kaufen) :

  • Lasst Rucksäcke Zuhause und steigt auf Jutebeutel oder Stofftaschen um, bei denen man ohne einen lästigen Reißverschluss direkt in den Beutel schauen kann und den kompletten Inahlt so einsehen kann.
    Es gibt auch dursichtige Beutel aus Kunststoff, vielleicht könnt ihr ja dafür einen Kompromiss eingehen? 
  • Nimmt so wenig mit wies geht!
    Eine 1,5 Liter Flasche kann bei großem Durst Wunder bewirken! 
    Portmonnaie solltet ihr, falls möglich, in der Hosentasche verstauen, selbes gilt bei (Auto-)Schlüssel und selbstverständlich Handy!
  • Geht es ohne Tasche einfach gar nicht?! Dann einigt euch mit mehreren Personen auf eine einzige Tasche, in der alles gelagert wird.
  • Habt ihr euren Handheld dabei, gibt es dafür meist so Umhängetaschen, die klein genug sind um zu sehen, dass sich dort nichts weiter als euer Handheld befindet.
  • Esst vor der Messe genügend, damit ihr die nächsten Stunden gut überstehen könnt, danach könnt ihr nochmal mit euren Liebsten in das nächste Mecces rennen und euren Hunger stillen~

Mehr wüsste ich nun selber nicht, aber ihr werdet schon etwas finden!
Ich persönlich werde nicht allein über die Gamescom laufen und daher haben wir uns zu 2. darauf geeinigt einen Jutebeutel zu nehmen, in denen unsere Sachen gelagert werden (Essen, Trinken, Tickets.) 


Naja mehr hab ich nun wirklich nicht für euch :3 Artikel sollte lang genug sein, lesen wir uns einfach morgen wieder! 
Eure Elfi♥

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Bananya!

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Hossa! 
Lange keine Animereview mehr geschrieben, also schreiben wir heute mal über einen Anime, für den ihr euch gar nicht so viel Zeit nehmen braucht, denn jede Folge dauert maximal 3 1/2 Minuten!

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Die Story: Bananya ist, wie der Name schon sagt, eine Katze in Form einer Banane!
Und ihr allergrößter Traum ist es, eine geschmackvolle Schokobanane zu werden.
Das Verhalten von Bananya entspricht einer normalen Katze, abgesehen davon, dass sie Süßigkeiten über alles liebt!
Aber Bananya ist nicht alleine, denn es gibt noch mehrere Bananyas, wie zum Beispiel die schicke Bananyanko oder Babybananya mit denen Bananya – im wahrsten Sinne des Wortes – (als Bananenstaude) abhängt~ badumtss

Die Folgen: In nur 3 Minuten, wird ein Alltagsausschnitt aus dem Leben der Bananyas gezeigt. Zusätzlich gibt es am Ende jeder Episode eine kleine Beschreibung zu einer der vielen Bananyas. (Derzeit gibt es nur 5 Folgen; Stand 6.8.2016)

Die Charaktere: Alle sind vom Charakter her verschieden, aber dennoch alle gleich süß (ok…außer der Narzisst (Folge 2)) 
und man kann sagen, dass hier auf viel Abwechslung geachtet wurde :3

Die Musik: Hab ich ehrlich gesagt noch nicht ganz drauf geachtet, außer beim Ending…und das ist ohrwurmreif 🙂 

Animation: Schlicht gehalten, mehr Comic als Anime, aber die Zeichnungen sind trotzdem süüüüüß! 

MEIN Fazit: Für Leute, die nur wenig Zeit haben vermutlich der perfekte Anime für Zwischendurch. 
Allerdings darf man Bananya nicht allzu ernst nehmen, da in den 3 Minuten kaum Zeit ist um Spannung aufzubauen. 
Auch wenn keine Spannung aufkommt, der Anime ist einfach mega süß und lustig zugleich.
Ich empfehle den Anime nur an Leute, die nichts gegen haben Karies zu bekommen aufgrund eines zu hohen Süßheitsfaktors~
„Bananya“ kriegt von mir 4 von 5 Bujos :3

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Hoffentlich konnte ich euch mit dieser Review eure nächste Anime-Entscheidung abnehmen oder zumindest erleichtern ^-^

Ich leg euch den Anime wirklich zu Herzen und wir lesen uns dann beim nächsten Artikel :3

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