Bananya!

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Hossa! 
Lange keine Animereview mehr geschrieben, also schreiben wir heute mal über einen Anime, für den ihr euch gar nicht so viel Zeit nehmen braucht, denn jede Folge dauert maximal 3 1/2 Minuten!

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Die Story: Bananya ist, wie der Name schon sagt, eine Katze in Form einer Banane!
Und ihr allergrößter Traum ist es, eine geschmackvolle Schokobanane zu werden.
Das Verhalten von Bananya entspricht einer normalen Katze, abgesehen davon, dass sie Süßigkeiten über alles liebt!
Aber Bananya ist nicht alleine, denn es gibt noch mehrere Bananyas, wie zum Beispiel die schicke Bananyanko oder Babybananya mit denen Bananya – im wahrsten Sinne des Wortes – (als Bananenstaude) abhängt~ badumtss

Die Folgen: In nur 3 Minuten, wird ein Alltagsausschnitt aus dem Leben der Bananyas gezeigt. Zusätzlich gibt es am Ende jeder Episode eine kleine Beschreibung zu einer der vielen Bananyas. (Derzeit gibt es nur 5 Folgen; Stand 6.8.2016)

Die Charaktere: Alle sind vom Charakter her verschieden, aber dennoch alle gleich süß (ok…außer der Narzisst (Folge 2)) 
und man kann sagen, dass hier auf viel Abwechslung geachtet wurde :3

Die Musik: Hab ich ehrlich gesagt noch nicht ganz drauf geachtet, außer beim Ending…und das ist ohrwurmreif 🙂 

Animation: Schlicht gehalten, mehr Comic als Anime, aber die Zeichnungen sind trotzdem süüüüüß! 

MEIN Fazit: Für Leute, die nur wenig Zeit haben vermutlich der perfekte Anime für Zwischendurch. 
Allerdings darf man Bananya nicht allzu ernst nehmen, da in den 3 Minuten kaum Zeit ist um Spannung aufzubauen. 
Auch wenn keine Spannung aufkommt, der Anime ist einfach mega süß und lustig zugleich.
Ich empfehle den Anime nur an Leute, die nichts gegen haben Karies zu bekommen aufgrund eines zu hohen Süßheitsfaktors~
„Bananya“ kriegt von mir 4 von 5 Bujos :3

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Hoffentlich konnte ich euch mit dieser Review eure nächste Anime-Entscheidung abnehmen oder zumindest erleichtern ^-^

Ich leg euch den Anime wirklich zu Herzen und wir lesen uns dann beim nächsten Artikel :3

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Tari Tari

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Welch ein wunderschöner Tag um etwas Musik einzubringen und süße, berührende & kleine Mini-stories zu sehen. Ich stelle euch vor: Tari Tari!
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Das Opening:

Story:
Miamoto Konatsu ist ein glückliches Oberstufenmädchen, das die Musik über alles liebt, doch dank eines verpatzten Auftritts im Vorjahr darf sie nur noch im Schulchor neben der Pianistin stehen und ihr die Noten umblättern.
Kurzerhand verlässt sie den Schulchor und eröffnet ihre eigene Musik-AG, jedoch braucht sie mindestens 5 Teilnehmer, also begibt sie sich auf die Suche…

Genre:
Slice of Life und Musik sind hier besonders groß geschrieben! 
Zwar gibt es nebenbei noch ein wenig Drama, allerdings übertüncht Slice of Life all das :3

Charaktere:
Die Charaktere in Tari Tari sind alle recht liebevoll gezeichnet, es gibt zwar den ein oder anderen Charakter, der wie Müll aussieht (sorry…aber manche sehen nicht unbedingt super gut aus), dennoch mag man einfach alle CHaraktere, besonders ihre kleinen Geschichten machen sie um einiges sympathischer als am Anfang scheint 🙂 

Musik:
Ein Musikanime ohne Musik wäre kein Musikanime.
Das Opening, das Ending und die kleinen „Showeinlagen“ zwischendurch sind einfach atemberaubend und gestalten das Ganze einfach zu etwas Besonderem.

Bewertung allgemein:
Meiner Meinung nach, ist Tari Tari ein unglaublich wundervoller Musik-Anime, der einen tief berührt und einen nicht loslässt.
Man lernt wie wichtig Freundschaft sein kann und das man seinen Traum niemals loslassen sollte, egal wer oder was dir im Weg steht.

Das Ending:

Das war meine erste Anime-Review für den Dezember 2015, die nächste wird dann für Kyoukai no Kanata sein, da sich die Lea besonders gewünscht hatte, steht sie auch recht weit vorne 🙂 

Bis dann! 
Eure Elfi.

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