Hopp Hopp Hopp, Pferdchen lauf Galopp

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Braucht noch irgendjemand das perfekte Spiel für Zwischendurch, für verregnete Herbsttage? 
Wenn ja: Ich hab doch tatsächlich ein gutes Spiel für euch gefunden ^-^
Wenn nein: Sorry, dann hab ich wenigstens trotzdem diesen Artikel hier :3 

Besonders Pferdefreunde und Mario Kart-Liebhaber werden sich jetzt freuen. 
Denn Alicia Online ist eine MMO, bei dem man Pferderennen mit magischen Elementen innerhalb von 5 Minuten schaffen muss. Selbstverständlich kann man dann auch mit oder gegen Freunde spielen.

Zunächst erstellt man sich seinen eigenen Charakter über die Webseite, nachdem man sich registriert hat.
Und schon kann der Spaß starten.
Im Spiel angekommen, sieht man erstmal relativ langweilig aus, Geld (auch Carrots genannt) für Klamotten hat man nicht, also muss man sich erstmal an die Steuerung gewöhnen. 
Tatsächlich hab ich die für mich erstmal umgestellt, weil mir die bisschen too strange war, aber dadurch dass man eine eigene Ranch hat wo man üben kann, war das nach und nach kein Problem mehr 🙂 

Schließlich nachdem ich genügend geübt hatte, hab ich mit ner Freundin Rennen gespielt um dort das noch bessere Gefühl von der Steuerung zu bekommen.
Beim Rennen selbst, kann man wie bei Mario Kart, Items erhalten, durch denen man Vorteile ziehen und den Gegner ausm Konzept bringen kann. 

Alles in allem ist das Spiel mega lustig, denn es erinnert in vielen Teilen einfach nur an Mario Kart und das Spiel hab ich auf dem DS geliebt! 😀 
Einziger Nachteil ist dass die Installation zum Teil nur koreanisch ist und man wirr drauf losklicken muss, aber keine Sorge, ihr bestellt damit keine Waschmaschine 🙂 
Auch ingame ist vieles auf koreanisch, aber das wichtigste steht auf Englisch da ~

Solltet ihr noch unschlüssig sein, ob das Spiel was für euch ist,
hier noch ein Lets Play zum Spiel: 

Alternativ könnt ihr ja auf Youtube selbst nach Videos schauen. 
Nicht jeder Youtuber gefällt jedermann, deswegen sorry 😀 

Meint ihr, ihr würdet das Spiel spielen oder ist es doch eher nichts für euch?
Über Kommentare würde ich mich wirklich freuen c: 

Wir lesen uns!
Eure Elfi♥

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Bananya!

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Hossa! 
Lange keine Animereview mehr geschrieben, also schreiben wir heute mal über einen Anime, für den ihr euch gar nicht so viel Zeit nehmen braucht, denn jede Folge dauert maximal 3 1/2 Minuten!

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Die Story: Bananya ist, wie der Name schon sagt, eine Katze in Form einer Banane!
Und ihr allergrößter Traum ist es, eine geschmackvolle Schokobanane zu werden.
Das Verhalten von Bananya entspricht einer normalen Katze, abgesehen davon, dass sie Süßigkeiten über alles liebt!
Aber Bananya ist nicht alleine, denn es gibt noch mehrere Bananyas, wie zum Beispiel die schicke Bananyanko oder Babybananya mit denen Bananya – im wahrsten Sinne des Wortes – (als Bananenstaude) abhängt~ badumtss

Die Folgen: In nur 3 Minuten, wird ein Alltagsausschnitt aus dem Leben der Bananyas gezeigt. Zusätzlich gibt es am Ende jeder Episode eine kleine Beschreibung zu einer der vielen Bananyas. (Derzeit gibt es nur 5 Folgen; Stand 6.8.2016)

Die Charaktere: Alle sind vom Charakter her verschieden, aber dennoch alle gleich süß (ok…außer der Narzisst (Folge 2)) 
und man kann sagen, dass hier auf viel Abwechslung geachtet wurde :3

Die Musik: Hab ich ehrlich gesagt noch nicht ganz drauf geachtet, außer beim Ending…und das ist ohrwurmreif 🙂 

Animation: Schlicht gehalten, mehr Comic als Anime, aber die Zeichnungen sind trotzdem süüüüüß! 

MEIN Fazit: Für Leute, die nur wenig Zeit haben vermutlich der perfekte Anime für Zwischendurch. 
Allerdings darf man Bananya nicht allzu ernst nehmen, da in den 3 Minuten kaum Zeit ist um Spannung aufzubauen. 
Auch wenn keine Spannung aufkommt, der Anime ist einfach mega süß und lustig zugleich.
Ich empfehle den Anime nur an Leute, die nichts gegen haben Karies zu bekommen aufgrund eines zu hohen Süßheitsfaktors~
„Bananya“ kriegt von mir 4 von 5 Bujos :3

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Hoffentlich konnte ich euch mit dieser Review eure nächste Anime-Entscheidung abnehmen oder zumindest erleichtern ^-^

Ich leg euch den Anime wirklich zu Herzen und wir lesen uns dann beim nächsten Artikel :3

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Dokomi und Ich [Part 6] – Fazit!

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Letzter Artikel der Dokomi-Reihe! 
Dann ist es auch schon geschafft.
Ehrlich gesagt sind Artikelreihen schon recht entspannt, aber man ist dennoch ein wenig eingeschränkt, weil man dann einfach an ein Thema gebunden ist und nicht mal eben über Gott und die Welt schreiben kann. 

Jedenfalls dann heute mein Fazit zur Dokomi 2016! 


Ich fand die Dokomi dieses Jahr echt atemberaubend, muss allerdings auch sagen, dass es trotz vieler Verbesserungen das schwächste Jahr der Dokomi war. 
Ich war nun das 3. Jahr in Folge dort und hab mir mal so durch den Kopf gehen lassen, was man noch verbessern kann oder was ruhig bleiben kann. 
Schließlich hab ich mir dann auch noch mal notiert, was gut war und was eher nicht so gut.

Fazit Pro
– die Erweiterung der Dokomi um 20.000 m² hat niemanden geschadet  
– es gab mehr Möglichkeiten für spontane Fotoshoots, dank kreativ gestalteten Kulissen
– es wurde nach 8 Jahren endlich ein Food Corner eingeführt um den Hunger zwischendurch zu stillen
– mehr Zeichner und mehr Leute für die Fashion Area (und die waren alle furchtbar lieb!)
– im Gegensatz zu den Vorjahren gab es wesentlich mehr Signierstunden, da auch viel mehr Special Guests angereist sind
– es gab einen Kinoraum (den ich nicht besucht habe :D) 
– der Händlerraum wurde auch endlich größer, somit gab es mehr Platz zwischen den Ständen und man trat keinem mehr auf die Füße 
– eine große Auswahl an Workshops um jedermann zufrieden zu stellen.
– die Stimmung bei den Besuchern war top!
– nette Programmpunkte wie z.B Dokomi sucht den Superstar, Lolita Modenshow und Batsu Games
– relativ gute Preise im Vorverkauf 
– eine große Spieleauswahl im Gamesroom
– Lasertag!! °-° 

Fazit Contra
– Unfreundliche Security, die nichts weiter sagen konnte als „Weitergehen“ oder „Du kannst hier nicht stehen“.
Der letzte Satz wurde mir gesagt, als ich NEBEN (nicht vor!!!) einer Treppe stand um mir den Lageplan anzusehen und zu schauen wo ich hin muss.
– Nicht ganz so appetitliches Essen
– Schlechtes Preis/Leistungsverhältnis im Restaurant :s 
Man bekam nur recht happige Portionen, musste dafür aber echt viel ausgeben und man wurde nicht einmal satt…
– Die Tageskassen waren echt überteuert. 
Das Sonntagsticket von der Tageskasse (24€)  hat fast so viel gekostet wie mein Wochenendticket aus dem Vorverkauf (30€) 😦
– wenig gut organisierte Schlangen, Orga und Security haben sich nicht sorgfältig abgesprochen und so kam es zu großen Missverständnissen. Zum Ungunst der Con-Besucher. 
– kaum Ausschilderungen (z.B um zu zeigen, wo sich Leute mit Ticket und wo welche ohne Ticket anstehen mussten)
– auf den Lageplänen, die überall mal hingen, gab es keinen Punkt, der zeigte, wo man sich denn gerade befindet. 
– unwissende Helfer / die meisten Helfer wussten nicht wo sich was befindet oder kamen mit einer Ausrede von wegen „Dafür bin ich nicht zuständig“ 
– Leider ein überfülltes Maid Café mit schlechtem Ticketsystem:
Viele Leute kamen trotz Uhrzeitkarte oder VIP Ticket gar nicht erst rein und/oder mussten trotzdem stundenlang warten, obwohl sie quasi einen Termin um eine bestimmte Uhrzeit hatten.
– Das Timing der Programmpunkte war zum Teil echt schlecht eingeschätzt
– Leider, leider hab ich nur schlechtes über den Waffencheck gehört (schlechter Umgang mit Aufbewahrung, dies das) 

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Selbstverständlich kann ich nicht einfach sagen, so das hat mir gefallen, das nicht. 
Vorschläge zur Ausbesserung der Dokomi können viel bewirken und daher hier meine Vorschläge und Wünsche für die nächste Dokomi! 

– Ich will mehr Sänger für das Bühnenprogramm und auch mehr bekanntere wie Devin, Strawbelly, Horrorkissen oder Suika…
– Die Charakterversteigerung und andere Programmpunkte brauchen mehr Zeit als im Programmheft, daher würde ich entweder mehr Zeit auf manche Programme setzen oder einfach weniger Teilnehmer suchen. 
Besonders auffällig war das gedrückte Timing bei der Charakterversteigerung und Dokomi sucht den Superstar. 
– Es ist zwar unglaublich cool, dass die Dokomi jetzt um 20.000 Quadratmeter gewachsen ist, dafür aber muss dann auch die Öffnungszeit angepasst werden. 
2 Tage reichen da nicht ganz aus um wirklich alles zu sehen. 
Ich bin also für eine Erweiterung auf 3 Tage. 
– Ich wünsche mir für die nächste Con mehr Ausschilderungen, besonders was Schlangen betrifft, allein beim Bring and Buy gab es nur hektische Orgas, die versucht haben ihr System zu erklären. Vielleicht kann man das ja mit Absperrungen besser regeln? 
– Der Food Corner hatte zwar erst sein Debütjahr gehabt, dennoch wünsche ich mir definitiv mehr Gerichte. Nicht jeder Besucher steht auf Asiatisches essen. Zwar gab es einen Bratwurst-Stand, aber das macht mich jetzt nicht unbedingt glücklicher. Pommes wäre mal eine Überlegung wert! 😀 
– Und zum Schluss: Der Games Room ist gefühlt ein wenig klein, vielleicht eignet sich der hintere Teil des Händlerraums neben dem Lasertag besser für die vielen Monitore? 
Immerhin war dieser Bereich neben dem Lasertag komplett leer. 

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Insgesamt hat sich die Dokomi dieses Jahr trotz der vielen Negativen Punkte gelohnt, da ja die Stimmung der Besucher und die große Anzahl der Cosplayer alles aufgelockert hatte, nach den vielen Aufregern, die durch die unzuverlässige Orga entstand. 
Weiterhin bleibt die Dokomi meine Lieblingscon, da man merkt, dass sich alle Kritik zu Herzen nehmen und versuchen die kleinen Macken auszubessern.

Hoffen wir einfach mal, dass das auch so bleibt und die Dokomi auf Anregungen und Vorschläge eingeht 🙂 Hat ja bisher auch ganz gut geklappt. 


Das wärs dann mit dieser Reihe ^-^
Ich werd schauen, dass so etwas vor/während/nach Conventions öfter kommt – es sei denn euch hat das ein wenig genervt. 
Auch ich gehe gern auf Vorschläge ein, also schreibt mir in die Comments ob es etwas zu verbessern gäbe. 

Wir lesen uns. 
Eure Elfi.♥

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Spring Season 2016!

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Die Animeliste für den Frühling dieses Jahr ist groß!
Die Erwartungen dementsprechend auch: große Spannweite an Genren, viel Spannung, Action, Romance, Comedy, Drama und und und…!
Und heute stell ich euch einfach mal die Animes vor, die mich interessieren und von denen ich Großes erwarte.


Zunächst aber Mal die Liste für die Frühlingssaison 2016: KLICK


Next step: Besonders interessiere ich mich für folgende Animes:

  • Mayoiga
    Mayoiga
    Story:
    30 junge Männer und Frauen kommen zusammen, um an einer zwielichtigen Bustour teilzunehmen. Ihr Ziel ist ein unwirkliches, möglicherweise nicht einmal existentes Dorf namens Nanakimura.
    Dort kann man eine utopische Existenz führen, frei von jeglichen Hindernissen, die die Welt für einen bereithalten mag…
    So lauten zumindest die Gerüchte, die wie ein urbaner Mythos auf diesem Dorf lasten.
    Der Bus, dessen 30 Insassen ihre eigenen Erwartungen und Wunden im Herzen tragen, fährt tief in die Berge. Und hält in einem menschenleeren Dorf an, der mit einem verweilenden, aber schwachen Duft des Lebens versehen ist, auch wenn es auseinanderzufallen scheint.
    Welche Wahrheit verbirgt sich hinter Nanakimura?
    Warum es mich interessiert:
    Ich hab mal wieder so richtig Lust auf was dramatisches! Und dieser Anime scheint dafür perfekt zu sein :3 
    Einfach weil ich selbst gerne wissen will was es mit diesem Dorf auf sich hat. 
  • Pan de Peace
    pandepeace
    Story:
    Die vor allem auf Niedlichkeit ausgelegte Geschichte handelt von Minami, einem naiven Mädchen, das in das erste Jahr der Oberschule startet.
    Sie liebt es zum Frühstück Brot zu essen.
    Frisch gebackene Waren sind die reine Glückseligkeit für sie und ihre Klassenkameradinnen: die verlässliche Yū, die Pasteten-zubereitende Fuyumi und die unabhängige Noa.
    Warum es mich interessiert:
    Ich hab mir den Anime eigentlich nur wegen dem Titel und dem Titelbild ausgesucht, dann hab ich die Genren gesehen und war hin und weg. Die Story hab ich erst eben überflogen und musste Grinsen, denn hier ist scheinbar der Beweis für: Food is life 😀
  • Onigiri
    onigiri
    Story:
    Onigiri basiert auf einem Spiel mit folgender Beschreibung:
    Onigiri versetzt die Spieler in das geheimnisvolle Japan, ein Land, welches mit mysthischen Wesen aus den japanischen Legenden gefüllt ist.
    Man beginnt das Spiel als einsamer Oni (Dämon) und kämpft gegen die übelwollenden Kamikui, die ihre Verunreinigung über das ganze Land verbreiten.
    Auf seiner Reise wird der Spieler von acht NPCs (Non-Player Characters) mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Persönlichkeiten begleitet, um mit diesen eine Legende zu erschaffen und das Böse, welches entstanden ist, zu bezwingen.
    Während man gemeinsam stärker wird, verstärkt sich auch das gemeinsame Band.
    Warum es mich interessiert:
    Das Genre und der Titel: AWESOME!
  • Aikatsu Stars!aikatsustarsStory:
    Yume hat das Ziel, ein Top-Idol zu werden und schreibt sich in der Yotsuboshi Gakuen, einer 4-Sterne-Akademie, ein.

    Diese Akademie beherbergt unter anderem die Gruppe S4, vier Top-Idolen.
    Yume und andere Schüler der ersten Klasse haben das Ziel ein Teil der Gruppe S4 zu werden.
    Warum es mich interessiert:
    Musik und Slice of Life waren auch Genre die in Tari Tari vertreten waren, warum also nicht auch mal einen anderen Anime ausprobierten, dessen Story aber mal vermutlich nicht in diese Richtung gehen wird. :3 
  • Hai-Furi
    haifuri
    Story:
    Da Japan sich zur Seefahrer-Nation entwickelt hat, wurde es notwendig, spezialisierte Schulen zu gründen, in denen der Schutz der Meere gelehrt wird. Wir befinden uns nun an einer dieser Schulen, die allerdings nur Mädchen zulässt.
    Diese schreiben sich ein, um durch theoretischen Unterricht und praktische Übungen zu einer „Blue Mermaid“ zu werden.

    Blue Mermaids sind Frauen, die sich beruflich mit dem Ozean beschäftigen. Ihr Motto ist: „Im Meer leben wir, das Meer beschützen wir und mit dem Meer gehen wir.“ Blue Mermaids müssen in ihren Studien hervorragende Ergebnisse vorweisen können und eine internationale Geisteshaltung annehmen. Sie sind die Elite der Meere und es wird von ihnen erwartet, die Bräuche und die Kultur ihres eigenen Landes sowie anderer Länder zu kennen.
    Warum es mich interessiert:
    Auch hier wieder Schuld: Bild und Titel. 
    Bin gespannt was die Story so mit sich bringt 😀 

  • Flying Witch
    flyingwitch

    Story:
    Flying Witch erzählt das alltägliche Leben der ziellosen 15-jährigen Hexe Makoto Kowata und das der anderen Jungs und Mädchen ihrer Umgebung.
    Makto verreist mit ihrer schwarzen Katze Chito aus Yokohama, um mit ihrem Cousin zweiten Grades in Aomori zu leben, dem grünen Norden Japans.
    Warum es mich interessiert:
    Ich hatte beim Lesen der Story das Gefühl, dass ich mich gut in die Situationen der Charaktere versetzen kann. Auch wenn ich noch kein bisschen von dem Anime gesehen hab.
  • Re: Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu
    rezerokarahijmeruisekaiseikatsu
    Story:
    Subaru Natsuki ist ein gewöhnlicher Oberstufen-Schüler, der eines Tages in einer alternativen Welt verloren geht. Dort bewahrt ihn ein schönes, silberhaariges Mädchen vor dem Tod. Um ihr seine Dankbarkeit zu zeigen, bleibt er bei ihr, doch das Schicksal, das auf ihren Schultern lastet, ist schwerer als Subaru es sich vorstellen kann. Einer nach dem anderen werden sie von Gegnern angegriffen, bis sie schließlich beide sterben. Subaru findet jedoch heraus, dass er ihren gemeinsamen Tod ungeschehen machen kann: Er hat die Gabe, die Zeit bis zu seiner Ankunft in dieser Welt zurückzuspulen. Allerdings ist er der Einzige, der sich an die Vergangenheit erinnern kann.
    Warum es mich interessiert:
    Die Story klingt mal nach was neuem und erinnert mich ein wenig an Life is Strange.
    Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf das was einen erwartet.Leider muss ich da noch ein wenig warten, bis dieser erscheint und abgeschlossen ist 😀 
  • Unhappy
    unhappy
    Story: 
    In der Klasse 1-7 der Tennogofune Akademie sind alle Schüler mit „schlechtem Karma“ oder Unglück gesegnet. Hibari, eine Schülerin dieser Klasse, trifft an ihrem ersten Schultag die erfolglose Hanako und die dauerkranke Botan. Dieses neugefundene Trio versucht eine Möglichkeit zu finden, ihren bisher doch eher bescheidenen Schulalltag etwas fröhlicher werden zu lassen.
    Warum es mich interessiert:
    Passt wie die faust auf’s Auge! 
    Ich selbst bin auch ab und an mit Karma gesegnet und ich kenn da so manch andere, denen so ein Anime auch passen würde 😀 

DAS WARS! Das war mein Ostergeschenk für euch :3 
Hoffe ich hab euch damit nicht zu sehr gelangweilt, aber ich dachte das wäre mal was anderes als nur ewiges Blabla und Geheule, dass ich ja so viel um die Ohren hab, dass mir das Bloggen einfach manchmal auf der Strecke liegen bleibt ^-^
Gut. Dann lesen wir uns bald wieder. (Vermutlich März Memories) 

Cuu! Eure Elfi♥ und genießt noch den restlichen Ostermontag 🙂 

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Alles steht Kopf!

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Es ist 14:30 an einem Sonntag und ich bin schon seit 9 Uhr auf den Beinen °-° 
Denn heute ging es für mich, meine Mama und meine Cousine ins Kino zu einer echt frühen Zeit – wir wollten „Alles steht Kopf“ (ein neuer Pixarfilm *-*) gucken, die erste Vorstellung lief um 11:30 an und daher hatten wir bereits im Vorfeld, also gestern, Tickets geholt 🙂 

Haben uns auch echt geniale Plätze gesichert, Loge, mittig.. ein Traum 😀

Jedenfalls wollte ich euch heute mal ein wenig über den Film erzählen und zum Ende hin schlussfolgern, ob der Film empfehlenswert ist oder eben nicht. 
Viel Spaß!

alles steht kopf

Worum geht es in dem Film „Alles steht Kopf“? 
Um Gefühle! Um jede Menge (oke es sind 5 xD) Gefühle! 
Nein, in Wirklichkeit eher mehr um die Gefühlswelt der elfjährigen Riley, die glücklich mit ihrer Familie im ländlichen und kaltem Minnesotta aufwuchs.
Eines Tages aber steht ein Umzug bevor in das nicht mehr so kalte San Francisco!
Im neuen Heim angekommen ist Riley allerdings nicht mehr so glücklich darüber, es gefällt ihr nicht und ihre Gefühlswelt steht schlichtweg auf dem Kopf! 
Ihre Gefühle Wut, Freude, Kummer, Ekel und Angst versuchen alles mögliche um ihr Leben bzw ihre Gefühlslage und ihre Erinnerungen wieder gerade zu biegen und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. 

Bewertung von….

  • Story:
    Ich fand die Story echt cool, man bekommt einen echt guten Einblick in die Vergangenheit und den Alltag Rileys.
    Man kann sich gut in deren Lage versetzen und fühlt mit ihr. 
    Die Story ist den Machern echt gelungen, denn Spannung, Gefühle und vor allem ein Handlungsstrang war gegeben! Allein dafür geb ich der Story 5 von 5 Punkten.
  • Musik:
    Ich bin ehrlich, im Film hab ich nicht unbedingt viel von der Musik mitbekommen, außer eben das Lied von Riley’s imaginärem Freund…und das war echt witzig, aber nicht unbedingt mein Fall xD
    Sagen wir ich geb der Musik einfach mal 3 von 5 Punkten, dafür dass mir kein neuer Ohrwurm verschafft wurde.
  • Charaktere:
    Das Charakterdesign der Gefühle hat mich jetzt nicht ganz aus dem Hocker gehauen, 
    dafür punktete dann wenigstens das Charakterdesign von der Familie, Riley und manchen anderen Personen. 
    Dennoch gab es leider viele Charaktere von denen ich nicht ganz überzeugt war.
    Dafür war die Story aber mehr da gewesen um die Charaktere besser vorzustellen, man konnte sich oft viel besser in die Lage der einzelnen versetzen und hat auch hier und da mal sehr mitgefühlt! 
    Letztlich hat das Charakterdesign von mir 3 von 5 Punkten bekommen und ich nenne es einfach mal das Handeln/Verhalten/Sonstiges bekommt ganze 5 von 5 Punkten
  • Feeling:
    Witze gab es ordentlich viele und es hat auch viel Spaß gemacht diesen Film zu sehen.
    Auch ließ die Dramatik nicht ganz locker, es wurde an manchen Stellen echt unglaublich traurig, die meisten Situationen wurden dann aber wieder mit anderen süßen Szenen wett gemacht. 
    Feelings gab es genügend… 5 von 5 Punkten, ganz klar. 

Fazit!
„Alles steht Kopf“ ist ein Film für die ganze Familie, es macht Spaß, kurbelt das Denken an (man fragt sich meistens echt „Wieso denke/fühle ich gerade so?“ oder ähnliches) und man lernt ein klein wenig sich mit seinen Gefühlen auseinander zu setzen. 
Ich kann den Film wirklich nicht beschreiben, aber er war besser als ich dachte und habe vermutlich wieder einen Film für mich entdeckt :3
Zusammenfassend lässt sich für mich aussagen, dass dieser Film sich seine 9 von 10 Punkten redlich verdient. Es ist mal wieder ein kleines Pixar-Meisterwerk entstanden:)

Und das war es schließlich auch schon^-^
habt ihr den Film auch schon gesehen oder noch vor reinzugehen? 
Ich empfehle den Film eindeutig weiter, denn auch wenn es recht früh war, hat der Film einen wirklich munter gemacht ^-^

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