Glück im Unglück.

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Aloha hey!
Ihr seid hoffentlich alle gut hier angekommen und allein deswegen schulde ich euch mal wieder einen neuen Artikel. 

Diesmal berichte ich von meinen glücklich unglücklichen Momenten.
Am besten wieder in einer völlig random Reihenfolge um euch nur noch mehr zu verwirren ❤

  • Vor fast 3 Jahren, im Sommer 2013, kam es zu einem Vorfall, der mich fast zu einem tauben Menschen machte.
    Dieser Vorfall wurde zwar auch hier schriftlich dokumentiert, dennoch wurde vermutlich nicht ganz klar, weswegen dies ein glücklich unglücklicher Moment war.
    Es fing mit einem harmlosen Link an, ein einfaches Video mit dem Lavandia Theme von Pokémon.
    Doch niemand wusste, dass dieses Lied schon bald mich völlig abrupt leiden ließ.
    Mit anfänglichen Kopf und Ohrenschmerzen brach ich sofort das Video ab und hoffte nur noch, dass sich alles schon bald normalisieren würde. Pustekuchen!
    Am Abend fuhr ich mit meiner Mama zum Notarzt, denn nicht nur die Schmerzen verschlimmerten sich, auch hatte ich Schwindelanfälle und ich konnte kaum klar denken, besonders das viele Weinen erschöpfte mich des Todes. 
    Fazit war: Mein Trommelfell war fast schon komplett gerissen und mein Hörsinn somit besonders stark geschädigt. 
    Die Ärzte meinten, es wäre fast unmöglich, dass ich jemals wieder vernünftig hören würde, doch wie durch ein Wunder war schon nach einigen Monaten meine Trommelfelle zu 99% geheilt. 
    Das Risiko, dass etwas passiert war groß, vor allem an Silvester machten sich viele Menschen Sorgen, dass alle Mühe umsonst gewesen sei.
    Heutzutage geht es mir prächtig und ich brauch mir eigentlich gar keine Sorgen mehr zu machen.
    Einen Kontrolltermin für heute hab ich auch schon hinter mir und ich kann schon sagen: „Es ist alles gut. Man könnte meinen, es sei nie was passiert.“ 
  • In der vorherigen Story, hieß es ja, dass Silvester ein so’n Punkt war, der einen große Panik bereitete. 
    Und tatsächlich muss ich gestehen, dass Silvester mir schon etwas länger große Angst bereitet und das von Jahr zu Jahr (wobei es heute schon besser klappt als vor einigen Jahren). 
    Denn vor ungefähr 4-5? Jahren kam es zu dem schlimmsten Silvester meines Lebens. 
    Ich war tapfer und begab mich nach draußen, auf der Straße waren noch mehrere Kinder und Jugendliche, die auf meiner Straße und Umgebung wohnten :3
    Und dann kam es zu dem Unglück.
    Mein Nachbar, ein mittlerweile 20 Jähriger, war scheinbar frustriert was die Liebe anging, denn er bekam einen Korb  von der lieben Sophie. 
    So frustriert wie er war warf er mir einen Böller vor die Füße – wem auch sonst, wenn die eigentliche Zielperson ein paar Meter zu weit entfernt war – jedenfalls bemerkte ich das nicht wirklich, ich bekam nur mit wie etwas angeflogen kam, wusste dennoch nicht wo genau dies auch landete. 
    Kurzerhand sprang mich Sophie an und schubste mich voll zur Seite und schon bekam ich den Knall mit. Der Böller ging hoch. 
    Wenige Milisekunden nachdem ich weggeschubst wurde. 
    Es hätte so viel schlimmes passieren können, aber das wurde Gott sei Dank verhindert. 
    Letztes Silvester 15->16  traute ich mich sogar nach den letzten Jahren, die ich immer am Fenster verbrachte, nach draußen und zündete meine bunten Wunderkerzen an ^-^
    Der Schock ist überlebt, aber der Hass gegenüber Böllern ist immer noch ziemlich groß :c 
  • Nach so dramatischen Geschichten kommt dann so ein Vorfall, wie der heutigen Story, total banal und lächerlich vor, aber dennoch zähl ich auch das gerne hier auf.
    Normalerweise beginnt mein Unterricht um 8:10 Uhr, heute aber hatte ich ausnahmsweise Glück und mein Hassfach Biologie fiel aus. Yeeeeahy. Somit musste ich erst um 7:30 anstatt 7 Uhr aufstehen und konnte mehr oder minder ausschlafen. 
    Ja… ausschlafen konnte ich wirklich, denn ich wurde um 8 Uhr wach … Diagnose: Verschlafen. 
    Mama war scheinbar auch gar nicht Zuhause gewesen, kein Wunder dass mich keiner um halb acht geweckt hatte. 
    Das Problem beim Verschlafen ist aber einfach die Bussituation, da mein Schulbus nur einmal die Stunde fährt hab ich natürlich großes Pech, wenn ich zu spät wach werde. 
    Ich hatte also bis 8:30 noch eine halbe Stunde Restzeit um mich fertig zu machen – oder vielmehr 20 Minuten zum fertig machen, 5 zum Brote schmieren xD Spätestens um 8:28 sollte ich dann aber auch das Haus verlassen…
    Jaaaa, wer mich kennt, weiß, dass ich ganz schön langsam bin was das Aufstehen usw. angeht. 
    Somit war ich dann überraschenderweise tatsächlich um 8:25 fertig, allerdings suchte ich verzweifelt mein Portemonnaie, in dem mein Busticket und Schulgeld liegt.
    Die Uhr  zeigte mittlerweile 8:28 an und ich war einfach soooo verzweifelt am suchen und wütete durch die ganze Wohnung. 
    8:29 – Die Hautür ging auf und Mama betrat den Flur, durch den ich genau in dem Augenblick rum“tobte“ xD
    Glücklicherweise fand ich zwar auch mein Portemonnaie, aber Mama meinte, sie würde mich fahren ^-^
    Yeeeahy. Ich kam pünktlich zum Unterricht und alles war gut :3 

Nach 770 Wörtern waren das 3 recht ausführliche Stories, die meine glücklich unglücklichen Momente beschrieben. 
Habt ihr auch so die ein oder andere Situation, die euch im einen Moment schockiert hat und im anderen ein Gefühl von Leichtigkeit gab? ^-^
Ich hab bestimmt noch einige andere Geschichten im Repertoire, aber die erzähl ich euch ein ander Mal. 

Wir lesen uns. Eure Elfi♥
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